Gelesen: „Muchachas: Tanz in den Tag“ von Katherine Pancol

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Broschiert: 352 Seiten
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Verlag: carl’s books
(8. März 2016)
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Sprache: Deutsch
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ISBN-10: 3570585565
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ISBN-13: 978-3570585566
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Originaltitel: Muchachas 1

Die neue Bestseller-Trilogie von Frankreichs beliebtester
Autorin
In ihrer neuen Trilogie schreibt Katherine Pancol auf
ihre unverwechselbare Weise über ein Kaleidoskop von Frauen, die kaum
unterschiedlicher sein können, eines aber vereint: Was auch immer geschieht,
sie lassen sich nicht unterkriegen.
Da ist zum Beispiel Stella. Sie lebt mit ihrem kleinen Sohn auf einem Bauernhof
im Burgund und arbeitet auf dem Schrottplatz; oder Hortense, die ihr Glück in
der Modewelt von New York sucht. Oder die von quälenden Selbstzweifeln
heimgesuchte Erfolgsautorin Joséphine und schließlich Calypso, eine begnadete
kubanische Geigerin, die auf dem Konservatorium Hortenses Freund Gary
gefährlich nah kommt.
Jede dieser »Muchachas«, wie »junge Frau« auf Spanisch heißt, hat ihre ganz
eigene Geschichte und dennoch kreuzen sich ihre Wege immer wieder, und es
entsteht ein dichtes Romangeflecht, dessen Sogwirkung sich keine Leserin
entziehen kann.
(Quelle: carl`s books)
„Tanz in den Tag“ stammt von der Autorin Katherine Pancol.
Es ist der erste Teil der „Muchachas“ – Trilogie und ich war wirklich gespannt
was mich hier wohl erwarten würde. Der Klappentext und auch das Cover haben
mich jedenfalls sehr angesprochen.

In diesem ersten Teil dreht sich alles um Stella, eine
junge Frau, die mit ihrem Sohn auf einem Schrottplatz arbeitet. Stella musste
bereits viel mitmachen, ihre Vergangenheit hat sie geprägt. Dennoch aber
empfand ich Stella auch als mutige und starke Persönlichkeit. Sie kämpft für
sich und ihren Sohn und lässt sich, auch wenns mal schwer wird oder sie von
ihrer Vergangenheit eingeholt wird, nicht unterkriegen.

Die Nebencharaktere sind der Autorin ebenso gut gelungen.
Von den beiden anderen Frauen erfährt man nicht so viel sie werden dann in den
beiden Folgebänden eine wichtige Rolle spielen.

Der Schreibstil der Autorin ist recht flüssig lesbar. Zu
Anfang musste ich mich erst daran gewöhnen, dann aber bin ich leicht durch die Seiten
der Geschichte gekommen, es ist alles vielseitig und facettenreich gehalten.
Die Handlung
dreht wie, wie bereits erwähnt, rund um Stella und ihr Leben. Man erfährt als
Leser was alles in ihrer Vergangenheit passiert ist, das sie beispielsweise
viel Gewalt erlebt hat. Es hat mich ehrlich schockiert was Stella alles durchmachen
musste. Katherine Pancol hat hier Feinfühligkeit bewiesen, man kann sich als
Leser sehr gut in Stella hineinversetzen und mit ihr mitfiebern und mitleiden.
Es ist wirklich ein schwieriges Thema das hier zur Sprache kommt.
Das Ende ist, so
wie es ist, passend gehalten. Es macht diesen ersten Roma rund und schließt ihn
gut ab. Besonders gut fand ich, dass die Autorin im Nachwort ein wenig darüber
schreibt wie ihr die Idee zu dieser Geschichte gekommen ist.
Alles in Allem
ist „Tanz in den Tag“ von Katherine Pancol ein sehr guter Auftakt der „Muchachas“
– Trilogie.
Eine starke
interessant gestaltete Protagonistin, der recht flüssig lesbare Stil der Autorin
sowie eine Handlung, die eine sehr ernstes Thema anspricht, wobei die Autorin
aber Feinfühligkeit beweist, haben mir, abgesehen vom recht schwierigen Beginn,
unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus
lesenswert!

Ich bedanke mich beim Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar1
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