Gelesen: „Sunshine Girl – Die Heimsuchung“ von Paige McKenzie

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Format: Kindle Edition
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Dateigröße: 1247 KB
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Seitenzahl
der Print-Ausgabe:
336 Seiten
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Verlag: bloomoon
(18. August 2016)
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Sprache: Deutsch
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Kurz nach ihrem sechzehnten Geburtstag zieht Sunshine mit
ihrer Mutter Kat vom sonnigen Texas ins verregnete Washington. Obwohl Sunshine
adoptiert ist verbindet sie mit ihrer Mutter ein besonders enges Band – sie ist
ihre beste Freundin und engste Vertraute. Doch von dem Moment an, in dem die
beiden in ihr neues Haus gezogen sind, weiß Sunshine, dass etwas ganz und gar
nicht in Ordnung ist.
Die Welt ist dunkler und kälter geworden und auch wenn ihre Mutter Kat, die
voll und ganz von ihrem neuen Job im Krankenhaus in Beschlag genommen ist, es
nicht wahrhaben will: Etwas an ihrem neuen Zuhause fühlt sich einfach nur
gruselig an. Und die Dinge werden immer merkwürdiger: Türen schließen sich von
selbst, kalter Wind zieht durch geschlossene Fenster, nachts hört Sunshine
Lachen und Seufzen – doch niemand glaubt ihr. Ihre Mutter und selbst ihre beste
Freundin in Texas vermuten einfach nur einen schlimmen Fall von Heimweh.
Als die Geister immer bedrohlicher werden und Sunshine erkennt, dass Kat in
großer Gefahr schwebt, muss sie sich ihrer Vergangenheit stellen – und ihre
Mutter vor einem Schicksal bewahren, dass schlimmer ist als der Tod.
(Quelle: bloomoon)
Der Jugendroman „Sunshine Girl – Die Heimsuchung“ stammt
von der Autorin Paige McKenzie. Es ist der erste Roman der Autorin der auf
Deutsch erhältlich ist und ich wurde hier ganz besonders vom Cover
angesprochen. Gespannt welche Geschichte mich hier erwartet begann ich also mit
Lesen.
Die Protagonistin Sunshine ist gut gestaltet. Gerade erst
ist sie in eine neue Stadt gezogen, doch da fühlt sie sich nicht unbedingt
wohl. Alles ist neblig und düster und die Stimmung ist sehr bedrückend. Sie ist
ein wenig tollpatschig und hat eine Vorliebe für Second Hand Klamotten. Ich
mochte Sunshine sehr gerne, sie hat irgendwie eine Art an sich die sie
sympathisch macht.
Auch Nolan ist sympathisch gestaltet. Er ist Sunshines
guter Freund und nur er weiß um ihr recht gruseliges Geheimnis. Nolan steht
Sunshine bei, ist ihr eine gute Stütze.
Die anderen Charaktere der Geschichte, wie beispielsweise
Sunshines Mutter Kat, sin der Autorin gut gelungen. Jeder von ihnen hat sein
eigenes Päckchen zu tragen und hat einen festen Platz im Geschehen.
Der Schreibstil der Autorin ist gut lesbar. Ich bin flüssig
und leicht durch die Geschichte gekommen und gen Ende war ich richtig gehend
gefesselt.
Die Handlung selbst ist gar nicht mal schlecht. Zu Anfang
aber musste ich mich schon immer wieder animieren am Ball zu bleiben. Es zog
sich irgendwie und war ganz schön zäh. Nach einer Weile aber war ich dann
endlich drin, konnte dem Geschehen gut folgen.
Die Spannungskurve steigt hier in dieser Geschichte recht
langsam, sie ist aber vorhanden. Es gibt auch einige Passagen wo es Grusel
gibt. Besonders hier war ich immer wieder gefesselt und wollte wissen wie sich
das Geschehen weiterentwickelt.
Das Ende ist soweit gut abgeschlossen. Es passt zum
Geschehen, macht es rund. Ein paar Dinge sind aber offen geblieben, somit ist
der Weg offen für eine Fortsetzung.
Insgesamt gesagt ist „Sunshine Girl – Die Heimsuchung“
von Paige McKenzie ein solider Jugendroman, den ich gerne gelesen habe.
Gut gestaltete Charaktere, ein angenehm lesbarer Stil und
eine Handlung, die zu Anfang vielleicht etwas zäh ist, dann aber doch zu
fesseln weiß, haben mir hier spannende Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

3 Kommentare

  1. Hallo Manja,

    mit dem Buch werde ich morgen beginnen und nach all den vielen, bereits gelesenen Rezensionen bin ich schon sehr gespannt darauf. Ich hoffe, es ist schön gruselig. 🙂

    LG Steffi

  2. Hallo Manja,
    auf dieses Buch habe ich auch ein Auge geworfen, doch jetzt bin ich mir nicht mehr so sicher. So ganz überzeugt klingst du nicht. Na mal schauen.
    Auf jeden Fall Danke für deine ehrliche aber auch faire Rezi.

    LG Ulrike

  3. Hallo Manja,

    für mich hört sich das nach einer passablen Geschichte an. Ich mag es, wenn Bücher langsam und ruhig gestaltet sind und sich dadurch Spannung entwickelt. Gut, dass ich es schon auf der Wunschliste habe.

    Liebe Grüße,
    Nicole

Kommentare sind geschlossen.

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