Gelesen: „This is not a love story“ von Holly Bourne

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Taschenbuch:
512 Seiten
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Verlag:
Deutscher Taschenbuch Verlag (1. April 2014)
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Sprache:
Deutsch
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ISBN-10:
3423715855
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ISBN-13:
978-3423715850
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Vom
Hersteller empfohlenes Alter:
14 – 17 Jahre
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Originaltitel: Soulmates
Dieses
Buch beim Verlag?
Kurzbeschreibung:
Eine heiße und explosive Liebesgeschichte
An die wahre Liebe
oder gar an Seelenverwandtschaft hat die 17-jährige Penny nie geglaubt. Bis sie
eines Abends bei einem Konzertbesuch auf Noah trifft. Wie ein Magnet fühlt sie
sich von ihm angezogen – und Noah geht es anscheinend nicht anders. Sie spürt
die gewaltige Kraft der Gefühle und lässt Noah doch mit dem ihr eigenen
Sarkasmus abblitzen. Erst als sie sich ein paar Monate später wiedersehen, ist
klar: Penny und Noah können nicht voneinander lassen. Doch je näher sie sich
kommen, desto gefährlicher scheint ihre Leidenschaft für sie und ihre Umgebung
zu sein . . . Ist diese Liebe zu groß für sie?
(Quelle: Deutscher
Taschenbuch Verlag)
Meine Meinung:
Penny glaubt nicht wirklich an die große Liebe. Die Jungs
in ihrem Ort sind ihr alle zu unreif und nicht ihr Typ.
Da lernt sie auf der örtlichen Bandnight Noah kennen. Er
ist Gitarrist und Penny ist fasziniert von ihm. Sie kann ihn nur anschauen und
in seiner Gegenwart wird sie ohnmächtig. Doch Penny braucht zurzeit keinen
Freund und so sagt sie Noah er solle sie in Ruhe lassen.
Doch Penny muss die ganze Zeit an Noah denken, obwohl sie
ihn doch kaum kennt. Noah scheint es nicht anders zu gehen, auch er denkt
immerzu an Penny und gibt nicht so leicht auf …
Der
Roman „This is not a love story“ stammt von der Autorin Holly Bourne. Es
ist der erste Roman dieser Autorin. Ich war sehr gespannt auf diesen Roman, der
Klappentext versprach bereits sehr viel Gutes. Doch war ich bekommen habe war teilweise
doch unerwartet.
Penny ist 17 Jahre alt und hatte noch nie einen richtigen
Freund. Sie ist ein eigentlich ganz gewöhnliches junges Mädchen, abgesehen von
den Panikattacken, die sie immer wieder ohne Ankündigung heimsuchen. Es scheint
keinen Grund für diese Attacken zu geben, doch Penny macht ihre Mutter dafür
verantwortlich. Penny ist ein wenig zynisch. Ich persönlich empfand Penny als
recht sympathisches junges Mädchen.
Noah ist ein ebenfalls sympathischer Typ. Er ist
Gitarrist und gerade dabei sich mit seiner Band eine Karriere aufzubauen.
Bisher war sein Leben nicht immer leicht, obwohl seine Eltern viel Geld haben.
Die anderen im Buch vorkommenden Charaktere haben mir
ebenso zugesagt. Sie bilden alle zusammen ein rundes Bild.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht zu lesen. Sie
schreibt humorvoll und die Gefühle aber auch die Stimmung des Buches werden gut
zum Leser transportiert. Man kann sich gut einfühlen.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Penny in der
Ich-Perspektive. So lernt man sie als Leser sehr gut kenne, kann eine Bindung
zu ihr aufbauen.
Die Handlung an sich ist soweit typisch der eines
Young-Adult-Romans. Sie beginnt richtig gut, man hat Spaß das Buch zu lesen.
Dann aber gibt es kurzzeitig eine Wendung mit der ich nicht so ganz klarkam. Es
scheint so als ob das Buch in Richtung Fantasy abzudriften droht. Zum Glück hat
sich die Autorin eines Besseren besannt und nochmal die Kurve gekriegt.
Allerdings wirkt die Handlung ab da leider auch recht vorhersehbar.
Zum Ende hin ging es mir dann leider viel zu schnell.
Das Ende selber war wenig überraschend. Es macht dem
Buchtitel alle Ehre, passt daher auch gut. Mich wirklich überzeugt hat es
jedoch nicht.
Fazit:
Alles in Allem ist „This is not a love story“ von Holly Bourne
ein leichter Roman für zwischendurch.
Die gut gestalteten Charaktere, der leichte Stil und eine
Liebesgeschichte mit einem Touch Fantasy konnten mich dennoch gut unterhalten.
Durchaus lesenswert!

Ich bedanke mich bei vorablesen und dem Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar.

Meine Rezension ist auch bei Lovelybooks, goodreads, Was liest du?, amazon, buecher.de, thalia.de und vorablesen zu finden.

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