Gelesen: „Liebe ist kein Gefühl“ von Thomas Dellenbusch

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Format: Kindle Edition 
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Dateigröße: 2059 KB 
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Seitenzahl
der Print-Ausgabe:
87 Seiten 
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Verlag: KopfKino-Verlag
Thomas Dellenbusch (11. November 2014)  
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Sprache: Deutsch 

 
Nina will ihren 39. Geburtstag nicht feiern. Stattdessen
lässt sie sich ohne Plan oder Ziel durch die Stadt treiben. Sie glaubt, dass da
draußen etwas auf sie wartet. Ein Artikel in einer Zeitschrift, der die Liebe
aus einem unerwarteten Blickwinkel heraus betrachtet, weckt ihre Neugierde. Das
Titelbild zeigt den Verfasser, und sie erkennt etwas an ihm, das sie dazu
verleitet, diesen Mann finden zu wollen. Es wird ein Trip, der sie weit weg
führen wird. Sehr weit.
(Quelle: KopfKino-Verlag)
Vor kurzem wurde Nina von ihrem Freund verlassen. Da sie ihren 39.
Geburtstag nicht alleine verbringen möchte verlässt sie an diesem Morgen das
Haus recht früh. Sie hat das Gefühl es wartet eine Überraschung auf sie.
In einem Zeitschriftenladen entdeckt sie eine Zeitschrift, auf dessen Cover
ein Autor abgebildet ist, der einen Aufsatz über die Liebe geschrieben hat.
Nina ist angezogen von seinem Blick. Sie liest den Artikel und bekommt eine
vollkommen neue Sicht auf die Liebe und was sie bewirkt.
Spontan macht sie sich auf den Verfasser zu finden …
Die Erzählung „Liebe ist kein Gefühl“ stammt aus der Feder des Autors
Thomas Dellenbusch. Es war meine erste Erzählung aus dem KopfKino Verlag aber
es wird mit Sicherheit nicht meine letzte gewesen sein.
Nina ist ein wirklich sympathischer Charakter. Sie wurde verlassen und
begibt sich auf die Suche was Liebe wirklich ist. Nina ist sehr authentisch
beschrieben und ich konnte mich absolut in sie hineinversetzen und ihre
Handlungen zu jeder Zeit nachvollziehen.
Der Schreibstil des Autors ist flüssig zu lesen. Man kommt in einem
angenehmen Tempo durch die Erzählung, es ist alles vorstellbar beschrieben, so
dass das Kopfkino direkt ans Laufen kommt.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Nina. So bekommt man immer
einen guten Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt.
Die Handlung geht sehr in die Tiefe. Es gibt philosophische Punkte in der
Erzählung, alles ist aber verständlich und emotional geschrieben. Man wird von
Anfang an in die Handlung hineingezogen und begibt sich gemeinsam mit Nina auf
die Suche. Es ist auch ein wenig eine Suche nach sich selbst.
Kurz gesagt ist „Liebe ist kein Gefühl“ von Thomas Dellenbusch eine gelungene
Erzählung.
Die authentische Protagonistin, der angenehm zu lesende Stil des Autors und
eine Handlung, die den Leser fesselt und emotional ist, haben mich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!
Ich danke dem Autor für das eBook!
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