Gelesen: „Apfelrosenzeit“ von Anneke Mohn


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Taschenbuch: 320 Seiten 
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Verlag: rororo (19.
Dezember 2014) 
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Sprache: Deutsch 
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ISBN-10: 3499268949 
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ISBN-13: 978-3499268946 

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Vier Freundinnen.
Ein Haus. Und ein Wochenende, das alles verändert.
Das Haus mit den Apfelrosenhecken steckt voller Erinnerungen: Hier haben
Sanne, Fritzi, Mona und Kirsten zu Studienzeiten in einer WG gelebt. 15 Jahre
später treffen sich die Freundinnen wieder vor dem Haus an der Kieler Förde. Um
es zu entrümpeln – denn es steht leer, seit Isa, die fünfte im Bunde, bei einem
Autounfall starb. Sofort ist die alte Vertrautheit wieder da: Tagsüber wird
ausgeräumt, abends bei Rotwein über das Leben geredet. Doch jede der Frauen hat
Geheimnisse, die sie lieber nicht erzählt. Als an einem kalten Dezembertag die
Heizung ausfällt und sich die Freundinnen um den warmen Ofen versammeln, kommt
es zum Eklat. Und nichts ist mehr, wie es einmal war.
(Quelle: Rowohlt)
Isa ist bei einem Unfall gestorben. Daher sollen die 4
Freundinnen Sanne, Fritzi, Mona und Kirsten ihr Haus entrümpeln. Im Haus
stecken sehr viele Erinnerungen, denn es war mal die gemeinsame WG der 5
Frauen. Diese Erinnerungen kommen nun alle wieder hoch. Außerdem haben alle 4
Frauen Geheimnisse, die sie jedoch nicht preisgeben.
Als eines Abends die Heizung ausfällt und die Frauen
gemeinsam am Ofen zusammensitzen passiert etwas, das alles verändert …
Der Roman „Apfelrosenzeit“ stammt aus der Feder der
Autorin Anneke Mohn. Für mich dies der erste Roman der Autorin, ihr Debüt „Kirschsommer“
kenne ich leider nicht.
Die 4 Freundinnen waren mir sehr sympathisch, auch wenn
sie alle von Grund auf sehr verschieden sind.
Sanne ist eine leidenschaftliche Köchin. Die ist Hausfrau
und hat zwei Kinder.
Mona leitet eine Kochshow fürs Fernsehen.  Sie ist sehr aufs gute gepflegte Aussehen
bedacht und eine Dauergeliebte eines verheirateten Manns.
Kirsten ist vom Beruf Lehrerin. Sie ist glücklich
verheiratet doch ihr Leben ist wirklich sehr stressig. Für Freizeit und Spaß
bleibt da keine Zeit. Kirsten wünscht sich sehr ein Kind, doch das ist ihr
bisher verwehrt geblieben.
Fritzi heißt eigentlich Frederike. Sie ist
alleinerziehende Mutter einer 4-jährigen Tochter und nachdem sie eine
Enttäuschung mit Männern erlebt hat bleibt sie lieber Single.
Die 4 Freundinnen waren mir alle sehr sympathisch und sie
hatten früher, vor 15 Jahren, eine gemeinsame WG.
Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig und
angenehm leicht zu lesen. Anneke Mohn bringt die Emotionen der Frauen sehr gut
rüber.
Die Handlung ist zu Beginn recht traurig, da Isa bei
einem Unfall gestorben ist und die Freundinnen gemeinsam das Haus entrümpeln
sollen. Dann aber geht es Schlag auf Schlag, es geht interessant und durchaus
auch spanne zu. Jede der Frauen hat Geheimnisse, die Anneke Mohn dem Leser erst
ganz langsam nach und nach preisgibt. Die Handlung berührt den Leser ohne dabei
aber kitschig oder gar langweilig zu wirken.
Das Ende ist wirklich sehr schön und gefiel mir richtig
gut. Ich habe das Buch nach dem Lesen mit einem Lächeln zugeklappt.
Zusammenfassend gesagt ist „Apfelrosenzeit“ von Anneke
Mohn ein sehr unterhaltsamer und berührender Roman.
4 unterschiedliche aber sehr sympathische junge Frauen,
ein flüssiger Schreibstil und eine emotionale bewegende Handlung haben mich mehr
als überzeugt und sehr zufrieden gestimmt.
Sehr zu empfehlen!
Ich danke dem Verlag für das zugesandte Rezensionsexemplar!

Ein Kommentar

  1. Vielen Dank für die tolle Rezension! Das Buch möchte ich auch gerne noch lesen.
    Lg Sonja

Kommentare sind geschlossen.

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