Blogtour – Auftakt „Wenn du vergisst“ – Interview mit Heidrun Wagner

Hallo meine lieben Freunde von Blogtouren,
ich heiße euch herzlich Willkommen
zum heutigen Auftakt unserer Blogtour zum Jugendroman
„Wenn du vergisst“
von Heidrun Wagner.

Ihr solltet unsere Tour unbedingt verfolgen,
morgen schon geht es bei Katja mit dem Thema „Das andere Buch“ weiter.
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Zum Beginn heute habe ich ein Interview mit Heidrun Wagner für euch.
(© privat)
Zum Einstieg … vielleicht stellst Du Dich einfach mal
selbst vor. Wer verbirgt sich hinter Heidrun Wagner?
Ich habe bisher in zehn verschiedenen Städten gelebt und
bin in meinem Leben ungefähr 15x umgezogen. Gäbe es frühere Leben, wäre ich
sicher bei einem Wanderzirkus oder sowas gewesen und konnte das Reisen in
diesem Leben vielleicht einfach noch nicht richtig ablegen.  Momentan lebe ich mit meinen beiden Mädels
und meinem Mann in Freiburg, in einer der bisher schönsten Wohnungen.
Hauptberuflich habe ich sehr viel mit Menschen zu tun, in meiner Freizeit lese
ich gerne gute Bücher, sehe mir am liebsten bildgewaltige Filme an, gehe
Kaffeetrinken, spiele – mit meiner Familie und alleine – und höre Musik.
Dein Jugendroman „Wenn du vergisst“ ist gerade ganz
aktuell bei Oetinger34 erschienen. Wie bist Du auf die Idee zu dieser
Geschichte gekommen?
Das war eine Sonderausschreibung von Oetinger34 im Herbst
letzten Jahres. Ich habe eine Probeszene eingereicht und anschließend gab es im
Dezember eine Kick-off Veranstaltung, bei der wir das grobe Gerüst der Trilogie
besprochen haben. Die Grundidee kam von Oetinger34, aber ich konnte den Plot
noch nach meinen Vorstellungen umbauen, neue Charaktere entwickeln und war auch
völlig frei in der Ausgestaltung der Charaktere, sowie der Entwicklung der
Hintergrundgeschichten.
Wie lange hast Du insgesamt daran geschrieben? War es
schwer einen Verlag dafür zu finden?
Die Rohfassung für Band 1 habe ich innerhalb von fünf
Wochen geschrieben. Aber richtig fertig war der schriftliche Teil von Band 1
erst nach ca. 18 Wochen, inklusive inhaltlichen und sprachlichen Überarbeitungen,
Lektorat und allem.
Das war sehr schnell für mich. Normalerweise schreibe ich
im Schnitt rund 1.000 Worte pro Tag.
Nachdem für dieses Projekt der Verlag eine Autorin oder
einen Autor gesucht hat, konnte ich mir die Verlagssuche sparen.
Welcher Charakter im Buch ist Dir am ähnlichsten? Wer
liegt Dir am meisten am Herzen?
Hmm, in Band 1 ist es echt schwer einen Charakter zu
finden, der mir am ähnlichsten ist. Vielleicht Kati, auch weil sie in Band 1
eher noch eine Nebenrolle spielt.
Am meisten am Herzen liegen mir Luna und Niklas. Leider
kann Luna Niklas nicht leiden :).
Luna taucht aber erst im Band 2 kurz auf und im Band 3
könnt ihr sie dann ein bisschen näher kennenlernen.
Wenn Du mit einem Deiner Charaktere einen Tag verbringen
könntest, was würdest Du machen?
Das kommt darauf an mit welchem Charakter. Also mit Zoe
würde ich mal zum Schloss Heidelberg hochgehen. Da lebt sie schon in Heidelberg
und war noch nie im Schlossgarten, das geht doch nicht! Mit Niklas würde ich
mich im P11 treffen – ich war schon so lange nicht mehr im P11, und Niklas ist
jemand mit dem man auch gut schweigen kann. Und mit Elias würde ich nach
Regensburg zu seinem kleinen Bruder fahren, ich glaube, da könnte er gut
Unterstützung gebrauchen :)!
Es gibt doch sicherlich Dinge über die Charaktere, die
man nicht im Buch findet. Verrätst Du uns diese?
Klar. Zum Beispiel hat Elias einen Grund warum er
ausgerechnet in der Neurologie jobbt und Professor Dr. Fuchs so bewundert. In
den nächsten Wochen werde ich so einiges an Hintergrundmaterial über die Reihe
auf meinen Blog stellen. Unter anderem auch ein paar Backgroundszenen zu den einzelnen
Charakteren, die sie in anderen Situationen zeigen  und sie ein bisschen näher beleuchten.

