Gelesen: „Summer Girls, Band 1: Matilda und die Sommersonneninsel“ von Martina Sahler & Heiko Wolz

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Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
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Verlag: Carlsen (1. Juli 2016)
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Sprache: Deutsch
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ISBN-10: 3551651655
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ISBN-13: 978-3551651655
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Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 – 16 Jahre

Sommer am Meer, Surfen und die erste Liebe:
Matilda, Emmy, Johanna und Merit leben auf der Insel. Sie sind die „Summer
Girls“ und treffen sich meist bei Matilda, deren Vater eine Windsurfschule
betreibt. Es ist Ferienbeginn, zahlreiche Anmeldungen flattern der Surfschule
ins Haus. Es ist der erste Sommer, in dem die Mädchen auch die Jungs im Auge
haben …
(Quelle: Carlsen)
„Matilda und die Sommersonneninsel“ stammt von den
Autoren Martina Sahler & Heiko Wolz. Es ist der Auftaktband der „Summer
Girls“ – Reihe und hat mich aufgrund des sommerlich fröhlichen Covers und des tollen
Klappentextes sehr angesprochen. So war ich neugierig darauf was mich hier wohl
erwarten würde.
Matilda ist eine sympathische Protagonistin. Sie ist im
Teenageralter, daher sind es auch besonders Teenager die hier als Zielgruppe
angesprochen sind. Manchmal wirkte Matilda auf mich etwas naiv, ich hätte sie
gerne mal an die Hand genommen, sie geschüttelt und ihr gezeigt was richtig ist.
Ihr Aussehen ist Matilda recht egal, lieber denkt sie an die Menschen in ihrer
Umgebung, kümmert sich um sie und vor allem um ihren Vater.
Es gibt noch einige weitere Charaktere. Sie alle sind in
Matildas Alter, machen genau die gleichen Dinge durch wie sie. Sie alle stehen
an der Schwelle zum Erwachsenwerden, müssen ihre eigenen Erfahrungen machen.
Manchmal war das Verhalten von ihnen vielleicht etwas naiv und unreif, doch das
gehört in diesem Alter dazu.
Der Schreibstil der Autoren ist flüssig und leicht
lesbar. Sie ist recht einfach gehalten, alles ist verständlich und
nachvollziehbar.
Das Geschehen selbst ist sommerlich leicht und schön. Sie
ist kurzweilig und leicht, passend für ein paar schöne Lesestunden in der Sonne
oder am Strand.
Es geht hier um typische Teenagerdinge, die erste Liebe
kommt vor, genauso wie Freundschaft oder das Erwachsenwerden, eben alles was
die Jugend so bewegt.
Die Umgebung, in der die Geschichte angesiedelt ist,
haben die beiden Autoren wirklich sehr schön beschrieben. Man kann es sich
wunderbar vorstellen, das Sommerfeeling wird hier schön eingefangen.
Das Ende dieses ersten Teils ist für die Geschichte
wirklich passend gestaltet. Es rundet das Geschehen hier sehr gut ab und macht
gleichzeitig neugierig auf Band 2. Immerhin geht die Geschichte jetzt erst
richtig los.
Kurz und knapp kann ich sagen ist „Matilda und die
Sommersonneninsel“ von Martina Sahler & Heiko Wolz ein richtig guter erster
Band der „Summer Girls“ – Reihe der beiden Autoren.
Sehr schön gestaltete Charaktere, ein locker leicht lesbarer
Stil der Autoren und eine Handlung, die das Sommerfeeling gut einfängt, dabei typische
Probleme der Teenager anspricht und vor einer tollen Kulisse angesiedelt ist,
haben mich hier sehr gut unterhalten.
Durchaus lesenswert!
Ich danke dem Verlag sowie den beiden Autoren für das Rezensionsexemplar und die Leserunde!
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