Gelesen: „Vier Welten: Band 1 Die Auserwählte“ von Anika Fischer

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Broschiert: 190 Seiten
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Verlag: Fischer,
R. G.
(August 2014)
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Sprache: Deutsch
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ISBN-10: 3830197942
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ISBN-13: 978-3830197942
Das Buch beim
Verlag

Kurzbeschreibung:
Seit Lucy ihre Eltern bei einem Brand verloren hat,
meidet sie Feuer. Doch eines Tages wird sie von ihren beiden besten Freundinnen
bedrängt, mit ihnen in ein Ferien-Zeltlager zu fahren, wo sie sicher mit dem
einen oder anderen Lagerfeuer konfrontiert werden würde. Nach anfänglichem
Zögern fährt sie schließlich doch mit.
Was Lucy dort erfährt, ist unglaublich. Ist sie tatsächlich in Wahrheit
Victoria, die Prinzessin der Welt des Feuers? Den neuen Status zu genießen,
bleibt allerdings kaum Zeit, denn ihr wird eine Aufgabe gestellt, die unlösbar
erscheint …
(Quelle: R. G. Fischer)
Meine Meinung:
Lucy ist 13 Jahre alt und bereits vor 7 Jahren hat sie
ihre Eltern bei einem Brand verloren. Seitdem hat das junge Mädchen Angst vor
Feuer. Sie lebt bei ihrer Tante und verbringt so auch viel Zeit mit ihren
Freundinnen.
Bei einem Pfadfinderausflug geschieht etwas Unerwartetes.
Luca geht ziemlich nah ans Lagerfeuer, doch sie verbrennt sich nicht, sondern
gelangt so in eine ihr unbekannte Welt. Die Welt des Feuers. Hier erfährt Lucy
die Wahrheit über sich und bald schon steht sie vor schwierigen Entscheidungen …
Der Fantasyroman „Vier Welten: Die Auserwählte“ stammt
von der jungen Autorin Anika Fischer. Es ist der Debütroman der Autorin und
zugleich auch der Auftakt einer Trilogie.
Die Protagonistin Lucy, später dann Vicky, ist 13 Jahre
alt und war mir sehr sympathisch. Sie vermisst ihre Eltern und auch ihren
Bruder, den ihre Tante nicht mit aufgenommen hat, sehr. Lucy verbringt viel
Zeit mit ihren Freundinnen und in der Schule ist sie eher durchschnittlich. Sie
hat auch recht oft Albträume. In der Welt des Feuers erfährt Lucy wer sie
wirklich ist und wie ihre wirkliche Bestimmung lautet.
Neben der Protagonistin gibt es noch andere Figuren, wie
beispielsweise Amy, die mir ebenso gut gefallen haben. Sie sind sehr gut
ausgearbeitet.
Der Schreibstil der Autorin ist zu Anfang ein wenig
holprig. Das gibt sich aber und dann kann man das Buch sehr angenehm und auch
flüssig lesen.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Lucy. So
bekommt man als Leser eine gute Bindung zu ihr, kann ihre Handlungen recht gut
nachvollziehen. Gegen Ende gibt es noch andere Personen, aus deren Sichtweise
das Geschehen geschildert wird.
Die Handlung an sich ist spannend gehalten. Es ist alles
nachvollziehbar und das Tempo ist ebenfalls recht hoch gehalten.
Die Idee hinter der Geschichte ist toll und Anika Fischer
hat diese gut umgesetzt.
Das Ende ist spannend und hat mir persönlich wirklich
gefallen. Ich habe ehrlich nicht damit gerechnet. Es macht neugierig auf den
zweiten Teil der Trilogie.
Fazit:
Abschließend gesagt ist „Vier Welten: Die Auserwählte“
von Anika Fischer ein wirklich gutes Debüt und zugleich Auftakt der
Fantasytrilogie.
Eine sympathische Protagonistin, der zunächst etwas
holprige, dann aber flüssig und angenehm lesbare Stil der Autorin und die
spannend gehaltene Handlung haben mich hier wirklich gut unterhalten und machen
Lust auf mehr.
Durchaus lesenswert!
Ich danke der Autorin für ihr Buch und die gemeinsame Leserunde auf Lovelybooks.
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