Tag 5 der Blogtour „Grenzlandtage“ – Autoren im Gespräch

Hallo meine lieben Blogtour – Freunde,
und Willkommen zum heutigen 5.
und leider auch schon letzten Tag unserer Blogtour zum Jugendroman
„Grenzlandtage“
von Antonia Michaelis & Peer Martin.
 

Bisher war unsere Blogtour sehr informativ.
Ihr habt einen Beitrag verpasst?
Kein Problem,
wir schauen gemeinsam kurz zurück.
Los ging es bei Katja mit der Buchvorstellung.
Am 2. Tag war Sarah an der Reihe. Bei ihr ging es um das Thema „Auf der Flucht“.
 Weiter ging es am 3. Tag bei Giulia, die sich dem Leben am Abgrund gewidmet hat.
Und gestern dreht sich bei Lena alles um das Thema Misstrauen.
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Zum heutigen Abschluss habe ich jeweils ein Interview mit
Antonia Michaelis
und
Peer Martin 
für euch.
 Viel Freude beim Lesen.
Hier zuerst die Antworten von Antonia Michaelis:
Sie schreiben beide sehr erfolgreich Jugendromane. Wie
ist es jetzt eigentlich zur Zusammenarbeit von Ihnen beiden gekommen?
Das lag an Peers Buch „Sommer unter schwarzen Flügeln“.
Ich habe mit meinem Förderkind viel darüber gesprochen und irgendwann Peer
geschrieben, weil wir beide wissen wollten, ob das Buch in unserer Stadt
spielt. Er hat mir das zwar bis heute nicht gesagt, aber nach verschiedenen
mails hin und her entstand die Idee, gemeinsam ein Buch zu schreiben. Ich finde
Peers Themen oder Thema wichtig, sehe aber auf der anderen Seite, wie schwierig
es ist, so etwas in der Verlagswelt, auf dem „Markt“ und bei jugendlichen
Lesern in größerer Masse unterzubringen. Verglichen mit Peer bin ich ja ein
desillusionierter alter Hase, daran gewöhnt, dass die Hälfte meiner Texte
sowieso weggekürzt wird und am Ende trotzdem alle meckern. Ich hätte es also
nie, niemals gewagt, einen so komplexen Text wie den von Peer als Jugendbuch
irgendwem anzubieten, Hut ab, er hat bewiesen, dass es geht … Jedenfalls meinte
ich irgendwann: Lass uns ein Buch machen, was jeder lesen kann. Das Thema ist
zu wichtig, um es einigen geübten und ohnehin interessierten Lesern zu
überlassen. So wirklich habe ich nicht daran geglaubt, es war so eine Idee des
Moments. Aber siehe da … 

Woher kam Ihnen die Idee einen Jugendroman über
Flüchtlinge zu schreiben? 
Im Gegensatz zum Erwachsenenroman? Das habe ich versucht
… wollte kein Verlag haben 🙂
Aber eigentlich sind die Jugendlichen auch wichtiger.
Ich habe zusammen mit Freunden ein Musical an der
Förderschule Wolgast gemacht, mit Förderschülern UND Flüchtlingen (den wenigen eben),
also genau mit den Kids, die auf AfD- und Mvgida-Demos ganz vorne laufen und
denen, gegen die sie da ihre Parolen schreien. Niemand, nicht einmal ich, hat
geglaubt, dass es gut geht. Aber es ist gut gegangen, die Jungs und Mädchen
sind heute noch befreundet oder gut bekannt miteinander, die Situation an der
Schule (im „Brennpunkt“, wie sich das schimpft) hat sich gewandelt. (keine
Ahnung, wie lange das hält …)
Insofern: Es geht. Junge Menschen, die dem Thema kritisch gegenüberstehen (oder
auch gleichgültig) sind durchaus lernfähig. Persönliche Erfahrungen wirken da
ganz anders als noch so lange, wundervolle Erklärungen. Wenn man daher einen
Roman liest und persönliche Erfahrungen mit den Protagonisten macht, mit ihnen
lebt, liebt und leidet, ist das sinnvoller (denke ich), als im Unterricht oder
sonst wo etwas dazu erklärt zu bekommen.
Wer dieses Buch liest, wird mit 18 keine AfD und keine
NPD wählen. 

