Gelesen: „Changers – Band 2, Oryon“ von T. Cooper und Allison Glock-Cooper

Achtung:
Dies ist der zweite Teil einer Reihe!
Die Rezension kann Spoiler enthalten!
–         
Gebundene Ausgabe: 368 Seiten 
–         
Verlag: Franckh
Kosmos Verlag
(8. September 2015) 
–         
Sprache: Deutsch 
–         
ISBN-10: 3440143635 
–         
ISBN-13: 978-3440143636  
–         
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre

Bei ihrer zweiten Veränderung wacht die 15-jährige Drew
als Junge auf. Drew ist jetzt Oryon, ein cooler afro-amerikanischer Skatertyp.
Gerade, als sie sich an ihre weibliche Identität gewöhnt hatte!
Doch so ist das Leben für einen Changer, eine alte Menschenart, deren
Angehörige jedes Highschooljahr als eine andere Person existieren müssen. Bis
zum nächsten Sommer wird Oryon lernen, wie sehr die Welt um ihn herum versucht,
ihn in das zu verändern, was sie in ihm sieht – und dass er nur er selbst sein
kann, wenn er sich dem widersetzt.
(Quelle: Kosmos Verlag)
Nachdem aus Ethan im ersten Band Drew wurde, ist sein zweiter Change nun
Oryon. Dies ist ein afro-amerikanischer Skater. Gerade erst hatte sich Drew an
die weibliche Identität gewöhnt, doch damit muss sie leben. Ein Changer zu sein
heißt nun mal in jedem Highschooljahr eine andere Identität anzunehmen. Nun
gilt es also neue Freundschaften zu knüpfen und sich ein neues Leben
aufzubauen. Kann Oryon zu Audrey eine Beziehung aufbauen? Wie wird sich das
Jahr entwickeln?
Der Jugendroman „Changers – Band 2, Oryon“ stammt von den Autoren T.
Cooper und Allison Glock-Cooper. Es ist der zweite Teil der „Changers“ – Reihe und
es ist in meinen Augen unumgänglich Band 1, in dem es um Drew ging, vorher
gelesen zu haben.
Oryon ist ein afroamerikanischer Skater. Er muss sich mit
rassistischen Dingen befassen, denn nicht immer sind ihm die Leute seiner
Umgebung wohl gesinnt. Ich war schon des Öfteren geschockt wie Oryon behandelt
wurde. Die Gefühle wurden hier sehr gut zum Leser transportiert.
Audrey ist ja bereits gut bekannt. Sie hat mir hier auch
wieder gut gefallen. Auch wenn sie mich hier doch ein wenig irritiert hat durch
ihre Verliebtheit.
Es gibt noch weitere Charaktere in der Handlung, wie
beispielsweise Chase. Auch hier kann ich sagen sie haben mir gut gefallen und
ich konnte die Handlungen gut nachvollziehen.
Der Schreibstil der Autoren ist flüssig und jugendlich
leicht zu lesen. Bereits nach ein paar Seiten war ich wieder gefangen und habe
das Geschehen gespannt verfolgt.
Die Handlung hat mir hier in diesem zweiten Teil noch um
einiges besser gefallen als noch Teil 1 der Reihe. Es geht hier viel
ausführlicher zu, wirkt besser ausgearbeitet. Zudem haben die Autoren hier
wichtige und zum Teil auch sehr brisante Themen eingearbeitet. So geht es zum
Beispiel um Rassismus. Oryon muss wirklich viel aushalten, aufgrund seiner
Hautfarbe.
Zum Ende hin zieht die Spannungskurve sehr an und man
will einfach nur noch wissen wie es ausgeht.
Das Ende selbst ist ein ziemlicher Cliffhanger. Man
bleibt als Leser sehr neugierig zurück und nun heißt es warten auf Band 3.
Alles in Allem ist „Changers – Band 2, Oryon“ von T. Cooper und
Allison Glock-Cooper eine gelungene Fortsetzung der „Changer“ – Reihe, die Band
1 in meinen Augen sogar toppen kann.
Die authentisch gestalteten Charaktere, der flüssig
lesbare jugendliche Stil der Autoren und eine Handlung, die spannend gehalten
und wichtige Themen beinhaltet, haben mich wirklich mehr als überzeugt.
Unbedingt lesen!
Ich bedanke mich beim Verlag für das Rezensionsexemplar!

Ein Kommentar

  1. Hey Manja =)
    mir hat das Buch auch total gut gefallen!
    Den Cliffhanger fand ich auch mies :3

    LG ♥
    Anna

Kommentare sind geschlossen.

Diese Website benutzt Google Analytics. Bitte klicke hier wenn Du nicht möchtest dass Analytics Dein Surfverhalten mitverfolgt. Hier klicken um dich auszutragen.