Gelesen: „Eine Hexe zum Verlieben: Der erste Elionore Brevent Roman (Ein Elionore Brevent Roman 1)“ von Kristina Günak

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Format: Kindle Edition 
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Dateigröße: 1811 KB 
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Seitenzahl
der Print-Ausgabe:
368 Seiten 
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Sprache: Deutsch 
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Hexen gibt es nicht? Haben Sie eine Ahnung! Elionore
Brevent, Immobilienmaklerin und Hexe, weiß, was sie will, und hat ihr Leben
fest im Griff. Dank ihrer nächtlichen magischen Aktivitäten leidet sie zwar
unter permanentem Schlafmangel, aber gut … man kann nicht alles haben. Doch
dann entpuppt sich einer ihrer Kunden als durchaus attraktiver Vampir, die
heimische Wertierpopulation wird überraschenderweise durch einen nicht weniger
attraktiven Werjaguar aufgeschreckt – in Niedersachsen, ich bitte Sie! –, und
schließlich taucht zu allem Überfluss auch noch eine Horde extrem seltsamer Elfen
auf und zwingt Eli, die Welt zu retten. Ob ihr das gelingt, warum sie aus
vielerlei Gründen Herzklopfen bekommt, welche dunklen Geheimnisse die beiden
Kerle mit sich herumschleppen und weshalb Sie, werte Leser, bisher keinen
blassen Schimmer vom aktiven magischen Leben in Deutschland hatten, verrät
Ihnen dieser Roman.
(Quelle: amazon)
Tagsüber ist Eli Immobilienmaklerin, nachts Hexe und hat
ihr Leben eigentlich voll im Griff. Ihr neuer Klient Vincent ist Vampir, doch
das kann Eli nicht mehr durcheinanderbringen. Wären da nicht die Elfen im
Garten seiner Villa. Diese sehen in Eli ihre prophezeite Heilsbringerin und sie
soll für sie ein magisches Artefakt wiederfinden.
Und als wäre das noch nicht genug schleicht seit ein paar
Tagen auch noch ein Wegjaguar namens Vincent um ihr Haus. Das bringt Elis Leben
dann doch komplett durcheinander …
Der Roman „Eine Hexe zum Verlieben: Der erste Elionore
Brevent Roman“ stammt von der Autorin Kristina Günak. Es ist der Auftakt einer
Reihe, die zwischen 2011 und 2013 im Ubooks Verlag erschienen ist. Diese Reihe
hat die Autorin komplett überarbeitet und nun ist sie im neuen Gewand zu haben.
Elionore, genannt Eli, ist eine Immobilienmaklerin und
Erdhexe in einer Person. Sie ist absolut liebenswert und sympathisch. Eli hat
einen wirklich tollen Humor, ist selbstironisch und sarkastisch. Die
Doppelbelastung hat sie eigentlich ganz gut im Griff.
Nicolas konnte ich zu Beginn sehr schwer einschätzen. Ich
wusste nicht wie ich ihn nehmen sollte, was sich aber im Verlauf der Handlung
änderte. Ich verstand ihn immer mehr und erkannte er ist ein richtig toller
Kerl.
Vincent ist mysteriös und sieht sehr gut aus. Auch seine
Absichten waren für mich zunächst schwer einzuschätzen. Was für Absichten er
hatte konnte ich nicht erahnen. Mit der Zeit aber wurde mir Vincent immer
sympathischer.
Die drei zusammen sind ein wirklich tolles Team, das sich
aufeinander verlassen kann.
Neben den genannten gibt es noch weitere, teils
paranormale, Wesen und Figuren im Buch. Sie sind Kristina Günak ebenso sehr gut
gelungen und sind vorstellbar.
Der Schreibstil der Autorin ist locker, leicht und
angenehm flüssig zu lesen. Sie schreibt zudem sehr humorvoll, so dass man beim
Lesen auch immerzu schmunzeln muss.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Elionore in
der Ich-Perspektive. So hat man als Leser immerzu einen direkten Draht zu ihren
Gedanken und Gefühlen.
Die Handlung ist einerseits amüsant aber auch mystisch
und spannend. Kristina Günak hat hier eine erfrischend neue Sicht auf
paranormale Wesen geschaffen. Es gibt aber auch prickelnde Momente, die sich
mit gruseligen Szenen abwechseln. Eben die perfekte Mischung.
Zum Ende hin nimmt die Spannung nochmals zu und es geht
außerdem recht rasant zur Sache.
Das eigentliche Ende ist dann aber sehr amüsant und hat
mir persönlich sehr gut gefallen. Es macht aber auch neugierig darauf wie es
wohl im zweiten Band weitergehen wird.
Kurz gesagt ist „Eine Hexe zum Verlieben: Der erste
Elionore Brevent Roman“ von Kristina Günak ein mehr als gelungener Auftakt der
Reihe.
Die sehr sympathisch gestalteten Charaktere, der flüssig
lesbare Stil und eine Handlung, die gut ausgearbeitet ist und wirklich Spaß
macht haben mich mit spannenden Lesestunden überzeugt.
Klare Leseempfehlung!
Ich danke der Autorin für das eBook und Katja fürs Organisieren der gemeinsamen Leserunde auf Lovelybooks!

Ein Kommentar

  1. Das Buch liegt auch schon ewgig auf meinem SuB… ich glaube ich sollte es mal ganz oben auf den Stapel legen 😉

Kommentare sind geschlossen.

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