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Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
Verlag: Oetinger34 ein Imprint von Verlag Friedrich Oetinger
(22. August 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 395882028X
ISBN-13: 978-3958820289
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 16 Jahre

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Wie hast Du das Schreiben für Dich entdeckt? Gab es da
einen bestimmten Auslöser?
Nein. Ich habe schon immer sehr gerne gelesen und während
meines Studiums habe ich begonnen Geschichten für Freunde aufzuschreiben. Die
sollten mir den ersten Satz sagen, und ich habe dann eine Geschichte
aufgeschrieben. Das war damals alles mehr zum Spaß und auch ohne große
Überarbeitungen und tatsächlich noch handschriftlich. Meine armen Freunde, ich
wette die meisten konnten die Geschichten nicht lesen :).
2008 habe ich meinen Blog ins Leben gerufen, um
regelmäßig zu schreiben. Aber so richtig ernsthaft habe ich mich erst 2010 mit
dem Schreibhandwerk auseinandergesetzt. In dieser Zeit habe ich mein erstes
ernsthaftes Romanprojekt begonnen, das ich tatsächlich zwei Jahre später
beendet habe. Es war ein Kinderbuch, wurde natürlich nie veröffentlicht, hat mir
aber Zugang zu der Plattform von Oetinger34 verschafft.  Immerhin.
Wie schreibst Du am liebsten? Hast Du bestimmte Rituale
oder gibt es einen bestimmten Platz dafür?
Für „Wenn du vergisst“ habe ich wieder angefangen alles
zuerst in ein Notizbuch zu schreiben, weil ich dann beim Abtippen automatisch
schon einen ersten Überarbeitungsdurchgang habe.
Mit dem Notizbuch bin ich auch viel flexibler, und ich
kann zum Glück immer und überall schreiben. Im Zug auf dem Weg zur Arbeit, am
Spielplatz, im Café, zu Hause … Wobei, wenn ich an ganz kniffeligen Stellen
bin, dann gehe ich gerne ins Café, weil ich dort nicht in Versuchung bin,
ständig irgendetwas im Internet nachzusehen, wenn mir der Einstieg schwer
fällt.
Was liest Du selbst gerne? Bevorzugst Du eher ganz klassisch
Printbücher oder doch eher eBooks?
Im Moment lese ich viel im Genre Jugendbuch und hier
vorwiegend realistische Jugendbücher. Ich denke es ist gut, wenn man in dem
Genre, in dem man schreibt, auch liest.
Naja von Umzug zu Umzug wurde mein Bücherregal kleiner.
Weil ich schon weiß, dass der nächste Umzug bestimmt kommt, lese ich mittlerweile
relativ viel auf dem Reader oder leihe Bücher in der Stadtbücherei. Wenn ich
ein Buch sehr gut finde,  kaufe ich mir
die Printversion. Einfach, weil man in Printbüchern sehr viel besser
nachschlagen kann, als in E-Books. Und ich stöbere wahnsinnig gern in
Buchläden. Naja, meistens gehe ich dann auch mit mindestens einem Buch wieder
raus.
Wie schaut es in Deinem Bücherregal aus, geordnet oder
doch eher chaotisch?
Es existiert eine Ordnung, aber ich bezweifle, dass ein
Unbeteiligter sie auf Anhieb erkennen wird.
Wer ist Dein größter Kritiker? Wer liest Deine
Geschichten als Erstes?
