Gelesen: „Delia: Die saphirblauen Augen (Delia Trilogie 1)“ von Mia Bernauer

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Format: Kindle Edition
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Dateigröße: 684 KB
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Seitenzahl
der Print-Ausgabe:
494 Seiten
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ISBN-Quelle
für Seitenzahl:
1499137796
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Verlag: IRIS Line; Auflage: 1 (25. April 2014)
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Sprache: Deutsch
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Kurzbeschreibung:
Oktober…
Delia Winter studiert an der Universität Houston Architektur.
Ihr Leben ist fast sorgenfrei – aber eben nur fast.
Sie ist eine ganz gewöhnliche Einundzwanzigjährige mit Träumen, Idealen und
Hoffnungen.
Doch aus unerklärlichen Gründen erscheinen ihr Nacht für Nacht seltsame
Alpträume. Oder sind es vielleicht doch keine Alpträume?
Hinzu tritt Leander Jackson – den ein rätselhaftes Auftreten umgibt.
Er vertraut ihr ein Geheimnis an, welches ihr gewöhnliches Leben zum Einsturz
bringt.
Sie gewinnt durch Leander zunehmend Einblick in eine ihr fremde Welt – die Welt
der Halbwesen.
Delia steht wahrscheinlich vor ihrer schwierigsten Entscheidung.
Sie muss sich entscheiden, Teil der magischen Welt zu werden oder sie für immer
zu vergessen …
Was, wenn sie sich nicht entscheiden will?
(Quelle: amazon)
Meine
Meinung:
Delia Winter ist Studentin der Architektur und lebt noch
bei ihren Eltern. Seit ein paar Wochen hat sie sehr merkwürdige Träume, Träume
von Augen, Schatten und auch vom Wind. Doch warum träumt sie davon? Die
Bedeutung des Ganzen ist ihr unklar.
Und als ob das nicht schon sonderbar genug wäre ist da
auch noch der gutaussehende aber sehr mysteriös wirkende Leander Jackson.
Und ehe Delia sich versieht ist sie mittendrin in einer
Welt aus Sagen und Mythen …
„Die saphirblauen Augen“ stammt von der Autorin Mia
Bernauer. Der Fantasyroman ist der Auftaktband der „Delia“ – Trilogie.
Die Protagonistin Delia, meist liebevoll Lia genannt, ist
21 Jahre alt, Studentin der Architektur und eigentlich führt sie ein normales
Leben. Sie ist stellenweise recht unsicher und zweifelt öfter an sich selbst.
Seit einiger Zeit hat Delia nachts Träume, von Augen, Schatten oder auch dem
Wind. Ihre Bedeutung ist ihr allerdings nicht klar. Ich empfand Delia als
facettenreiche und wirklich interessant gestaltete Figur.
Leander ist ein wirklich guter Gegenpart von Delia. Er
sieht gut aus, gibt aber nicht viel von sich preis. Er wirkt direkt von Anfang
an sehr mysteriös und geheimnisvoll. Leander ist ein Halbwesen, auch
Gestaltwandler genannt, und möchte Delia, der Auserwählten, helfen mit ihrem
Schicksal umzugehen.
Die beiden nähern sich im Laufe der Geschichte mehr und
mehr an und geben dann auch immer mehr von sich preis.
Die Nebenfiguren, wie die Familien der beiden
Protagonisten, deren Freunde, Delias Tante, ihr Onkel oder auch die
Schulkameraden, haben mir ebenso gut gefallen. Sie sind auch sehr gut und
interessant gestaltet.
Der Schreibstil der Autorin ist an sich gut zu lesen.
Teilweise geht es richtig dramatisch zu und man ist gespannt wie es wohl
weitergeht.
Es dauert jedoch bis die Handlung richtig in Fahrt kommt.
Teilweise waren mir die Beschreibungen zu lang und ausführlich, es zog sich
daher doch ein wenig in die Länge. Die Atmosphäre ist an manchen Stellen auch
recht düster dargestellt.
Je weiter man im Buch voranschreitet desto packender und
spannender wird die Handlung. Sie ist mystisch angehaucht und die von Mia
Bernauer geschaffene Welt wirkt interessant und wird gut beschrieben. Die
Handlung ist zudem schlüssig und kreativ. Mia Bernauer verknüpft hier bereits
bekannte Fantasyelemente mit ihren eigenen neuen Ideen.
Das Ende des Buches ist spannend und lässt den Leser
mitfiebern. Es ist nicht ganz Happy, macht aber neugierig auf die Fortsetzung „Das
rubinrote Licht“.
Fazit:
Abschließend kann ich sagen „Die saphirblauen Augen“ von
Mia Bernauer ist ein wirklich schöner Auftakt der „Delia“ – Trilogie.
Die interessanten Charaktere, der gut zu lesende Stil und
eine Handlung, die bekannte Fantasyelemente mit neuen Ideen verknüpft haben
mich gut unterhalten und machen Lust auf mehr.
Durchaus lesenswert!

Ich danke der Autorin, die mir ihr eBook zur Verfügung gestellt hat.

Meine Rezension ist auch bei Lovelybooks, goodreads und amazon zu finden.

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