Wie stehen Sie selbst zur aktuellen Flüchtlingssituation? 
Was soll ich sagen, wir haben ja in McPomm keine. Und
über die wenigen wird ständig geklagt.

Meine Mutter ist als Kind geflohen, innerdeutsch
sozusagen, aus Richtung Königsberg, aber ich sehe da eine Menge Parallelen. Ich
kenne von ihr und meiner Großmutter viele Geschichten, die mit „auf der Flucht
…“ beginnen. Es sind immer auch lustige Geschichten. Wie sie nur die
Puppenstube mitgenommen haben, weil man alles wirklich Nötige ja sowieso später
wiederkriegt. Wie sie außerdem Zucker und Butter im Gepäck hatten und bei jeder
Station auf der Flucht über irgendeinem Feuer Karamellbonbons gekocht haben.
Aber auch, wie die Keller, in denen sie sich versteckten, nach ihrem Verlassen
gesprengt wurden, da „der Feind“ schon nachrückte, oder wie sie den einzigen
Koffer verloren, weil er auf ein anderes Schiff geriet. Wie sie sich mehrere
Tage lang im Keller unter einem Haus, in dem sie einquartiert waren,
versteckten, weil sie Angst hatten, der Feind würde nach Kriegsende alles
zerstören, was gar nicht der Fall war.
Damals hatte ja fast jeder in den noch heilen Gegenden
Deutschlands eine „Einquartierung“. Weshalb ich überhaupt nicht verstehe, warum
all diese fliehenden Menschen nicht einfach privat unterkommen können und
Privatleute darüber entscheiden, wen oder wieviele Leute sie aufnehmen. Wir
haben versucht, auszubauen, um eine Flüchtlingsfamilie aufzunehmen, es wurde
uns untersagt. Wir haben versucht, einen minderjährigen Jugendlichen in die
Familie aufzunehmen, notfalls zu adoptieren, wir haben keinen bekommen,
angeblich will keiner. Die werden hier lieber in Gruppeneinrichtungen gesteckt,
schön weit weg von allem und unintegriert, und dann wundern sich alle, wenn
traumatisierte Jungen von 16 oder 17 Jahren auffällig werden und komische Dinge
tun. Tja, das finde ich ehrlich gesagt ziemlich normal. 

Wie lange hat es gedauert bis der Roman „Grenzlandtage“
fertiggestellt war? Also vom ersten Satz bis jetzt zur Veröffentlichung.

Auweia, ich bin furchtbar mit Daten, habe vier Kinder und
arbeite immer an mehreren Büchern und für verschiedenen Verlage gleichzeitig.
Ich hoffe jetzt einfach mal, Peer hat diese Frage beantwortet. 

War von Anfang an klar wer was schreibt und vor allem wie
sich die Handlung entwickelt? Und vor allem wie muss man es sich vorstellen,
wenn zwei Autoren gemeinsam einen Roman schreiben? Haben Sie sich getroffen
oder ging das Manuskript immer per Mail hin und her?

Wir hatten einen Plot, also einen Plan, was in welchem
Kapitel ungefähr geschieht und worauf das Ganze hinausläuft, so etwas ist ja
(meist) auch schon mit dem Verlag abgesprochen. Es ging dann etwas mehr
durcheinander, als wir uns wohl ausgemalt hatten. Ich habe keine Ahnung, wie
andere Autoren das machen, die zusammenschreiben, bei uns war es Chaos (was an
mir liegen kann, irgendwie ist da immer alles ein bisschen Chaos :). Am Ende haben
wir aber die unterschiedelichen Datei-Versionen wieder entknotet, hoffentlich
nichts wichtiges verloren und auch noch recht viel Spaß gehabt bei gewissen
Dialogen. Das Vorwort, das darf ich wohl sagen, ist komplett von Peer.
Überarbeitet haben wir beide alles, um die Stilunterschiede wegzuglätten. Dabei
knurrt man sich dann schon auch mal an, aber bisher leben wir beide noch. Blöd
ist der Zeitunterschied zwischen Deutschland und Kanada. Mal schnell anrufen
ist da oft nicht drin. Einmal habe ich die sechs Stunden zu Beginn vergessen
und hatte eine sehr verschlafene Frau Martin am Telefon … 

Wird es in Zukunft weitere gemeinsame
Projekte geben?
 
