Gelesen: „Der Teufel im Detail: Ein Highland-Hexen-Krimi (Highland-Hexen-Krimis)“ von Felicity Green

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Broschiert: 320 Seiten 
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Verlag: Books on Demand (10. Mai 2016) 
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Sprache: Deutsch 
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ISBN-10: 3844800107 
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ISBN-13: 978-3844800104

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Eigentlich wollte Andie MacLeod ihre Semesterferien in
Edinburgh verbringen. Doch dann hat sie einen Traum, der ihr unmissverständlich
zu verstehen gibt, dass sie in ihrem Heimatort Tarbet einen Job zu erledigen
hat. Sie folgt ihrem magischen Auftrag mit gemischten Gefühlen: Das malerische
Städtchen in den schottischen Highlands ist zwar sehr beliebt bei den
Touristen, aber etwas Aufregendes passiert hier vielleicht nur einmal alle zehn
Jahre.
Und zwar genau alle zehn Jahre …
Vor zehn Jahren verbrachten Dessie McKendrick und ihr Mann Connor während ihrer
Flitterwochen auch eine Nacht in Tarbet am Loch Lomond. Als Dessie am nächsten
Morgen im unheimlichen Thistle Inn aufwachte, war Connor nicht mehr da. Nachdem
die Polizei die Ermittlungen längst aufgegeben hat, lebt Dessie immer noch am
Ort des Verbrechens, betreibt dort ein B&B und untersucht bis zur
Besessenheit jedes kleinste Detail, das mit Connors Verschwinden zu tun hat.
Will Andie, die jetzt in Dessie’s B&B arbeitet, ihr dabei helfen? Als
wieder ein junger Mann spurlos verschwindet, muss Dessie sich fragen, ob das
Mädchen etwas damit zu tun hat. Und ob die Polizei, ja, die ganze Gemeinde, ein
Auge zudrückt, als Andie und eine mysteriöse Gruppe Frauen etwas Böses im
Schilde führen…
(Quelle: Homepage der Autorin)

„Der Teufel im Detail“ ist ein neuer Roman aus der Feder von Felicity
Green. Nach der „Connemara – Saga“, die ganz klar im Fantasygenre angesiedelt
ist wagt sich die Autorin hier ins Krimigenre, gepaart mit Fantasy und Mystery.
Das macht neugierig und so begann ich hier voller Vorfreude zu lesen.
Es gibt hier zwei Frauen, die ich als Protagonisten ausgemacht habe.
Das ist zum eine Andie MacLeod. Sie kommt ursprünglich aus einem kleinen
Ort namens Tarbet in den schottischen Highlands, studiert nun aber in Edinburgh.
Sie verbirgt etwas, das merkt man als Leser ziemlich schnell.
Die zweite Frau heißt Dessie McKendrick. Sie war früher in Edinburgh zu
Hause, reiste dann aber während ihrer Hochzeitsreise nach Tarbet. Und genau
dort verschwand ihr Ehemann spurlos. Was ich bemerkenswert fand, Dessie hat
nicht aufgegeben. Sie ist nun in Tarbet ansässig, wo sie ein Bed &
Breakfast betreibt.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht lesbar und man kommt gut und locker
durch die Seiten. Ich kannte den Stil von Felicity Green bereits, mir gefällt
er wirklich gut.
Unter der Handlung konnte ich mir zu Beginn nicht wirklich etwas
vorstellen, das gebe ich zu. Jetzt nach dem Lesen aber kann ich sagen es ist
wirklich toll.
Die Beschreibungen der Umgebung gefielen mir wirklich gut. Es ist alles
anschaulich und man kann es sich einfach sehr gut vorstellen. Man merkt einfach,
dass Felicity Green ein richtiges Faible für Schottland hat, das sie dieses
Land sehr gerne mag.
Die Handlung ist ja ein Genremix, aus Fantasy und Krimi. Die Fantasy wird
hier durch das Thema Hexen sehr gut in Szene gesetzt. Und es gibt Spannung im
Buch, denn es ist ja auch ein Krimi. Mir gefiel diese Mischung wirklich sehr
gut.
Je weiter man Richtung Ende vorankommt desto mehr zieht die Spannung an.
Man erfährt wie alles zusammenhängt, was es beispielsweise wirklich mit den Hexen
auf sich hat.
Das eigentliche Ende ist soweit in sich geschlossen. Das macht es einfacher
auf Band 2 zu warten, weil es keinen drängenden Cliffhanger gibt. Trotzdem ist
man natürlich neugierig wie es wohl weitergehen wird.

Zusammenfassend gesagt hat Felicity Green mit „Der Teufel im Detail“ einen
richtig guten Auftakt der „Highland-Hexen-Krimis“.
Gut gestaltete Charaktere, ein leicht lesbarer Stil der Autorin und eine
Handlung, die eine richtig gute Mischung aus Fantasy und Krimi darstellt und in
der neben dem Hexenthema auch Spannung vorhanden ist, haben mir viel Freude
bereits und mich überzeugt.
Klare Leseempfehlung!

Ich bedanke mich bei der Autorin für das Vorab – Rezensionsexemplar!

Ein Kommentar

  1. Sag sowas nicht – mir fällt es trotzdem schwer auf Band 2 zu warten *g* – aber ich bin da auch eher der ungeduldige Mensch

Kommentare sind geschlossen.

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