Gelesen: „Cináed: Zum Werkzeug der Macht“ von Tanja Höfliger

Achtung:
Dies ist der dritte Teil der Trilogie!
Die Rezension kann Spoiler enthalten!
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Taschenbuch: 260 Seiten 
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Verlag: fabulus Verlag (13. Juli 2015) 
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Sprache: Deutsch 
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ISBN-10: 3944788087 
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ISBN-13: 978-3944788081 
 

Um weitere Todesopfer zu vermeiden, müssen sich Daniel
und Lou in einem Wettlauf gegen die Zeit begeben. Spielt der Leiter der Akademie,
Sir Edmund, ein böses Spiel gegen die beiden? Und was hat Daniels eigene
Familiengeschichte damit zu tun, dass er ein „Auserwählter“ ist?
(Quelle: fabulus Verlag)
Nach der Schlacht auf dem Friedhof haben Daniel und Lou
überlebt. Doch es gibt auch Verluste die beklagt werden müssen. Daniels
Vertrauter und Helfer Cassis hat sich geopfert. Da aber auch Mr. Green und
dessen Sohn Kilian überlebt haben weiß Daniel schnell die Jagd auf die Stifte
ist noch nicht vorbei. Doch die beiden wissen nur von Daniel als Stiftträger,
von Lou haben sie keine Ahnung.
Daniel weiß, auch wenn er sich derzeit verkrochen hat, er
muss zurück und sich den Feinden noch einmal stellen …
Der Fantasyroman „Cináed: Zum Werkzeug der Macht“ stammt von der
Autorin Tanja Höfliger. Es ist der dritte und somit abschließende Teil
der Trilogie. Es ist notwendig vorab die beiden Vorgänger gelesen zu haben,
denn nur so werden auch sämtliche Zusammenhänge wirklich klar und verständlich.
Daniel und Lou haben sich wirklich toll entwickelt. Er
wächst immer weiter über sich hinaus und sie ist das Gegenstück von ihm. Beide
sind sie mittlerweile gereift und erwachsener geworden, was ich wirklich schön
finde. Vor allem auch weil die Entwicklung nach und nach und nicht abrupt kam.
Beide stellen sich den Aufgaben, die ihnen abverlangt werden. Gerade hier im
dritten Teil ist es Lou, die mir als Leser im Gedächtnis geblieben ist.
Auch die Nebenfiguren sind Tanja Höfliger wirklich wieder
sehr gut gelungen. Sie sind ebenso realistisch gestaltet die die beiden
Protagonisten.
Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig und
locker und leicht zu lesen. Auch hier kann ich sagen Tanja Höfliger hat sich
selbst auch entwickelt. Sie ist quasi mit ihrer Geschichte gewachsen.
Die Handlung knüpft direkt an die des zweiten Teils an.
Der Plot ist erneut sehr abwechslungsreich und durchweg spannen gehalten. Es
gibt geschickt eingefädelte Wendungen, die mich überrascht haben. Und ich habe
bis zum Ende mitgerätselt und erst hier klärt sich wirklich alles auf, vor
allem was das Geheimnis der Stifte anbelangt.
Das Ende ist rundum gelungen. Es gibt keine offenen
Fragen mehr, alles ist aufgeklärt und die Trilogie findet so einen würdigen
Abschluss.
Alles in Allem ist „Cináed: Zum Werkzeug der Macht“ von Tanja
Höfliger ein absolut gelungener Abschluss der Trilogie.
Die toll beschriebenen Charaktere, die mir mit der Zeit
ans Herz gewachsen sind, der lockere gut lesbare Stil der Autorin und eine
Handlung mit überraschenden Wendungen haben mich begeistert und letztlich sehr
zufrieden zurückgelassen.
Klare Leseempfehlung!
Ich bedanke mich beim Verlag für das Rezensionsexemplar!

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