Mal sehen. Sollte es denn? 

Abschließend können Sie das Wort direkt an die Leser
richten, möchten Sie ihnen etwas sagen?

Esst mehr Bücher!

Und wenn Ihr Menschen trefft, die vollkommen unzugänglich
für jedes Argument sind, was Flüchtlinge betrifft, dürft ihr diese spezielle
Buch auch nach ihnen werfen. Leider ist es nur ein Taschenbuch …
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Und hier parallel die Antworten von Peer Martin:
Sie schreiben beide sehr erfolgreich Jugendromane.
Wie ist es jetzt eigentlich zur Zusammenarbeit von Ihnen beiden gekommen?

Antonia hat mir geschrieben, nachdem sie mit ihrem
Patenkind zusammen mein erstes Buch gelesen hatte. Wir haben dann ein paar
e-mails ausgetauscht, da sie in dem Bundesland lebt, in dem ich früher auch
gelebt habe, und sie gerade mit Flüchtlingen an einem Theaterprojekt arbeitete.
Irgendwann entstand dann die Idee, ein etwas „leichteres“ Buch zu schreiben als
meinen Sommer. 

Woher kam Ihnen die Idee einen Jugendroman über
Flüchtlinge zu schreiben?

Die Frage müsste im Moment ja eher lauten: Woher kommt die Idee, keinen
Jugendroman über Flüchtlinge zu schreiben?

Als „Sommer unter schwarzen Flügeln“ entstand, gab es auf
dem Gebiet noch so gut wie keine Romane, inzwischen ist der Markt überschwemmt
damit. Niemand kommt im Moment an dem Thema vorbei, selbst hier in Canada
beschäftigt es die Menschen – natürlich. Die Massenflucht aus den
verschiedensten Gründen, die mit der Globalisierung und ihren Auswirkungen und
mit den Nachwirkungen jahrhundertelanger Politik im nahen Osten einhergehen,
krempelt die Gesellschaft der „westlichen“ Länder um.
In dieser Situation leben unsere Jugendlichen, und ich
wünsche mir, dass sie einiges verstehen. Dass sie nicht Opfer der laut
herausgeschrieenen Propaganda der neuen rechten Mitte werden.
Die Generation der jungen Menschen heute ist im absoluten
Glauben an die Rechte des Individuums erzogen, was gut klingt, jedoch eine
gewisse Egozentrik mit sich bringt. Die Reklame der deutschen Postbank hat das
deutlich gemacht:  — ich, — ich, —ich.
Altruismus und Humanität sind sozusagen out.
Gerade diese und die folgenden Generationen sind es aber,
die die Welt morgen in die Hand nehmen werden, wenn wir sie ihnen mit den
Scherben der Putin-Erdogan-Trump-Politik in die Hand drücken werden. Auch
Europa beginnt mehr und mehr, zu Scherben zu zerbrechen, der große Gedanke an
die aufgelösten Grenzen ist längst hinfällig, jeder möchte sich abschotten,
sein Eigenheim, sein Auto, seinen Garten mit dem zugehörigen Zwerg vor dem
Ansturm der Flüchtlinge retten, die da kommen, um ihm persönlich zu schaden.
Ich möchte, dass die Jugendlichen verstehen, warum
Menschen zu uns kommen – warum noch viele, viele Menschen zu uns kommen werden,
und dass sie es nicht auf den Gartenzwerg abgesehen haben. Ich möchte, dass
nicht nur meine Jungs, die ständig Fragen stellen, Antworten bekommen.
Ich möchte, dass wenigstens einige der zukünftigen
Erwachsenen dem Rechtsdreh in Europa entgegenstehen, um die westlichen Länder
davor zu bewahren, sich in goldene Käfige zu verwandeln.
Das ist natürlich ein hochtrabender Wunsch. Aber wünschen
darf man ja, vor allem in der Weihnachtszeit. 

Wie stehen Sie selbst zur aktuellen
Flüchtlingssituation?

Vielen Dank, dass Sie nicht -Krise geschrieben haben.

