Gelesen: „Phönixfedern“ von Carolin Miske

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Format: Kindle Edition
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Dateigröße: 2369 KB
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Seitenzahl der Print-Ausgabe: 246 Seiten
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Sprache: Deutsch
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Clara ist verzweifelt. In der Schule durchlebt sie
tagtäglich einen schrecklichen Psychoterror, und nicht mal ihr bester Freund
Liam steht zu ihr. Der Wald ist Claras Zufluchtsort, hier kommt sie hin, um
sich zu beruhigen. Als Clara auf den mysteriösen Liron trifft, ist ihr noch gar
nicht klar, dass diese Begegnung ihr Leben grundlegend verändern wird.
Als Liam dann vor ihren Augen von einem Dämon entführt wird, rettet Liron sie
und offenbart ihr ein erschreckendes Geheimnis: Clara ist ein Phönix, genau wie
Liron. Er führt Clara in die Welt der Phönixe ein, wo sie erfährt, dass sie
nicht nur ein Phönix, sondern auch der nächste Phönixlord ist. Und aus
irgendeinem Grund scheint der Dämonenlord größtes Interesse an ihr zu haben und
möchte sie für sich gewinnen. Als Clara sich entschließt, mit der Hilfe ihrer
Freunde Liam zu retten, stehen alle Zeichen auf Kampf …
(Quelle: amazon)
„Phönixfedern“
ist das Debüt der Autorin Carolin Miske. Aufmerksam wurde ich auf diesen Roman
durch eine andere Autorin und ich war extrem neugierig was mich wohl hier
erwarten würde.
Clara ist 17
Jahre alt und muss in der Schule ziemlich unter Demütigungen in der Schule
leiden. Zu Anfang ist Clara eher unscheinbar, sie will quasi unsichtbar sein,
nur um nicht noch mehr gemobbt zu werden. Je weiter man aber vorankommt desto
mehr kommt Clara aus sich heraus. Sie wird mutiger, selbstbewusster und das
gefiel mir sehr gut. Dass sie ein Phönix ist, bringt so ziemlich alles
durcheinander. Und nicht nur das auch Liron trägt seinen Teil dazu bei.
Liron gefiel mir
auch wirklich gut. Er ist für Clara da, hört ihr zu, bei ihm fühlt sie sich
wirklich wohl. Er hat eine Art an sich die ihn vertrauenswürdig erscheinen
lässt. Als Gegenpart zu Clara hat ist Liron wirklich gut geschaffen.
Auch die weiteren
Charaktere sind Carolin Miske sehr gut gelungen. Es gibt hier verschiedene
Wesen, wie eben die Phönixe oder Dämonen oder eben auch die Menschen, wie Liam
einer ist, welche die Autorin sehr gut dargestellt hat.
Der Schreibstil
der Autorin ist wunderbar flüssig und ich bin sehr gut durch die Geschichte gekommen.
Für ein Debüt hat Carolin Miske dies wirklich wunderbar gemeistert.
Das Geschehen selbst
ist fantastisch und spannend. Man kann als Leser wirklich toll mit Clara und
Liron mitfiebern. Gleichzeitig lernt man einiges über die vorstellbar
gestaltete Welt. Clara lernt hier mit ihren neuen Kräften umzugehen, sie zu
beherrschen, muss aber auch ihre Ängste ablegen. Und genau das ist gar nicht so
einfach. Doch gerade das macht die Geschichte in meinen Augen so toll, weil
hier nicht alles leicht ist, sondern es auch Hindernisse gibt, die überwunden
werden müssen.
Das Ende ist
soweit in sich abgeschlossen. Es passt sehr gut zum Gesamtgeschehen und hat
mich zufriedengestellt. Ich bin schon wirklich gespannt darauf was es noch
alles aus der Feder von Carolin Miske zu lesen geben wird. Und wer weiß
vielleicht ja sogar eine Fortsetzung von „Phönixfedern“.
Zusammenfassend
gesagt ist „Phönixfedern“ von Carolin Miske ein richtig tolles Debüt der
Autorin, das mich mitgenommen hat.
Vorstellbar
gestaltete Charaktere, ein flüssig lesbarer Stil der Autorin und eine Handlung,
die fantastisch und sehr spannend gehalten ist, haben mich wirklich begeistern
können und mehr als zufrieden zurückgelassen.
Wirklich
empfehlenswert!
 Ich danke der Autorin für ihr eBook!
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