Ich selbst, ich bin selten mit dem zufrieden, was ich
geschrieben habe. Und Frederik, mein Mann. Er ist sowohl ein sehr großer
Kritiker, Kummerkasten & Feedbackgeber. Durch ihn habe ich auf das
Schreiben bezogen gelernt mit Kritik richtig umzugehen. Jede Kritik hilft einem
das Beste aus einem Projekt rauszuholen. Deshalb hat er auch die manchmal
zweifelhafte Ehre so gut wie alles lesen zu dürfen & mir Feedback zu geben.
Gibt es jemanden den Du in Deine Überlegungen für einen
neuen Roman mit einbeziehst?
Frederik, natürlich. Er ist der viel bessere Plotter
& er entdeckt jeden Logikfehler :)!
Wobei ich immer aufpassen muss, wann ich ihm was erzähle,
sonst wird manchmal eine Idee schon im Keim erstickt. Wegen zu vielen Fragen,
auf die ich anfangs oft noch keine Antworten habe.
Hast Du einen Soundtrack Deines Lebens?
Nein, ich habe Phasen in denen ich bestimmte CDs rauf und
runter höre. Oder manchmal auch nur bestimmte Lieder. Und ich achte neben der
Musik auch immer auf die Texte. Deutsche Lieder mit für mich nichtssagenden
Texten kann ich z.B. meist nicht hören.
Aber ich habe für viele meiner Projekte einen Soundtrack,
ein bestimmtes Lied, das zum Projekt passt. „Wenn du vergisst“ hat auch einen
Soundtrack, wenn ihr euch dafür interessiert, dann schaut auf meinem Blog
vorbei & klickt auf das Label „Soundtrack“.
Was war für Dich ein wirklich wichtiger Moment in Deinem
Leben, der Deine Zukunft oder Dein Denken beeinflusst hat?
Zum Beispiel der Moment auf der Tanzfläche in dem mir
bewusst wurde, dass wirklich niemand sich dafür interessiert wie ich tanze,
sondern dass diese Angst nur in meinem Kopf existiert. Anschließend konnte ich
mich endlich einfach nur auf die Musik einlassen & tanzen. Ohne mir
Gedanken zu machen, was „die“ Anderen von mir denken könnten.
Seither sage ich mir manchmal: Und das, was Du auf der
Tanzfläche kannst, kannst Du auch im richtigen Leben ;)!
Was hast Du
ansonsten noch in Planung, oder was dürfen wir zukünftig noch von Dir erwarten?
Also zunächst habe ich noch eine „Altlast“, ein
Herzensprojekt von mir. Ein realistisches Jugendbuch, für das ich hoffe eines
Tages einen Verlag zu finden.
Ansonsten schwirren mir viele Ideen im Kopf rum. Als
nächstes schreiben werde ich aber wohl nochmal eine Mystery-Romance,
voraussichtlich ohne Thrill, dafür mit noch mehr Mystery. Oder vielleicht
schreibe ich auch an meiner Dystopie weiter, die ich für die „Wenn du
vergisst“-Trilogie unterbrochen habe. Mal sehen. Wobei, letztes Jahr hat jemand
zu mir gesagt, der Markt für Dystopien sei sehr schwierig … ;).
Zum Abschluss hast Du das Wort, gibt es etwas das Du
Deinen Lesern gerne sagen würden?
Denkt immer daran: Ihr seid der Regisseur eures Lebens –
lasst euch von niemandem etwas anderes einreden :).
Falls ihr jetzt auf die „Wenn du vergisst“-Trilogie
neugierig geworden seid, hoffe ich, ihr könnt Text & Bild genießen, und
wenn ihr wollt, könnt ihr mir auf meinem Blog oder meiner FB-Seite gerne
Feedback geben!