Im täglichen Leben haben wir in Canada es mehr oder
weniger leicht, zwar werden Flüchtlinge aufgenommen, aber auf sehr geregelte
Weise, eine bestimmte festgelegte Anzahl wird mit Visum versorgt und
eingeflogen, hierher schwimmt niemand illegal, es ist einfach geographisch
nicht möglich. Dennoch gibt es sogar hier rechten Gegenwind zur Politik der
Aufnahme.
Losgelöst von Wohnorten sehe ich in der ganzen Situation
eine enorme Sprengkraft, die die westlichen Länder auf jeden Fall ändern wird.
Zu lange haben sich die wohlhabenden Nationen der Welt zu sicher gefühlt und
auf Kosten der nicht wohlhabenden Nationen gelebt, es gewusst und dieses Wissen
verdrängt. Menschen, die auf Grund des von uns verschuldeten Klimawandels ihre
Lebensgrundlage verlieren und auf Boote steigen, nennen wir abwertend
„Wirtschaftsflüchtlinge“, die „nur herkommen, um Geld zu verdienen.“
Jungen, die von ihren Eltern aus Ländern wie Afghanistan
fortgeschickt werden, um hier ihr Glück zu machen, eine Chance auf Überleben
und vor allem Bildung zu bekommen, möchte man zurückschicken, denn dort ist ja
angeblich kein Krieg. Und wenn wir das Wort „Syrien“ hören, winken wir ab,
genervt, denn das Thema hatten wir schließlich jetzt lange genug. Aber es hört
ja nicht auf. Weder der Krieg noch das Sterben noch die Armut. So wird aus der
„aktuellen Flüchtlingssituation“, von der Sie sprechen, eine chronische, sie
ist es lange geworden, wir verschließen nur die Augen davor.
Ich denke, es sind noch nicht genug. Wir brauchen noch
sehr viel mehr Menschen, noch sehr viel mehr Probleme, um das Fass tatsächlich
in die Luft zu jagen – und das wird geschehen, wird vielleicht die Ordnung in
Europa und auch hier auf den Kopf stellen. Möglicher Weise ist es die Chance
auf einen absoluten Neubeginn, aber wie bei jedem Neubeginn wird am Anfang
vieles zerstört werden.
Auf rein menschlicher, unpolitischer Ebene gesagt: Unsere
Tür steht offen.
Und ich bin selbst ein Flüchtling, so könnte man sagen,
meine Familie ist nach dem größer werdenden Druck aus Deutschland „zurück“ nach
Canada gegangen – meine Frau Catherine stammt von hier. Sie hat deutsch-jüdische
Wurzeln, die Flucht eines Teils ihrer Familie liegt lange zurück und nun sind
wir wieder geflohen, vor zu vielen Beschimpfungen, vor zu viel schlechter
Stimmung, eine Luxusflucht, selbstverständlich.
Es gibt übrigens gar nicht so wenige deutsche
„Wirtschaftsflüchtlinge“ hier … 

Wie lange hat es gedauert bis der Roman
„Grenzlandtage“ fertiggestellt war? Also vom ersten Satz bis jetzt zur
Veröffentlichung.

Ungefähr ein Jahr und ein halbes. Der Roman liegt nun
schon lange fertig gestellt beim Verlag, er wurde aus verlagsinternen Gründen
zeitlich nach hinten geschoben, was schade ist. 

War von Anfang an klar, wer was schreibt und vor
allem wie sich die Handlung entwickelt? Und vor allem wie muss man es sich
vorstellen, wenn zwei Autoren gemeinsam einen Roman schreiben? Haben Sie sich
getroffen oder ging das Manuskript immer per Mail hin und her?

Wir hatten einen Plan, der aber immer wieder auch
umgeworfen wurde. Das Manuskript oder seine Teile haben wir tatsächlich per
mail hin und her geschickt und zwischendurch telefoniert. Das Problem war, dass
Antonia rascher schreibt als ich, sie hat mich zwischenzeitlich überholt und
Lücken gelassen, was nicht so gut funktioniert hat, aber wir haben am Ende
alles sehr oft „übergebügelt“.

