Gelesen: „Moonwitch – Liebe zwischen Licht und Schatten“ von Eva Maria Höreth

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Format: Kindle Edition
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Dateigröße: 519 KB
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Seitenzahl
der Print-Ausgabe:
371 Seiten
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Sprache: Deutsch
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Kurzbeschreibung:

Auf den ersten Blick ist Emily ein ganz normaler
Teenager. Dass sie eine Mondhexe ist, verrät sie nicht mal ihren Freundinnen.
Als Mondhexe hat sie es nicht einfach: Eine dunkle Bedrohung ballt sich
zusammen, ihre Eltern wollen ihr nicht sagen, was vor sich geht, und als ein
alter Zauberer noch eine düstere Prophezeiung ausspricht, ist das Maß voll.
Und da ist noch Finn. Finn mit den karamellfarbenen Haaren und den sanften
Augen. Zwischen Finn und Emily funkt es ganz gewaltig – auf mehr als eine Art
und Weise. Und welche Rolle spielt Jason, der Junge mit dem Motorrad?
(Quelle: amazon)
Meine Meinung:
Emily ist 17 und ihre Familie gehört zu den Mondhexen.
Doch davon weiß eigentlich keiner, was ihnen ein doch recht normales Leben
beschert. Mit Finn war Emily früher mal eng befreundet. Doch dann war da Feuer
im Wald und Finn hat Emily nicht geholfen. Noch heute wird Emily durch ihre
Narben immer daran erinnert und sie hasst Finn sehr.
Da wird Emilys Leben durch eine Prophezeiung durcheinander gewirbelt und
durch Zufall kommen sich auch Emily und Finn wieder näher. Allerdings ist da
auch noch Jason, von dem niemand genau weiß was er wirklich möchte …
Der Fantasyroman „Moonwitch – Liebe zwischen Licht und Schatten“ stammt von
der Autorin Eva Maria Höreth. Es ist ihr Debütwerk und außerdem der Auftakt
einer Trilogie.
Die beiden Protagonisten Emily und Finn empfand ich als sehr sympathisch.
Emily gehört zur Gattung der Mondhexen. Am liebsten ist sie entweder in der
Nähe von Wasser oder da wo es kalt ist oder aber in der Nacht. Sie versucht, da
niemand weiß wer sie wirklich ist, ein normales Leben zu führen. Emily ist
nicht auf den Mund gefallen, sagt was sie denkt und lässt sich hierbei zumeist
von ihrem Herzen leiten. Sie weiß eine Beziehung zu Finn ist für sie beide
nicht gut. Sie schadet ihnen eher.
Finn ist ein Sonnenhexer, was bedeutet er liebt Feuer, die Wärme und den
Tag. Er ist das komplette Gegenteil von Emily und seine Handlungen sind meist
recht gefährlich aber immer nachvollziehbar.
Auch die anderen Charaktere, wie Freunde, Familie, Lehrer oder auch Jason,
von dem ich zunächst nicht richtig wusste was ich halten soll, sind Eva Maria
Höreth wirklich gut gelungen.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen und gut zu verstehen. Man
kommt als Leser recht gut durch die Geschichte.
Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. So erzählen
beispielsweise Emily und Finn aber auch das Böse kommt zu Wort.
Die Handlung selber ist recht spannend gehalten. Es geht geheimnisvoll zu.
An mancher Stelle allerdings hätte ich mir doch ein klein wenig mehr
Aufführungen gewünscht.
Die Ideen der Autorin sind interessant, wenn auch nicht unbedingt komplett
neu. Sie setzt sie gut um und neben Spannung gibt es auch Romantik.
Das Ende ist ganz gemein. Dieser erste Teil endet in einem ganz fiesen
Cliffhanger, der den zweiten Teil ersehnen lässt. Hoffentlich dauert dieser
nicht allzu lange.
Fazit:
Alles in Allem ist „Moonwitch – Liebe zwischen Licht und Schatten“ von Eva
Maria Höreth ein doch gutes Debüt und Auftakt der Fantasytrilogie.
Die sympathischen Protagonisten, der angenehme Stil und eine Handlung, die
geheimnisvoll ist und  interessante Ideen
beinhaltet haben mir spannende Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!
Ich danke der Autorin für das eBook und die Leserunde auf Lovelybooks.
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