Gelesen: „Das Erbe der Macht – Band 1: Aurafeuer“ von Andreas Suchanek

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Format: Kindle Edition
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Dateigröße: 5699 KB
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Seitenzahl
der Print-Ausgabe:
336 Seiten
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Verlag: Greenlight Press (30. September 2016)
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Sprache: Deutsch

Die Welt, wie du
sie kennst, ist eine Lüge!
Seit über einem Jahrhundert verbirgt der Wall die magische Gesellschaft vor
Menschenaugen, garantiert Friede und Gleichheit zwischen Menschen und Magiern.
Doch in den Schatten tobt ein Krieg um die Vorherrschaft.
Jenifer Danvers ist eine Lichtkämpferin. Als ihr Freund und Kampfgefährte
stirbt, erwacht mit Alexander Kent ein neuer Erbe der Macht, der von ihr in die
Welt der Magie eingeführt werden muss.
Keiner von beiden ahnt, dass das Gleichgewicht der Kräfte außer Kontrolle
geraten ist. Das Böse holt zum großen Schlag aus, um den Wall endgültig zu
zerschmettern.
Machtvolle
Zauber, gefährliche Artefakte, uralte Katakomben und geheime Archive: Erlebe
mit an, wie sich die Lichtkämpfer und der Rat des Lichts – Johanna von Orleans,
Leonardo da Vinci, und weitere Größen der Menschheitsgeschichte – gegen die
Macht des Bösen stellen.
(Quelle:
Greenlight Press)
„Aurafeuer“ stammt
aus der Feder des Autors Andreas Suchanek. Es ist der Auftakt der „Das Erbe der
Macht – Reihe“. Bisher habe ich vom Autor noch nichts weiter gehört. Da mich
hier aber sowohl Cover als auch der Klappentext sehr angesprochen haben war ich
gespannt auf den Inhalt.
Die hier
vorkommenden Charaktere haben mir soweit wirklich gut gefallen.
Alex lässt
ziemlich den Macho raushängen. Und dennoch mochte ich ihn ganz gerne. Bisher
hatte er rein gar nichts mit Magie am Hut und muss sich nun von jetzt auf
gleich damit anfreunden. Er kommt auch recht schnell damit klar, wobei ich
sagen muss mir persönlich gings doch etwas zu schnell.
Jen ist eine
Lichtkämpferin. Bisher musste sie schon so einiges durchmachen, doch sie gibt
nicht auf, sondern gibt immer ihr Bestes. Mit Alex muss sie irgendwie
klarkommen, wirklich leicht ist es jedoch nicht immer, die beiden sind beinahe
schon wie Feuer und Wasser. Auch Jen mochte ich sehr gerne.
Es gibt noch
viele weitere Charaktere im Geschehen, die alle auch gut gezeichnet sind. Es
sind aber leider doch sehr viele, so dass ich manchmal ein zweites Mal lesen
musste um mit den Namen klarzukommen.
Hinzu kommen noch
die Bösen, die sogenannten Schattenkämpfer, die sich jedoch doch viel im
Hintergrund blieben.
Der Schreibstil
des Autors flüssig und gut zu lesen. Ich bin richtig locker durch die Seiten
der Geschichte gekommen und konnte sehr gut folgen.
Geschildert wird
das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. Das macht das Geschehen somit
auch recht komplex, man verliert aber nicht den Überblick.
Die Handlung
selbst interessant und auch spannend gehalten. Magie gibt es hier sehr viel und
sie wird schlüssig ins Geschehen hineingebracht. Der Einstieg bringt einiges
Neues, das jedoch nach ein paar Seiten wie selbstverständlich wirkt. Die
geschaffene Welt ist detailliert und anschaulich beschrieben, so kann man sie
sich wirklich sehr gut vorstellen.
Je weiter man
vorankommt in der Handlung desto spannender gestaltet sich diese. Es gibt
diverse Enthüllungen, die es mir angetan hatten.
Das Ende ist gut
so wie es ist. Es lässt so einiges offen und man darf wirklich gespannt sein
wie es im zweiten Teil wohl weitergehen wird.
Insgesamt gesehen
ist „Aurafeuer“ von Andreas Suchanek ein wirklich guter Auftakt der „Das Erbe
der Macht – Reihe“, der viel Lust auf mehr macht.
Gut gestaltete
Charaktere, ein angenehm zu lesender flüssiger Stil des Autors sowie eine
Handlung, die spannend gehalten ist und in einer vorstellbar gezeichneten Welt spielt,
haben mir spannende und unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!
Ich bedanke mich bei Greenlight Press und Blogg dein Buch für das bereitgestellte eBook!
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