Gelesen: „Upside Down – Weil du mir den Kopf verdrehst“ von Lia Riley

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Format: Kindle Edition
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Dateigröße: 1512 KB
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Seitenzahl
der Print-Ausgabe:
400 Seiten
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Verlag: BlanvaletTaschenbuch Verlag (16. Mai 2016)
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Sprache: Deutsch
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Ihn zu finden war schwer. Ihn gehen zu lassen ist
unmöglich.
Talias Leben ist ein Chaos. Sie hat ihre Schwester
verloren, ihre Uninoten sind katastrophal und ihre Mutter hat die Familie gegen
ein Leben auf Hawaii eingetauscht. In Australien will Talia für sechs Monate
ein unbeschwertes Leben führen. Alles läuft nach Plan, bis sie Bran kennenlernt
– einen sexy Typen mit unglaublich grünen Augen …
Bran hat das mieseste Jahr seines Lebens hinter sich. Vor allem wegen eines
Mädchens, das seine Träume in Scherben gelegt hat. Als er die Bruchstücke
wieder zusammenfügen will, verdreht ihm ausgerechnet eine Austauschstudentin
aus Kalifornien den Kopf. Soll er der Liebe eine zweite Chance geben?
(Quelle: Blanvalet)

„Upside Down – Weil du mir den Kopf verdrehst“ stammt von
der Autorin Lia Riley. Es ist das Debüt der Autorin und ich habe mich voller Vorfreude
ans Lesen herangemacht. Ich war wirklich gespannt, denn Klappentext und Cover
machten mich neugierig.
Die Protagonisten waren mir hier soweit
sympathisch.
Direkt zu Beginn lernt man Talia kennen. Sie hat eine
ziemlich harte Vergangenheit hinter sich und kämpft noch immer mit Problemen,
hat eine Art Zwangsstörung. Als Leser habe ich Talia doch ins Herz geschlossen.
Ihre Art, wie sie versucht ihre Unsicherheit zu überspielen, mir gefiel sie.
Bran möchte keine Beziehung, er will einfach Spaß haben.
Er ist gerade dabei sein Leben wieder zu ordnen, genau wie Talia es tut. Nur er
hat keinerlei Unterstützung dabei.
Die weiteren Charaktere passen soweit gut ins Geschehen.
Nur eine hat mich wirklich mächtig aufgeregt, Talias Mutter geht gar nicht. Sie
hätte ich ganz ehrlich am liebsten auf den Mond geschossen (ohne
Rückfahrkarte!).
Der Schreibstil der Autorin ist für ein Debüt gar nicht
mal so schlecht. Sie schreibt flüssig und man kommt sehr gut durch das Buch.
Geschildert wird Geschehen sowohl aus Talias als auch aus
Brans Perspektive. So bekommt man als Leser bei beiden einen exklusiven
Einblick in deren Gedanken und Gefühle.
Die Handlung selbst hat mich ehrlich doch überrascht. Es
geht nicht nur um die Liebe, auch Probleme und traurige Dinge sind hier mit
dabei. Wer jetzt aber denkt die Stimmung ist dramatisch und vielleicht eher
bedrückt, der irrt. Es gibt immer auch Passagen, die zum Schmunzeln einladen. .
Die Mischung stimmt hier wirklich, der Roman eignet sich wirklich um ein paar
schöne Lesestunden zu haben.
Das Ende, ja da liegt in meinen Augen das Problem. Ich
empfand es leider nicht so toll, mir kamen hier die Dinge zu schnell, es wirkte
alles zu flott abgehandelt. Zwar wird hier alles gut abgeschlossen aber
irgendwie hat mir trotzdem was gefehlt.

Letztlich kann ich sagen ist „Upside Down – Weil du mir
den Kopf verdrehst“ von Lia Riley ein Debüt, das mich überraschen konnte.
Gut gestaltete Charaktere, ein flüssig lesbarer Stil der
Autorin sowie eine Handlung, die nicht nur eine Liebesgeschichte beinhaltet,
sondern auch durchaus andere Themen mit einbindet, haben mich sehr gut zu
unterhalten gewusst.
Durchaus lesenswert!


Ich bedanke mich beim Verlag für das zugesandte eBook!

Ein Kommentar

  1. Ich mag es leider auch nicht, wenn das Ende zu schnell kommt. Aber das Cover gefällt mir sehr. 😉
    Liebe Grüße und einen schönen Freitag
    Sandra von PlentyLife

Kommentare sind geschlossen.

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