Gelesen: „Cináed: Aus dem Feuer geboren“ von Tanja Höfliger

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Gebundene Ausgabe: 319 Seiten 
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Verlag: fabulus Verlag (22.
Oktober 2014) 
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Sprache: Deutsch 
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ISBN-10: 3944788036 
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ISBN-13: 978-3944788036
 

Daniel Frayne kann es nicht fassen. Statt eines
Surfboards schenken ihm seine Eltern zum 16. Geburtstag nur einen Stift mit
roter Mine. Doch bald merkt er, dass dieser Stift eine geheimnisvolle Macht
über ihn ausübt. Und als wäre das nicht verwirrend genug, wird Daniel auch noch
in einer Nacht-und-Nebel-Aktion auf die Akademie des mysteriösen Sir Edmund auf
Castle Conwy im Norden von Wales geschickt, um eine Elite-Ausbildung
anzutreten. Als dort die alljährlichen Wettkämpfe anstehen, ruft der magische
Stift viele Neider auf den Plan. Kilian, sein Widersacher, plant etwas gegen
Daniel, und der junge Held muss zahlreiche Abenteuer bestehen. Zum Glück ist da
Levi, Daniels Freund, und dessen Schwester Lou, die jedoch ein Geheimnis trägt.
Daniel wird bewusst, dass er ein „Auserwählter“ ist, denn nur er kann den
Stift, den er „Cináed“ nennt, tragen. Wie geht er mit der Verantwortung um?
(Quelle: fabulus Verlag)
Daniel hat bisher
ein recht normales Leben mit ganz normalen Teenagerproblemen geführt. Das
ändert sich an seinem 16. Geburtstag. Da bekommt er einen roten Stift
geschenkt, der sein Leben komplett auf den Kopf stellt. Er muss an eine
merkwürdige Akademie gehen und dort Aufgaben und Herausforderungen meistern.
Und irgendwer trachtet Daniel nach seinem Leben. Wem kann er noch wirklich
trauen? Und was hat es mit dem Stift wirklich auf sich? Daniel möchte genau
dies herausfinden und es beginnt ein spannendes Abenteuer …
Der Jugendroman „Cináed: Aus dem Feuer geboren“ stammt von der Autorin Tanja
Höfliger. Es ist der Auftaktband einer Fantasytrilogie und ich war gespannt
wohin mich die mir unbekannte Autorin hier entführen würde.
Daniel ist ein sympathischer Junge.
Er ist 16 Jahre alt und eigentlich ein ganz normaler Teenager, mit allen
Problemen, den Jugendliche in diesem Alter so haben. Doch dann bekommt er zu
eben seinem 16. Geburtstag einen roten Stift und alles ändert sich komplett.
Daniel muss sich seinem neuen Leben stellen, es ist aufregend, neu und hält
immer wieder Überraschungen für ihn parat.
Auch die anderen im Buch vorkommenden
Charaktere, egal ob sie nun gut oder wenig gut gesinnt sind, hat Tanja Höfliger
gut gestaltet. Auch sie konnte ich mir an sich gut vorstellen.
Der Schreibstil der Autorin ist
zunächst ein wenig ungewöhnlich. Nach kurzer Einlesezeit allerdings bin ich
recht flüssig durch die Seiten gekommen.
Die Handlung selbst ist fantasievoll.
Die Idee hinter der Geschichte ist vollkommen neu und ich fand sie schon auch
einzigartig. Das ein Stift quasi die Hauptrolle spielt, das hatte ich bisher
noch nicht. Allerdings kommt nur langsam Spannung auf. Das Tempo ist zwar hoch
gehalten, es passiert auch ständig irgendwas, aber es fehlten mir doch die
genauen Informationen bezüglich der Welt etc. das empfand ich als schade und es
macht sich dann eben auch in der Spannung bemerkbar, da man nicht wirklich weiß
mit was man es zu tun hat.
Das Ende hat mich sehr unbefriedigt
zurückgelassen. Es ist mehr als offen, es bleiben eine Unmenge an Fragen auf
die ich mir Antworten im zweiten Teil der Trilogie erhoffe.
Zusammenfassend gesagt ist „Cináed:
Aus dem Feuer geboren“ von Tanja Höfliger ein an sich sehr guter Auftakt der
Fantasytrilogie.
Ein sympathischer Protagonist, der zu
Beginn etwas ungewöhnliche, dann aber flüssige Stil und eine Handlung mit
interessanter Idee haben mir einige unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Ich bedanke mich bei Literaturtest für das Exemplar!
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