Gelesen: „The Point: Unbändige Begierde“ von Jay Crownover

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Taschenbuch: 352 Seiten
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Verlag: MIRA Taschenbuch (7.
November 2016)
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Sprache: Deutsch
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ISBN-10: 3956496280
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ISBN-13: 978-3956496288
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Originaltitel: Better When He’s Brave

 
Titus King weiß, dass in The Point kein Platz für Helden
ist. Dennoch will der Detective seine Stadt vor den Kriminellen beschützen –
selbst, wenn er zu diesem Zweck die Grenzen des Gesetzes überschreiten muss.
Dafür ist er gezwungen, mit der aufregenden Reeve Black zusammenzuarbeiten.
Einer Frau mit dunkler Vergangenheit. Schnell wird der Kampf um das
unbarmherzige Viertel persönlich, denn Titus und Reeve kommen sich immer näher
… Manche Typen sind eben gerade gut, wenn sie alles riskieren!
(Quelle: MIRA Taschenbuch)
Bisher war mir die Autorin Jay Crownover vollkommen unbekannt. Umso
neugieriger war ich daher auf ihren Roman „The Point: Unbändige Begierde“. Das
Buch ist zwar Teil einer Reihe, ich selbst kenne aber die anderen Romane nicht.
Es war für mich aber kein Problem, ich konnte der Handlung trotzdem folgen.
Die beiden Protagonisten Titus und Reeve gefielen mir richtig gut. Beide
wirkten auf mich sehr beschrieben und ich konnte ihre Gedanken und Gefühle
machvollziehen.
Besonders Titus hatte es mir sehr angetan. Er ist ein Cop, ein Bad Boy vom
Feinsten. Sein Charme hat auch bei mir seine Wirkung nicht verfehlt.
Reeve ist eher das böse Mädchen. In ihrem bisherigen Leben hat sie nicht
immer die richtigen Entscheidungen getroffen. Titus übt eine große
Anziehungskraft auf Reeve aus, daher stört es sie dann auch nicht als sie das
Paar mimen sollen.
Es gibt noch andere Charaktere, die wohl aus den anderen Teilen stammen.
Ich kannte sie nicht, empfand sie aber dennoch als wirklich gut beschrieben. Alle
haben den nötigen Tiefgang um die Handlungen zu verstehen.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Ich bin
ziemlich flott durch die Seiten gekommen und alles ist zudem sehr verständlich
und nachvollziehbar.
Geschildert wird das Geschehen aus den Perspektiven von Titus und Reeve. So
bekommt man bei beiden einen guten Einblick in deren Kopf.
Die Handlung selbst gefiel mir richtig gut. Die geschaffene Welt ist nicht
unbedingt immer schön, es gibt hier auch durchaus düstere Momente. Es gibt hier
Kriminalität und Grausamkeit gepaart mit viel Liebe. Es knistert hier wirklich
gewaltig. Und dennoch ich hatte manchmal das Gefühl das der Wow-Effekt doch
fehlt. Das I-Tüpfelchen fehlte einfach.
Das Ende ist gut so wie es ist. Es macht den Roman rund und schließt ihn
ab. So wie es scheint ist mit diesem Teil auch die Reihe abgeschlossen,
Zusammengefasst gesagt ist „The Point: Unbändige Begierde“ von Jay
Crownover ein Roman für schöne Lesestunden.
Gut gezeichnete Charaktere, ein angenehm flüssig lesbarer
Stil der Autorin sowie eine Handlung, in der es einerseits gewaltig knistert,
man andererseits als Leser aber auch düstere Passagen vorfindet, haben mir
unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!
Ich bedanke mich beim Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!
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