Vielen Dank Heidrun, dass Du Dir die Zeit genommen hast
meine Fragen zu beantworten.
Ich hoffe euch hat dieses Interview gefallen
und ihr habt nun einiges über die Autorin erfahren können.
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Das Gewinnspiel
1. – 3. Preis
jeweils ein Paket aus „Wenn du vergisst“ und Band 2 „Brennt die Schuld“ (wird zum ET versendet)
 
Um in den Lostopf zu hüpfen beantwortet einfach die nachstehende Frage.
Ausgelost wird unter allen Kommentierenden!
Für eure Bewerbung habt ihr bis einschließlich 25.08.2016 Zeit!
Tagesfrage:
Was fällt euch ganz spontan beim Titel „Wenn du vergisst“ ein?
Spekuliert doch einfach mal was euch im Buch erwarten könnte!
 
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden!
 

26 Kommentare

  1. Hallo Manja.
    das Buch hab ich bereits auf FB entdeckt und folge daher gern der Blogtour.

    Das Interview der Autorin ist sehr interessant. Auch ich habe schon viele Umzüge hinter mir. Und den Namen Wagner hab ich ja vor 29 Jahren angeheiratet.

    Aber nun zur der Frage:
    Bei dem Titel: Wenn du vergisst kommen mir zwei Möglichkeiten in den Kopf:
    1) das man sein Gedächtnis verliert und sich nicht mehr an sein früheres Leben erinnern kann
    2) das man eine große Liebe loslassen und vergessen muß – aus vielen Gründen: weil es nicht sein darf oder der geliebte Mensch besser einen anderen Weg gehen sollte…
    Ach, da gibt es so viele Möglichkeiten…

    Würde super gern mit in den Lostopf.
    Liebe Grüße
    Wildpony Sonja

  2. Hallo Manja,

    Ich persönlich muss bei dem Titel an Amnesie denken. Vielleicht durch einen Unfall oder ein schlimmes Ereignis, was man sonst nicht verarbeiten könnte zu diesem Zeitpunkt und es deshalb so weit verdrängt bis man fähig ist, sich damit zu befassen. Auf der anderen Seite könnte es aber auch eine Krankheit sein wie Alsheimer oder etwas in dieser Richtung.

    Das sind meine spontanen Ideen zu Deiner Frage. 🙂

    Liebe Grüße
    Amelie Summ

  3. Hallo Manja,

    der Auftakt der Tour ist dir sehr gelungen, denn das Interview ist äußerst Interessant.

    Ich folge der Tour sehr gerne, da ich das Buch schon bei Katja gesehen habe und der Klappentext ist auch interessant. Ich freue mich auf die Tour. 🙂

    Nun zu deiner Frage. Wenn ich den Titel so lese, dann fällt mir ganz spontan Alzheimer ein. Oder an Gedächtnisschwund durch ein traumatisches Ereignis.

    Liebe Grüße,

    Benny

  4. Mir fällt spontan ein-das wenn man vergisst einem gewiss Sachen in leben doch wieder einholen oder man etwas nie vergessen kann und es einen immer wieder einholt und man vielleicht auch nach gewissen Sachen den sinn sucht!
    LG Jenny

  5. Hi,
    danke für das spannende Interview. Mir fällt spontan ein, das es ein Geheimnis gibt, was eine Figur dann nach langer Zeit wieder einholt.
    Ich bin gespannt…
    Lg
    Sarah

  6. Jemand hat einen Unfall und was nicht einmal, wer er selbst ist.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  7. Hallo Manja,

    tolles Interview mit einer überaus sympathischen Autorin.

    Wenn du vergisst… als erste fiel mir, wie bei so vielen der Unfall und die Amnesie ein. Aber oft habe ich das Gefühl, dass beinahe jeder (zumindest ab und zu) vergisst, was wirklich wichtig ist im Leben. Stress, Karriere und Alltag bestimmen oft unser Handeln. Geld ist wichtig und oft wird dabei vergessen, dass Freundschaft und Liebe noch viel wichtiger sind.

