Gelesen: „Cold Fire: Wächter der Illusion“ von Katrin Gindele

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Broschiert: 328 Seiten 
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Verlag: Der Kleine Buch Verlag (1. März 2015) 
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Sprache: Deutsch 
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ISBN-10: 394263757X  
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ISBN-13: 978-3942637572
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Lara Anderson, 18 Jahre alt, lebt in einer amerikanischen
Kleinstadt. Sie begegnet Logan, dem Anführer der Secutor. Secutor sind
nichtmenschliche Wesen, die Erinnerungen beeinflussen können. Logan beginnt
sich für Lara zu interessieren, als er bemerkt, dass sie seinen Manipulationen
widersteht. Ein Secutor kann sich normalerweise nicht verlieben, dennoch
erobert Lara Logans Herz im Sturm. Als ein Feind Logans von Lara und ihrer
Liebe erfährt, will er Lara benutzen, um Logan endgültig zu besiegen. Um seine
Geliebte zu beschützen, setzt Logan alles aufs Spiel.
(Quelle: amazon)
Lara trauert um ihre Großmutter. Um sie immer noch bei sich zu haben trägt
sie ihr Amulett um den Hals. Doch eines Tages ist der Verschluss kaputt und sie
muss es schweren Herzens abnehmen. Ab diesem Zeitpunkt ist alles verändert.
Am College taucht ein Junge auf, den Lara nicht kennt. Allerdings scheinen
andere, wie beispielsweise ihre Familie, ihn sehr gut zu kennen. Sein Name ist
Logan und schon bald findet auch Lara heraus was es mit den Geheimnissen rund
um Logan auf sich hat. Die beiden verlieben sich ineinander, doch die Harmonie
bleibt nicht lange bestehen. Es droht Gefahr von Logans größtem Feind.
Kann Lara Logan schützen, kann sie ihn retten?
Der Fantasyroman „Cold Fire: Wächter der Illusion“ stammt von der Autorin
Katrin Gindele. Es war mein erstes Buch der Autorin, die sich auf
Fantasygeschichten spezialisiert hat.
Lara ist 18 Jahre alt und ich mochte sie recht gerne. Sie scheint ein ganz
normales junges Mädchen zu sein, trauert aber noch sehr um ihre Großmutter.
Lara wirkt sehr authentisch und ist realistisch gestaltet.
Logan wirkte auf mich mysteriös und sehr geheimnisvoll. Er scheint der Bad
Boy zu sein, doch ist er da wirklich? Sein Image jedenfalls ist düster und
gefährlich.
Jean ist Laras beste Freundin. Sie ist ein richtig toller Charakter, eine
richtig tolle Freundin für Lara.
Auch die weiteren Charaktere sind soweit gut gelungen. Sie wirken auch
vorstellbar und die Handlungen sind soweit nachzuvollziehen.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gut zu lesen. Man kommt leicht
durch die Seiten und die Szenen werden detailliert beschrieben.
Die Handlung selbst ist mitreißend und geheimnisvoll. Man ist hier ohne
großes Vorgeplänkel direkt im Geschehen drin. Die Spannung wird konstant
aufgebaut und je weiter man vorankommt desto mehr ist man gefesselt.
Allerdings sind ein paar Dinge leider doch sehr vorhersehbar. Zudem gibt es
in der Handlung doch auch ein paar Sprünge, welche verwirren und den Lesefluss etwas
stören.
Das Ende ist spannend und kam für mich überraschend. Zudem gibt es einige
Fragen die offen geblieben sind und so würde ich mich über eine Fortsetzung
sehr freuen.
Alles in Allem ist „Cold Fire: Wächter der Illusion“ von Katrin
Gindele ein sehr guter Fantasyroman mit kleinen Schwächen.
Die gut gestalteten realistischen Charaktere, ein flüssig
lesbarer lockerer Stil und eine Spannende Handlung haben mich hier wirklich gut
unterhalten.
Durchaus lesenswert!
Ich bedanke mich bei der Autorin für ihr Buch!
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