Gelesen: „Gryphony 1: Im Bann des Greifen“ von Michael Peinkofer

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Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
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Verlag: Ravensburger Buchverlag
(28. September 2014)
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Sprache: Deutsch
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ISBN-10: 347336889X
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ISBN-13: 978-3473368891
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Vom Hersteller empfohlenes Alter: 11 – 13 Jahre

Kurzbeschreibung:
Ein geheimnisvoller Ring führt Melody zu einem Steinkreis
aus uralter Zeit. Hier findet sie einen seltsam geformten Stein – der sich als
Ei eines Greifen entpuppt. Schon bald schlüpft Agravain, halb Löwe, halb Adler.
Das Wundertier wächst nicht nur rasend schnell, es kann auch in Gedanken mit
Melody sprechen. Doch leider haben sich finstere Gestalten an Agravains Klauen
geheftet. Und die werden bald auch für Melody zur Gefahr.
(Quelle: Ravensburger Buchverlag)
Meine Meinung:
Melody ist in der Schule eher eine Außenseiterin. Genauso
wie ihr bester Freund Roddy. Die beiden gehen gemeinsam durch dick und dünn.
In einem Antiquitätenladen entdeckt Melody einen Ring,
der ihr sehr gefällt. Dieser Ring bringt Melody und Roddy zu einem alten
Steinkreis, wo sie einen mysteriösen Stein finden. Dieser Stein entpuppt sich
als ein großes Ei, aus dem letztlich ein kleiner Greif schlüpft. Dieser wächst
und gedeiht, doch schon bald schwebt nicht nur der Greif, sondern auch Melody
in Gefahr …
Das Kinderbuch „Gryphony 1: Im Bann des Greifen“ stammt
vom Autor Michael Peinkofer. Es ist der Auftakt einer Reihe und für mich
persönlich war dies das erste Buch des Autors. Durch das wirklich wundervoll
gestaltete Cover wird man als Leser sehr neugierig auf den Inhalt, der für
Leser ab circa 11 Jahren geeignet ist.
Melody ist ein liebenswertes Mädchen, das bei ihrer Tante
wohnt. Ihre Eltern sind verstorben. Melody ist in der Schule eine
Außenseiterin, sie wird von anderen Mitschülern regelrecht gemobbt. Nur einer
hält immer zu ihr, ihr bester Freund Roddy.
Roddy ist ebenfalls ein Außenseiter, der mir wirklich gut
gefallen hat. Der Zusammenhalt zwischen ihm und Melody ist wirklich
bemerkenswert.
Neben den beiden genannten Charakteren gibt es noch
weitere Figuren, teilweise sogar richtig böse, die mir ebenso gut gefallen
haben. Und natürlich gibt es den kleinen Greif, den man einfach gerne haben
muss.
Der Schreibstil des Autors ist sehr gut zu lesen. Er
schreibt verständlich und kindgerecht, man hat als Leser, egal welchen Alters,
wirklich richtig Spaß die Geschichte zu lesen. Neben dem Geschriebenen gibt es
noch wirklich tolle Illustrationen, die das Geschriebene sehr gut unterstützen.
Die Handlung ist wirklich fantastisch und es geht
spannend und geheimnisvoll zu. Es ist alles nachvollziehbar geschildert.
Das Thema Freundschaft nimmt eine zentrale Rolle ein,
Michael Peinkofer hat es sehr gut ins Geschehen integriert.
Fazit:
Kurz gesagt ist „Gryphony 1: Im Bann des Greifen“ von
Michael Peinkofer ein wirklich sehr gelungener Auftakt der Kinderbuchreihe.
Toll gestaltete Protagonisten, ein kindgerechter sehr
angenehm lesbarer Stil und eine fantastische spannende Handlung wissen hier zu überzeugen
und können sicher nicht nur junge Leser ab circa 11 Jahren in ihren Bann ziehen.
Empfehlenswert!
Ich danke dem Verlag für das bereitgestellte Exemplar und Katja fürs Organisieren der Leserunde!
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