Gelesen: „Broken – Gefährliche Liebe“ von Chelsea Fine

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Taschenbuch: 320 Seiten 
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Verlag: Blanvalet
Taschenbuch Verlag
(17. August 2015)
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Sprache: Deutsch  
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ISBN-10: 3734100135 
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ISBN-13: 978-3734100130  
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Originaltitel: Best Kind of
Broken 


Heiße Leidenschaft,
dunkle Geheimnisse – und die ganz große Liebe
Die Semesterferien stellen Pixie Marshall gleich vor zwei
Herausforderungen: Sie braucht Geld, und sie braucht eine Bleibe. Ein Job in
einem Bed & Breakfast scheint die Lösung ihrer Probleme zu sein. Doch Pixie
hat nicht geahnt, dass ihr Zimmernachbar ausgerechnet Levi Andrews sein würde.
Der extrem heiß ist. Und den Pixie am liebsten nie wieder sehen würde … Denn
ein Jahr zuvor waren sie dabei, sich ineinander zu verlieben – bis eine
schreckliche Nacht alles veränderte. Doch Levi jetzt aus dem Weg zu gehen
stellt sich als unmöglich heraus. Was ihn allerdings nicht zu stören scheint …
(Quelle: Blanvalet Taschenbuchverlag)

Pixie bekommt das Angebot während der Semesterferien bei
ihrer Tante in Willow Inn zu wohnen und zu arbeiten. Das kann sie sich nicht
entgehen lassen, immerhin braucht sie das Geld. Allerdings ihre Tante hat nicht
erwähnt, wer der Nachbar ist. Ausgerechnet Levi! Pixie und er kennen sich
bereits sehr lange, sie waren sogar mal richtig gute Freunde. Doch es gibt ein
dunkles Geheimnis das beide miteinander verbindet. Seit einem Jahr haben sie
bereits nicht mehr miteinander gesprochen. Nun, wo sie wieder Tür an Tür wohnen
scheinen Streitereien vorprogrammiert, oder etwa doch nicht?
Der New Adult Roman „Broken – Gefährliche Liebe“ stammt von
der Autorin Chelsea Fine. Es ist der Auftakt einer Reihe und gleichzeitig das
Debüt der Autorin.
Pixie oder auch Sarah, wie ihr eigentlicher Name ist, ist
eine Protagonistin, die mir von Anfang an sympathisch war. Sie hat besondere
Eigenarten, die sie liebenswert machen. Sie ist seit 4 Monaten mit Matt
zusammen, weiß aber insgeheim er liebt sie nicht. Ihre Mutter hat sie immer
wieder verletzt, was Spuren hinterlassen hat. Sie verdrängt es aber das ist
nicht wirklich gut für sie.
Levi war mir auch auf Anhieb sympathisch. Auch er hat
eine Vergangenheit, die er eher verdrängt anstatt sie wirklich zu verarbeiten.
Pixie war die beste Freundin seiner Schwester und sie waren immer füreinander
da.
Die Nebencharaktere sind auch wirklich klasse. Sie machen
das Buch zu dem was es ist. Jeder ist irgendwie besonders und über manche von
ihnen musste ich immer wieder lächeln.
Der Schreibstil der Autorin ist jugendlich locker und
leicht. Sie beschreibt mit einfachen Worten die Geschichte von Pixie und Levi und
man kann sich als Leser vollkommen fallen lassen.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Perspektiven
von Pixie und Levi. So lernt man beide nicht nur sehr gut kennen, man
entwickelt auch eine besondere Bindung zu beiden.
Die Handlung hat mich ziemlich überrascht. Man fragt sich
als Leser zu Anfang was wohl vorgefallen ist zwischen Pixie und Levi. Die
Informationen hierzu kommen nur nach und nach, man versucht es sich zusammenzureimen,
Doch je weiter man vorankommt, desto tiefer dringt man in das Leben der beiden
ein. Und je mehr Puzzleteile zusammenkommen, desto mehr versteht man letztlich.
Es geht oftmals auf und ab, die beiden geben eigentlich
ein richtig schönes Paar ab. Und doch stehen sie sich selbst irgendwie im Weg.
Es ist ein Drama, ein Gefühlschaos, das den Leser aber mitreißt. Mir persönlich
ging die Geschichte der beiden nahe und ich habe mit ihnen mitgefiebert.
Das Ende war für mich auch eine ziemlich Überraschung. Es
hat mich bewegt und auch nachdem ich das Buch beendet hatte, die Geschichte der
beiden blieb mir erhalten, denn ich habe noch über sie nachdenken müssen.
Letztlich gesagt ist „Broken – Gefährliche Liebe“ von
Chelsea Fine ein wirklich gelungener Auftakt der New Adult Reihe.
Authentische Charaktere, ein leicht lesbarer einfacher
Stil der Autorin und eine Handlung, die einerseits dramatisch ist und mich
berührt hat, auf der anderen Seite aber auch Gefühle sehr gut rüberbringt,
haben mich auf ganzer Linie begeistert.
Absolut zu empfehlen!
Ich bedanke mich beim Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!

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