Gelesen: „Irrlichter: Das Licht zwischen den Welten“ von Pia Hepke

–         
Format: Kindle Edition 
–         
Dateigröße: 2060 KB 
–         
Seitenzahl
der Print-Ausgabe:
138 Seiten  
–         
Sprache: Deutsch
Das Buch kaufen – Kindle 
Das Buch kaufen – Taschenbuch

Irrlichter
Was sind eigentlich Irrlichter?
Sie bezeichnen ein Phänomen seltsamer Lichter, die zumeist im Moor oder auf
Friedhöfen beobachtet werden. Doch was wäre, wenn sich hinter diesem Phänomen
mehr verbirgt?
Was wäre, wenn diese Lichter in Wahrheit verstorbene Seelen sind? Wenn sie zu
bestimmten Zeiten und an bestimmten Orten mit ihrem Licht verhindern, dass
verlorene Seelen aus dem Jenseits ins Diesseits wechseln?
Normalerweise bekommen die Menschen davon nichts mit. Nicole jedoch kommt
hinter das Geheimnis, als sie eines Nachts dem Irrlicht Wrin in seiner
menschlichen Gestalt auf dem Friedhof begegnet und gerät dadurch mitten hinein
in den Kampf zwischen Licht und Schatten.
(Quelle: Homepage der Autorin)
Es gibt Gerüchte, rund um Irrlichter. Nicole ist jemand
der daran nicht wirklich glaubt.
Eines Abends hat sie mit ihrem besten Freund Simone eine
Wette laufen. So kommt es das sie um Mitternacht auf dem Friedhof ist. Dort
begegnet sie Wrin, einem Irrlicht, in seiner menschlichen Gestalt. Die beiden
treffen sich fortan häufiger, wodurch Nicole, ohne, das sie es ahnt in eine
Fehde zwischen Licht und Schatten gerät …
Der Kurzroman „Irrlichter: Das Licht zwischen den Welten“
stammt von der Autorin Pia Hepke. Ich kenne von der Autorin bereits ihre
Drachenreihe und war so sehr gespannt darauf wohin sie mich hier wohl entführen
würde.
Nicole war mir ganz sympathisch. Sie ist eher ein
Durchschnittsmädchen, schaut gut aus und ist liebenswert. In der Schule und im
Sport allerdings hat Nicole doch arg Probleme. Davon ist ihre Mutter nicht so
begeistert.
Nicoles bester Freund Simone war mir auch ganz
sympathisch. Er ist es, der Nicole regelmäßig aufmuntert und die Idee mit der
Wette kam auch von ihm.
Wrin ist ein Irrlicht. Er und Nicole begegnen sich eines
Nachts, als Wrin in menschlicher Gestalt auf dem Friedhof ist. Er schimmert
bläulich und zwischen ihm und Nicole entwickelt sich eine Freundschaft.
Auch die anderen im Buch vorkommenden Figuren, wie
Nicoles Eltern oder auch die anderen Irrlichter, haben mir sehr gut gefallen.
Pia Hepke hat sie gut vorstellbar gezeichnet.
Der Schreibstil der Autorin war mir bereits gut bekannt.
Pia Hepke schreibt angenehm flüssig und die Seiten lesen sich quasi von
alleine.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Nicole,
wobei hier die personale Erzählperspektive verwendet wurde. So blickt man quasi
von oben herab und erhält einen guten Überblick.
Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Die Idee dahinter
war mir neu, die Umsetzung ist wirklich gelungen. Die Geschichte beinhaltet
viel, beispielsweise Spannung, Fantasy aber auch die erste Liebe oder auch
Dramatik findet man als Leser wieder.
Ich geb zu, bevor ich das Buch gelesen habe hatte ich die
Befürchtung die Länge des Buches könnte mir Probleme bereiten. Doch jetzt,
nachdem ich es beendet habe, muss ich sagen es ist alles genau richtig. Die
Handlung ist rund und es hapert an nichts.
Das Ende hat mir absolut gefallen. Es passt, bewegt und
lässt einen auch nach dem Lesen so schnell nicht los.
 
Zusammenfassend gesagt ist „Irrlichter: Das Licht
zwischen den Welten“ von Pia Hepke ein überzeugender Kurzroman.
Glaubhaft gestaltete Charaktere, ein angenehm zu lesender
Stil sowie die spannende Handlung mit einer für mich neuen gut umgesetzten Idee
haben mir hier wirklich gefallen und mich vollends begeistert.
Klar zu empfehlen!
Ich danke der Autorin für das eBook!
Diese Website benutzt Google Analytics. Bitte klicke hier wenn Du nicht möchtest dass Analytics Dein Surfverhalten mitverfolgt. Hier klicken um dich auszutragen.