Gelesen: „Für immer die Liebe“ von Cynthia J. Omololu

Achtung:
Dies ist der zweite Teil einer Dilogie!
Die Rezension kann Spoiler zu Band 1 enthalten!

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Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
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Verlag: Dressler (20.
Januar 2014)
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Sprache: Deutsch
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ISBN-10: 3791515071
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ISBN-13: 978-3791515076
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Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 – 16 Jahre
Kurzbeschreibung:
Kann die Liebe dein Schicksal besiegen? Seit Cole weiß,
dass sie ein Mensch ist, der sich an seine früheren Leben erinnert, hat sich
einfach alles verändert. Sie ist zum ersten Mal in ihrem Leben verliebt.
Griffon macht sie überglücklich und sie möchte nie wieder ohne ihn sein. Doch
dann drängt sich der charismatische Drew in Coles Leben. Plötzlich weiß Cole
nur noch eines: dass sie nichts mehr weiß! Sie liebt Griffon doch, oder? Warum
bloß übt Drew dann so eine Anziehung auf sie aus? Ist er vielleicht ihr
Schicksal?
(Quelle: Dressler)
Meine Meinung:
Cole ist eine Akhet, ein Mensch der sich an seiner
vorigen Leben erinnern kann. Seit sie diese Erinnerungen hat ist ihr Leben
komplett verändert. Doch nicht nur dadurch, auch ist Cole das erste Mal richtig
verliebt. Sie ist glücklich mit Griffon, doch dann taucht Drew auf und
behauptet jemand aus Coles frühere Leben zu sein. Und obwohl Cole es nicht
möchte ist sie fasziniert von Drew und fühlt sich zu ihm hingezogen. Nur warum
zieht Drew Cole so an?
Doch damit nicht genug, es taucht auch noch eine neue
Bedrohung auf …
Das Jugendbuch „Für immer die Liebe“ stammt von der
Autorin Cynthia J. Omololu. Es it der zweite und abschließende Teil der „Für
immer – Reihe“, eine Buchreihe um die junge Nicole, genannt Cole. Von Band 1 „Für
immer die Seele“ war ich vor gut einem Jahr mehr als begeistert gewesen.
Dementsprechend waren auch meine Erwartungen an diesen zweiten Band.
Die Charaktere im Buch sind alle samt wirklich gut
dargestellt und man kann sie sich gut vorstellen.
Cole ist noch immer ein sehr faszinierender Charakter.
Ihre Gabe die Gefühle anderer zu erspüren finde ich richtig toll. In diesem 2.
Teil habe ich Cole erneut sehr gemocht. Sie wirkt wesentlich selbstbewusster,
ist eine sehr treu Seele und sehr hilfsbereit, Und vor allem Cole gibt nicht
auf, lässt sich nicht unterkriegen. Mit ihrem Leben als Akhet versucht sie nun besser
klar zu kommen. Ihre Gedanken und Gefühle waren für mich in diesem Buch sehr gut
zu verstehen und nachzuvollziehen.
Griffon ist Coles erster richtiger Freund. Er liebt Cole
und würde alles für sie tun. Allerdings manche seiner Entscheidungen waren für
mich nicht ganz er, nicht ganz zu verstehen. Dennoch ich habe auch Griffon sehr
sympathisch empfunden.
Drew ist der zweite Mann in Coles Leben. Er ist jemand
den sie früher bereits gekannt hat, jemand aus ihrem früheren Leben. Er passt
ebenso gut ins Geschehen wie ach Cole und Griffon.
Besonders gefallen hat mich das Rayne, Coles beste
Freundin, in diesem Band eine größere bedeutendere Rolle zugesprochen bekommt.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und jugendlich
gehalten. Das Buch lässt sich locker lesen und auch wenn es zu Beginn
vielleicht ein wenig schwierig ist, trotz einiger Details aus dem Vorgängerband,
so konnte ich nach ein paar Seiten doch wieder vollkommen in der Geschichte
eintauchen.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Cole in der
Ich-Perspektive. So hat man als Leser besonders zu ihr eine gute Bindung und versteht
wie sie denkt und fühlt.
Die Handlung selber ist spannend gehalten. Es gibt
Wendungen, welche die Sicht auf neue Dinge eröffnen. Besonders auch die Idee
des Akheten finde ich persönlich total faszinierend. Das Geschehen schließt
quasi an Band eins „Für immer die Seele“ an und es gibt, wie bereits erwähnt,
ein paar Details aus diesem Band.
Mit dem Ende bin ich allerdings weniger zufrieden. Es hat
mich ziemlich enttäuscht, denn es ist, obwohl dies der Abschlussband ist, zu
offen und abrupt, irgendwie richtig unfertig. Ich finde es sehr schade das aus
der geplanten Trilogie nun doch nichts wird, denn ich hätte gerne mehr über Cole,
Griffon und Drew gelesen.
Fazit:
„Für immer die Liebe“ von Cynthia  J. Omololu ist ein gelungener, wenn auch nicht
perfekter Abschluss der „Für immer – Dilogie“, der jedoch nicht an den ersten
Band heran kommt.
Sympathische Charaktere, eine interessante Idee und die
recht spannende Handlung konnten mich, trotz dem doch enttäuschenden Ende,
dennoch unterhalten.
Durchaus lesenswert!
Ich bedanke mich beim Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar.
Meine Rezension ist auch hier, hier, hier, hier, hier (unter Manja Teichner) und hier (unter Manja Teichner) zu lesen.
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