    Liebe Grüße,
    Silke

  8. Guten Abend Manja,

    uii toller Blogtour Start vielen dank dafür 🙂

    Mhmm also mir fällt da zb- spontan ein das es sich vielleicht um ein Mädchen handelt was bei einen Unfall ihr Gedächtnis und alles vergisst. Ist aber nur meine Vermutung ^^

    Freu mich auf die nächsten Tage *_*

    Schönen Abend noch und liebe Grüße Michelle

  9. Hallo Manja,
    danke für das schöne Interview. Ich hätte vermutet, dass jemand sein Erinnerung verloren hat und auf der Suche nach Antworten ist, einmal was geschehen ist und wer sie/er überhaupt ist. Eine Geschichte mit Spannung und ein bißchen Herzschmerz.
    LG
    Anni

  10. Huhu ich hoffe sehr dass es spannend wird und man die seiten gar nicht schnell genug umblättern kann. Uns liebe würde ich mir natürlich wünschen LG julia

  11. Hallo,

    für mich klingt "Wenn du vergisst" zim einen ein bisschen wie eine Warnung. Z.B. das man ein bestimmtes Versprechen nicht vergessen soll. Aber es kann auch sein das man selbst etwas vergessen hat. Vielleicht weil es so schrecklich ist das der Verstand es einfach ausgeblendet hat.

    Liebe grüße
    Isabelle
    isabelle.wendler[at]gmx.net

  12. Halloooo und Mahlzeit!!!

    Was fällt mir ein? Ich habe bereits den Buchtrailer vor einiger Zeit gesehen, aber ich werde bei meiner Antwort trotzdem einfach schreiben was ich denke!

    Ich denke, dass es um eine Frau geht, die ihr Gedächtnis verloren hat und sie jetzt ihr Leben von neuem kennenlernen muss. Die Menschen, die Umgebung, was sie tut, ihre Geheimnisse neu erkunden! Ich denke, dass es ein sehr emotionales aber auch sehr spannendes Buch sein wird mit hoffentlich vielen Wow- und Überraschungseffekten!

    Lg
    Gaby

  13. Hey, :3
    Bei "Wenn du vergisst" denke ich spontan an Spannung, denn es kommt für mich etwas wie eine Drohung rüber. Ich denke an eine düstere Geschichte, vielleicht an einen Thriller oder etwas in der Art.

    Liebe Grüße, Tara.

  14. Hallo Manja,

    "Wenn du vergisst" könnte ja theoretisch sowohl eine glückliche als auch eine traurige Geschichte erzählen – so wie es eben schöne Erinnerungen als auch schreckliche gibt.
    Im ersten Moment hatte ich aber, auch wenn das Cover an sich ja nicht düster wirkt, eher einen bedrückenden Eindruck. Der begonnene Satz stellt eine Bedingung in den Raum – wenn die angesprochene Person (die Protagonistin?!) vergisst, wird irgendetwas passieren; oder anders ausgedrückt: es wird Konsequenzen haben, wenn sie sich nicht erinnert.
    Ich denke, hinter dem Titel verbirgt sich eine spannende, etwas unheimliche Geschichte mit eher dunkler Grundstimmung, und bin sehr neugierig auf die Kombi aus Text und Bildern.

    Liebe Grüße!

  15. Hallo,
    ich denke bei "Wenn du vergisst" irgendwie zuerst an Verlust; also daran, dass ein geliebter Mensch verstorben ist und die Person nach und nach vergessen wird. Der Titel klingt wie eine Mahnung, wenn man die verstorbene Person vergisst, dann passiert etwas schlimmes.
    Liebe Grüße,
    Jenny

  16. Hallo ,

    vielen Dank für den interessanten Beitrag.
    Beim Titel "Wenn du vergisst" fällt mir spontan das die Protagonistin beim Unfall ihr Gedächtnis verloren hat ein.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt (Stern44 )
    margareta.gebhardt@gmx.de

  17. Hallo,

    wenn ich mir den Titel und das Cover anschaue, stelle ich mir eine Geschichte vor, die von einer traurigen nicht erwiderten Liebe handelt.