Bei vielen Dialogen zwischen den Hauptprotagonisten haben
wir uns den Spaß gemacht, sie wie Rollenspiele duchzuexerzieren, wir haben uns
über mail die einzelnen Sätze hin und her geschickt, ich als Asman und Antonia
als Jule.
Im letzten Sommer waren meine Frau und ich kurz in
Deutschland, nachdem der Roman allerdings schon fertig geschrieben war, wir
haben auch Antonia und ihre Familie besucht und noch einmal über einige Dinge
gesprochen, allerdings sehr unter Zeitdruck. Leider ist unsere kleine Tochter
herzkrank, und es hat meine Frau und mich beide ziemlich mitgenommen, sie in
der Obhut ihrer Großeltern in Canada zu lassen, so dass wir weitere
Deutschlandreisen fürs erste gestrichen haben, die Zusammenarbeit mit dem
Verlag oder vielleicht mit Antonia wird also weiterhin über e-mail und Telefon
stattfinden müssen. 

Wird es in Zukunft weitere
gemeinsame Projekte geben?
 
Das haben wir noch nicht entschieden.
Ich würde sagen, wir warten mal ab, wie dieses hier läuft? 

Abschließend können Sie das Wort direkt an die
Leser richten, möchten Sie ihnen etwas sagen?

Ich danke jedem Leser dafür, dass er ein Leser ist. Oder
eine Leserin, denn davon scheint es ja mehr zu geben. Ich hoffe, dass es uns
gelungen ist, das Thema so zu verpacken, dass man es auch lesen möchte.
Nehmt, was Ihr in diesem Buch findet, und tragt es bei Euch, vielleicht wie
einen Talisman. Es könnte sein, dass ihr ihn in dieser Welt noch sehr brauchen
werdet, bei Diskussionen mit anderen Menschen, aber auch bei Diskussionen mit
euch selbst.

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Hier noch die Eckdaten zum Buch:
–         
Taschenbuch: 464 Seiten
–         
Verlag: Oetinger Taschenbuch (9.
Dezember 2016)
–         
Sprache: Deutsch
–         
ISBN-10: 3841504698
–         
ISBN-13: 978-3841504692
–         
Vom
Hersteller empfohlenes Alter:

15 – 17 Jahre
  
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Das Gewinnspiel
Zu gewinnen gibt es insgesamt 5 x „Grenzlandtage“ in Print.
 
Um die Chance auf eines der Bücher zu haben,
beantwortet bitte die nachstehende Frage in den Kommentaren hier unter diesem Beitrag.
Für eure Bewerbung habt ihr Zeit bis einschließlich 08.12.2016!
Ausgelost wird dann unter allen Kommentierenden.
Tagesfrage:
Stellt euch vor, ihr würdet, wie die Protagonistin Jule aus „Grenzlandtage“ in eurem Urlaub auf Flüchtlinge treffen, die sich vor anderen verstecken.
Wie würdet ihr reagieren?
Helft ihr ihnen?
Oder tut ihr etwas anderes?
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.
 

7 Kommentare

  1. Ih würde auf alle Fälle versuchen zu helfen. Das wie hägt ja irgendwie auch ein wenig von der konkreten Situation dieser Menschen ab. Daher ist es schwer dazu einfach so etwas zu sagen. aber man kann sie doch nicht einfach ihrem Schicksal überlassen.

  2. Hallo 🙂

    Ich würde definitv helfen. Egal ob Flüchtling oder nicht, jeder hat Hilfe verdient

    Alles Liebe Caro

  3. Hallo,
    ich glaube, ich würde furchtbar mit mir schimpfen, wenn ich nicht helfen würde! Das sagt sich so aus der Ferne natürlich viel leichter als in der Realität. Aber hey, wie wäre es, wenn wir sagen würden: ich helfe den Menschen, denn das sind wir doch alle ohne diese Kategorisierung "Flüchtling", die ja in der letzten Zeit leider einen bösen Beigeschmack bekommen hat. Wir sollen einfach mal aufhören, auf hohem Niveau rumzujammern. Auch kleine Hilfe kann weiterhelfen. Jeder so, wie er kann und nicht immer nur auf die anderen hoffen.

    lg, Jutta

  4. Hallo,
    ich bin ganz ehrlich: Ich wüsste nicht wie ich helfen sollte. Es käme auch drauf an, ob ich alleine wäre oder nicht. Aber in jedem Fall würde ich mir Rat und Tat bei jemanden suchen, der davon Ahnung hätte. Ganz liebe Grüße
    Jutta

Kommentare sind geschlossen.

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