Gelesen: „California Dreaming – 100 geniale Tage in San Diego“ von David Fermer

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Broschiert: 240 Seiten 
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Verlag: Oetinger Taschenbuch
(1. November 2015) 
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Sprache: Englisch, Deutsch 
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ISBN-10: 3841503683 
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ISBN-13: 978-3841503688  
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Vom
Hersteller empfohlenes Alter:

13 – 16 Jahre

Keine Mädchen, keine Flirts, keine Gefahr. No way to
love. Nach der Trennung von seiner Freundin fliegt der siebzehnjährige Valentin
für drei Monate nach San Diego. In Südkalifornien, wo die Sonne immer scheint,
hofft er, seinen Liebeskummer zu überwinden. Und eins will er garantiert nicht:
sich wieder verlieben. Easy peasy lemon squeezy? Von wegen. Denn in San Diego
lernt Valentin nicht nur die hübsche Trinity kennen, sondern wird auch noch in
die verzwickte Liebesgeschichte seines Gastbruders Conor hineingezogen …
(Quelle: Oetinger Taschenbuch)
Gerade erst hat sich Valentin von seiner Freundin
getrennt. Um seinen Liebeskummer hinter sich zu lassen fliegt er für 3 Monate
nach San Diego. Dort in der Sonne hofft er allen Kummer zu überwinden. Doch es
kommt ganz anders. In San Diego lernt er die hübsche Trinity kennen und ehe er
sich versieht ist er Teil einer verzwickten Liebesgeschichte …
Der Jugendroman „California Dreaming – 100 geniale Tage
in San Diego“ stammt vom Autor David Fermer. Für mich war dies das erste Buch
des Autors. Ich war wirklich gespannt was mich hier wohl erwarten würde, der
Klappentext klang sehr vielversprechend.
Valentin ist 17 Jahre alt und hat er hat Liebeskummer. Er
ist am Boden zerstört, Anne hat ihn komplett belogen und ihn betrogen. Was ich
toll fand Valentin lässt, trotz, dass er doch ziemlich schüchtern ist, den Kopf
nicht hängen, er will seinen Kummer überwinden, beweist Stärke. In den USA
versucht er sich abzulenken, ohne Mädchen. Im Verlauf des Buches lernt der
Leser Valentin sehr gut kennen. Ich fand ich gut beschrieben und an sich auch
sympathisch.
Anne mochte ich nicht. Sie wirkte auf mich eingebildet und
sie hat Valentin wirklich nur ausgenutzt, hat mit ihm gespielt.
Es gibt natürlich noch weitere Charaktere im Buch. So
Trinity, das Mädchen das Valentin in San Diego kennenlernt und die es ihm sehr
angetan hat. Oder auch Conor, Valentins Gastbruder. Sie wirken gut beschrieben
und sind vorstellbar.
Der Schreibstil des Autors ist jugendlich leicht zu
lesen. Es geht hier zweisprachig zu. Zum einen in Deutch aber auch in Englisch.
Diese Form hatte ich bisher noch nicht und so war ich zunächst doch ein klein
wenig irritiert. Nach ein paar Seiten aber war ich drin im Geschehen. Neben dem
Geschriebenen kann man als Leser immer wieder kleine Videos anschauen. Hierfür
gibt es sogenannte QR-Codes, die mittels einer App abgespielt werden können.
Das ist ein schönes Extra und verstärkt den visuellen Einblick ins Geschehen.
Zu Beginn und auch zwischenzeitlich wird der Leser hier
immer wieder direkt angesprochen. Das gefiel mir soweit ganz gut, bezieht der
Autor den Leser so doch direkt mit ins Geschehen ein.
Die Handlung selbst Jugendbuch typisch. Es geht um
Freundschaft, die erste Liebe aber auch um Selbstfindung nach einer großen
Enttäuschung, wie hier nach einer enttäuschten Liebe.
Die Schauplätze der Geschichte werden durch die bereits
angesprochenen Videos schön dargestellt und man kann sich als Leser einfühlen.
Auch die Idee hinter der Geschichte fand ich gelungen. Wer will schon nicht mal
für ein paar Monate ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten?
Zusammenfassend gesagt ist „California Dreaming – 100 geniale
Tage in San Diego“ von David Fermer ein doch gutes Jugendbuch mit tollen
Schauplätzen, die hier visuell verstärkt werden.
Die glaubhaft gestalteten Charaktere, der jugendliche
Stil des Autors und eine Handlung, die Jugendbuch typisch ist und eine tolle
Hintergrundidee hat, haben mich doch gut unterhalten können.
Durchaus lesenswert!
Ich bedanke mich beim Verlag für das Rezensionsexemplar und die Leserunde!

Ein Kommentar

  1. Ich habe es jetzt auch gelesen und fang es super.
    Ich frage mich nur ob es auch noch ein zweites Buch gibt.

Kommentare sind geschlossen.

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