Gelesen: „Boston HeartBeat“ von M.C. Steinweg

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Format: Kindle Edition
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Dateigröße: 3590 KB
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Seitenzahl
der Print-Ausgabe:
500 Seiten
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Sprache: Deutsch
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Shaylene Brigham hat ihr Leben fest im Griff – glaubt
sie. Sie hat einen festen Freund, einen Job als Assistentin in einem
angesehenen Immobilienbüro und eine gemütliche Zwei-Zimmer-Wohnung. Ihr Weg
scheint vorgezeichnet zu sein.
Eines Tages muss sie als Beraterin einspringen und auf Wunsch ihres Chefs den
Besichtigungstermin für das Prestigeobjekt der Immobilienfirma wahrnehmen.
Dabei begegnet sie Vincent O’Connor, einem amerikanischen Investor, der
offensichtlich sehr von sich überzeugt ist. Seine Art mit ihr umzugehen,
verärgert Shaylene und sie lässt sich zu unbeherrschten Bemerkungen hinreißen.
Schon bald ist nichts mehr in ihrem Leben, wie es einmal war.
(Quelle: amazon)
Bisher war mir die Autorin M.C. Steinweg vollkommen unbekannt.
Umso neugieriger war ich daher auf ihren Roman „Boston HeartBeat“. Angesprochen
vom Klappentext und den sehr schönen Cover begann ich gespannt mit dem Lesen.
Die Protagonistin Shaylene mochte ich sehr gerne. Sie
redet wie ihr der Mund gewachsen ist, was mir wirklich gut gefiel. Doch sie ist
nicht nur frech, sondern kann auch ganz anders. Ihre Einfühlsamkeit passt ganz
wunderbar zu ihr. Ihr Leben hat Shaylene im Griff, so scheint es zumindest.
Dann aber bringt Vincent so ziemlich alles durcheinander. Die Entwicklung, die
Shaylene durchmacht ist nachvollziehbar und mir gefiel diese sehr gut.
Vincent mochte ich zu Beginn nicht wirklich. Auf mich
wirkte er eher arrogant und sehr von sich überzeugt. Er will in seinem Job hoch
hinaus, dafür gibt er wirklich alles. Und Vincent sagt von sich selbst er könne
nicht lieben. Doch dann tritt Shaylene in sein Leben und auch Vincent beginnt
sich zu verändern.
Die Nebencharaktere, wie beispielsweise Vincents Mutter,
die ich so rein gar nicht mochte, oder auch Vincents Bruder, der ziemlich
leichtsinnig daherkommt, sind der Autorin ganz toll gelungen. Jeder von ihnen
passt ganz wunderbar ins Geschehen hinein.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig zu
lesen. Der Schlagabtausch zwischen Shaylene und Vincent ist einfach herrlich zu
lesen. Ich hatte hier sehr viel Freude dies zu lesen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Perspektiven von
beiden Protagonisten. So kann man als Leser beide sehr gut verfolgen und sie
richtig gut kennenlernen.
Die Handlung selbst ist sehr gut ausgearbeitet. Man wird
auf Anhieb ins Geschehen gezogen und die Geschichte entwickelt einen Sog, man
kann sich ihr nicht entziehen. Immer weiter wird hier die Spannung gesteigert,
man will als Leser eigentlich nur Lesen um zu erfahren was weiter passiert.
Ins Geschehen eingearbeitet sind auch erotische Szenen.
Diese fügen sich wunderbar ein, diese Mischung hier ist wirklich gut getroffen.
Das Ende dieses Romans ist geglückt. Es passt sehr gut
zur Gesamtgeschichte, schließt sie ab und macht sie rund. Nun bin ich gespannt
auf „Boston HeartBeat 2“, mal schauen was sich die Autorin hier alles so
ausdenkt.
Alles in Allem ist „Boston Heartbeat“ von M.C. Steinweg
ein Roman, der mich wirklich wunderbar unterhalten hat.
Vorstellbar gezeichnete Charaktere, ein leicht und locker
zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die eine perfekte Mischung
aus Spannung, Liebe und Erotik darstellt und in der es eine richtig tolle
Kulisse gibt, schenken hier viel Lesefreude und haben mich überzeugt.
Unbedingt lesen!

Ich danke der Autorin für das zugesandte eBook!
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