Gelesen: „So fern wie ein Stern“ von Amanda Frost

Achtung:
Dies ist der 3. Teil der Trilogie!
Die Rezension kann Spoiler enthalten!
 

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Format: Kindle Edition
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Dateigröße: 1190 KB
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Seitenzahl
der Print-Ausgabe:
346 Seiten
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Sprache: Deutsch
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Kurzbeschreibung:

Teil 3 der
Siria-Reihe:

Hätte der Tierarzt Mark für Frauen nur ein halb so geschicktes Händchen wie für
Tiere, würde sein Einsatz auf der Erde sicherlich erfolgreicher verlaufen. Denn
kaum hat er die quirlige Elena kennengelernt, verliert sie bei einem Unfall ihr
Gedächtnis. Eine Fügung des Schicksals? Vielleicht! Elena kauft ihm nämlich
bedenkenlos ab, dass Außerirdische auf der Erde das Normalste der Welt sind.
Orientierungslos, wie sie ist, verfrachtet Mark sie schließlich auf seinen
Heimatplaneten Siria. Mitnichten darauf gefasst, dass der rothaarige Wirbelwind
binnen kürzester Zeit nicht nur sein Leben, sondern auch das seiner beiden
Töchter auf den Kopf stellt. Was aber, wenn Elena eines Tages ihr Gedächtnis
wiedererlangt …?
(Quelle: amazon)
Meine Meinung:
Mark ist auf der Suche nach der perfekten Frau mit der er
Kinder in die Welt setzen kann. Auf der Erde trifft er auf Elena. Sie hat es
ihm sogleich angetan. Dumm nur das Elena, bevor es zum ersten Date kommt, einen
Unfall hat und dabei ihr Gedächtnis verliert. Mark kümmert sich nach dem Unfall
rührend um sie und erzählt ihr dabei auch so einiges. Elena, die es nicht
besser weiß, glaubt ihm das beispielsweise Außerirdische ganz normal sind auf
der Erde.
Schließlich nimmt Mark Elena einfach mit auf seinen
Heimatplaneten Siria. Doch was ist wenn Elena sich eines Tages wieder erinnern
kann?
Der Roman „So fern wie ein Stern“ stammt von der Autorin
Amanda Frost. Es ist der 3. Und damit abschließende Teil der „Siria“ –
Trilogie. Es empfiehlt sich die beiden Vorgänger „Gib mir meinen Stern zurück“
und „Sei mein Stern“ konnten mich vollkommen begeistern und so war ich sehr
gespannt auf diesen 3. Teil.
Die beiden Protagonisten in diesem Teil sind Mark und
Elena. Sie sind Amanda Frost wirklich super gelungen.
Mark ist ein einzigartiger Kerl. Ich konnte nicht anders
als ihn zu mögen. Er ist was Frauen betrifft etwas eigenartig, ich würd es ein
wenig trottelig nennen. Tieren gegenüber aber ist er absolut lieb und kann
ihnen nichts tun. Das hat auch einen Grund, denn Mark ist Tierarzt.
Elena ist lebenslustig, ebenfalls sehr tierliebt, einfach
eine richtig sympathische junge Frau. Sie macht aus jeder Situation immer das
Beste.
Die beiden treffen nun aufeinander und man kann sich
vorstellen es geht sehr humorvoll zu.
Doch nicht nur die beiden Protagonisten haben mir erneut
super gefallen, auch die anderen Charaktere der Vorgängerteile sind wieder mit
von der Partie. Auch wenn Rafael und Valerie sowie Simon und Juna nur kleiner
Rollen haben, so war ich doch sehr erfreut wieder von ihnen zu lesen, zu
erfahren was aus ihnen geworden ist.
Der Schreibstil der Autorin ist einfach toll. Spritzig
und witzig erzählt sie hier die Geschichte und man hat als Leser wirklich Spaß
dem Ganzen zu folgen. Zudem ist die Welt, in die Amanda Frost ihre Leser entführt,
sehr anschaulich und detailliert beschrieben. Man kann sie sich wunderbar
vorstellen.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den
Perspektiven der beiden Protagonisten Elena und Mark. Hierfür hat Amanda Frost
den personalen Stil verwendet.
Die Handlung ist humorvoll und liest sich richtig schön.
Sie beinhaltet eigentlich alles was das Leserherz begehrt, von Liebe, über
Angst aber auch Frust, alles kommt vor. Und es gibt erotische Szenen, die aber
sehr gut ins Geschehen hinein passen und schön beschrieben sind.
Das Ende beantwortet nun endgültig alle offenen Fragen.
Es ist abgeschlossen und rundet die Trilogie perfekt ab. Allerdings heißt es
nun Abschied nehmen von Siria und den Bewohnern, die mir über 3 Teile alle sehr
ans Herz gewachsen sind.
Fazit:
Zusammenfassend gesagt ist „So fern wie ein Stern“ von
Amanda Frost ein rundum gelungener Abschluss der „Siria“ – Trilogie.
Die liebevoll gestalteten Charaktere, der humorvolle
leicht lesbare Stil und eine Handlung die alles beinhaltet was das Leserherz
begehrt haben mich abermals vollends überzeugt und begeistert.
Klar zu empfehlen!

Ich danke der Autorin für ihr eBook.

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