    LG Hatice

  18. Hallo,

    ich könnte mir vorstellen, dass jemand sein Gedächtnis verloren hat.

    LG
    SaBine

  19. Huhu! 🙂

    Mir kommt in den Sinn, dass einfach mit dem Thema gehandelt wird: Was, wenn du vergisst ?
    Nicht nur als kompletter Gedächtnisverlust, sondern auch als einzelne Szenen.
    Vergessen kann ja auf viele Arten geschehen. Etwas, das vergangen ist. Etwas, das noch vor einem liegt. Einen Moment vergessen, oder alles vergessen.
    Das Buch wird sich wohl mit vergangenem beschäftigen und wie es ist, die Schlüsselmomente in seinem Leben zu vergessen.

    Liebe Grüße,
    Lydia

  20. Hallo liebe Manja!

    Danke für deinen tollen Beitrag zur Blogtour! Das Interview war wirklich schön zu lesen und die Autorin war mir sofort sympathisch. 😀

    Zur Frage: Ich muss bei dem Titel irgendwie sofort an den Film "The Vow" denken. Nach einem Unfall kann sich die Protagonistin nicht mehr an die letzten zehn Jahre erinnern. Ihr Mann, den sie natürlich nicht wiedererkennt, kämpft darum sie zurück zu erobern und ihre Erinnerungen zurückzubringen. Total traurig und da stellt man sich automatisch die Frage, was wenn mir so etwas passieren würde? Ganze Lebensjahre und wichtige Meilensteine nicht mehr zu wissen, fände ich schrecklich. 😮

    Liebste Grüße
    Nina ♥♥♥

    bookblossom@yahoo.com

  21. Jemand vergisst, wegen einem Unfall oder etwas anderem, alles, was bisher in seinem Leben passiert ist und steht plötzlich vor dem nichts.

    Das Ganze hat vermutlich dann am Ende vermutlich auch noch weitreichendere Konsequenzen und das Ganze wird vermutlich richtig chaotisch und/oder dramatisch!

    Ja, das wäre sicherlich interessant zu lesen

    Kristie

  22. Hmmm, der Totel deutet ja bereits an, dass etwas vergessen wurde. Ich vermute, dass die Protagonistin (da Mädchen auf dem Cover) etwas wichtiges aus ihrem Leben vergessen hat. Hier stellt sich dann die Frage, warum sie es vergessen hat. Durch einen Unfall? Eine Krankheit? Unbewusst? Oder Verdrängung? Und dann wird es vermutlich darum gehen, dass sie sich an das Vergessene wieder erinnern möchte.
    LG Jessy

  23. Hallo,
    mir ist da ganz spontan in den Sinn gekommen, dass durch einen Unfall oder Krankheit etwas vergessen wird. Jedoch wird wahrscheinlich alles, was man vergisst, wieder kommen.
    Vielen Dank für Deinen tollen Auftakt in diese Blogtour. =)
    Liebe Grüße
    Jeannine M.

  24. Guten Morgen Manja

    und vielen Dank für das tolle Interview.
    Ich muss auch direkt an Amnesie denken. Da kommt mir auch direkt wieder ein Film ins Gedächtnis, bei dem die Frau aufgrund von einem Unfall ihren Mann nicht mehr kannte.

    Liebe Grüße
    Charleen

  25. Hallo,

    das Interview war wirklich toll, vielen Dank… der Titel bezieht sich meiner Meinung nach zunächst mal auf eine Amnesie, dennoch glaube ich auch, dass es noch mehr Geheimnisse zu entdecken gibt 😀

    LG

Kommentare sind geschlossen.

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