Gelesen: „Kaktusblüte – Café au Lait und ganz viel Liebe 1“ von Bea Lange

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Format: Kindle Edition
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Dateigröße: 2746 KB
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Seitenzahl
der Print-Ausgabe:
272 Seiten
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Verlag: Bookshouse
(1. Februar 2016)
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Sprache: Deutsch
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Johanna arbeitet Tag und Nacht, um genügend Geld
zusammenzukratzen. Sie zahlt einen horrenden Kredit ihres nichtsnutzigen
Bruders ab, um die kränkelnden Eltern vor der Pfändung des Eigenheims zu
schützen. Jo schämt sich für ihre Familie und verheimlicht ihre Situation. Als
sie eines Nachts in einer Diskothek ihren Frust im Alkohol ertränkt, wirft sie
sich auf peinliche Weise einem Traumtypen an den Hals. Einige Tage später muss
sie feststellen, dass es sich um den Besitzer des Café Anderson handelt – ihren
neuen Chef. Es prickelt gewaltig zwischen Mike und Jo, doch ihre Lage erlaubt
ihr nicht, ihn an sich heranzulassen. Sie begegnet ihm mit beißender Arroganz,
woraufhin er ihr spöttisch den Spitznamen Kaktus verpasst. Als ihr Bruder ins
Café einbricht und die Tageseinnahmen stiehlt, bricht Johannas Lügengerüst
zusammen und sie muss sich entscheiden, was ihr im Leben wirklich wichtig ist.
(Quelle: Bookshouse)
Bea Lange war mir bereits von einem anderen Roman bekannt. Daher war ich
nun neugierig auf „Kaktusblüte“, dem ersten Teil der „Café au Lait und ganz
viel Liebe“ – Reihe. Der Klappentext sprach mich sehr an und so machte ich mich
gespannt ans Lesen.
Johanna wirkte zu Anfang vielleicht ein wenig unnahbar. Dann aber passiert
etwas Peinliches und ab diesem Moment mochte ich Jo, wie Johanna auch genannt
wird, wirklich sehr. Ihr Leben ist ziemlich stressig, sie hats wirklich nicht
besonders leicht. Doch Jo ist selbstbewusst genug um alles zu schaffen, ihre
Familie ist ihr sehr wichtig. Dabei aber vergisst sie sich schnell mal selbst.
Mike war mir ebenfalls sympathisch. Er ist ja wirklich ein Traum, für seine
Mitmenschen und auch Angestellten ist er immer zur Stelle, er kümmert sich ganz
toll um sie. Außerdem ist Mike auf dem Boden geblieben und sehr verlässlich.
Eben ein Traumtyp.
Die anderen Charaktere sind Bea Lange ebenso gut
gelungen. Ich konnte mir alle wirklich gut vorstellen.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und lässt sich
sehr angenehm locker und leicht lesen. Ich bin regelrecht durch die Geschichte
geflogen und hatte meine Freude dabei.
Die Handlung ist sehr ansprechend. Es ist eine
Liebesgeschichte, die mir sehr gefallen hat. Jo und Mike sind ein tolles
Gespann, ihre Dialoge haben mich auch immer wieder zum Lachen gebracht.
Bea Lange hat auch erotische Szenen eingebaut, diese sind
ansprechend beschrieben ohne irgendwie abstoßend zu wirken. Sie passen sich
zudem sehr gut ins Geschehen ein.
Was mir besonders gefiel die Geschichte ist alltäglich,
sie könnte sich genauso irgendwo, jetzt im Moment abspielen.
Das Ende ist gelungen und hat in meinen Augen sehr gut
zur Gesamtgeschichte gepasst. Es macht die Handlung rund und schließt sie
soweit gut ab. Man ist aber dennoch gespannt wie es wohl weitergeht mit der
Reihe und ob man Jo und Mike im zweiten Teil wiedersieht.
Kurz gesagt ist „Kaktusblüte“ von Bea Lange ein richtig
toller Auftakt der „Café au Lait und ganz viel Liebe“ – Reihe der Autorin.
Toll beschriebene Charaktere, die mir richtig ans Herz
gewachsen sind, ein locker und angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine
realistisch wirkende Handlung, die mich wunderbar zu unterhalten wusste, haben
mich wirklich begeistert und machen Lust auf mehr.
Klare Leseempfehlung!
Ich bedanke mich beim Verlag für das eBook – Rezensionsexemplar und die Leserunde!
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