Gelesen: „Heiße Liebe – Kalter Tod“ von Pia Hepke

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Format: Kindle Edition
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Dateigröße: 1312 KB
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Seitenzahl
der Print-Ausgabe:
148 Seiten
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Verlag: Papierverzierer Verlag (1. Dezember 2016)
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Sprache: Deutsch
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Elsa liebt den Winter. Schon als kleines Mädchen konnte
sie es kaum erwarten, bis es den ersten Schnee gab.
Als Jack Frost, der Sohn des Winters, Elsa begegnet, ist es Liebe auf den ersten
Blick. Doch ihr Glück wehrt nicht lange, denn ihre Gefühle für einander bergen
eine schreckliche Gefahr.
Die Schneekönigin hat es auf Jacks Herz abgesehen und lässt es durch ihren
magischen Kuss gefrieren. Einzig und allein Elsa ist in der Lage, ihn zu
retten.
Nur kann ihre flammende Liebe sie beide vor dem eisigen Tod bewahren?
(Quelle: amazon)
Bisher konnte mich Pia Hepke mit ihren Geschichten immer
überzeugen. Nun also durfte ich ihr neuestes Werk „Heiße Liebe – Kalter Tod“
lesen. Aufgrund des Covers und den ansprechend klingenden Klappentextes war ich
neugierig auf die Geschichte.
Elsa ist eine tolle Protagonistin. Sie liebt den Winter, wartet jedes Jahr
immer aufs Neue auf ihn. In diesem Jahr jedoch ist alles anders. Eines Tages
lernt sie einen Jungen kennen der sie sehr fasziniert. Immer wieder treffen
sich die beiden und Elsa verliebt sich in Jack, so sein Name. Ich fand Elsa
sehr gut beschrieben, man kann sich sehr gut in sie hineinversetzen, mit ihr
mitfiebern.
Jack, eigentlich Jack Frost, gefiel mir ebenso richtig gut. Auch er war mir
auf Anhieb sehr sympathisch und ich war gespannt wie er sich weiter entwickelt.
Die Nebenfiguren, wie beispielsweise Elsas Schwester, ihre Eltern oder auch
Jacks Mutter, die Schneekönigin, sind soweit gut ausgearbeitet. Sie bleiben
klar im Hintergrund, man erfährt aber genau so viel wie man für das Geschehen
benötigt.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm. Ich bin flüssig und leicht
durch das Geschehen gekommen, habe das Buch an einem Abend inhaliert. Pia Hepke
hat die Landschaft bildhaft beschrieben, man kann den Schnee regelrecht spüren.
Die Handlung ist toll. Es ist eine Märchenadaption, es gibt Parallelen zur
Schneekönigin, das gefiel mir so richtig gut. Als Leser findet man sich sowohl
in Elsas Welt als auch in der Welt der Schneekönigin wieder. Beide Welten sind
klasse beschrieben. Es geht spannend und magisch zu. Außerdem gibt es sehr emotionale,
gefühlvolle Szenen, die Mischung ist der Autorin richtig gut gelungen.
Während es zu Beginn eher ruhig ist, wird es im zweiten Teil der Handlung
richtig spannend. Außerdem gibt es auch ein paar Geheimnisse, die im Geschehen
gelüftet werden.
Das Ende kam vielleicht ein klein wenig zu schnell. Mich persönlich hats
nicht wirklich gestört, denn so passt es einfach zum Geschehen. Das Buch wird
durch diesen Schluss sehr gut abgerundet und abgeschlossen.
Kurz gesagt ist „Heiße Liebe – Kalter Tod“ von Pia Hepke eine richtig
schöne Märchenadaption, die mich komplett in ihren Bann ziehen konnte.
Vorstellbar gezeichnete Charaktere, ein flüssig lesbarer Stil der Autorin
sowie eine Handlung, die zunächst eher ruhig gehalten ist, dann aber spannend
und emotional wird, haben mich vollends überzeugt und wunderbar unterhalten.
Wirklich zu empfehlen!
Ich danke dem Verlag für das eBook und die Leserunde, gemeinsam mit der Autorin!

Ein Kommentar

  1. Danke für die schöne Rezi. Das Buch klingt wirklich sehr gut. Ich habe es gleich auf meine WuLi gesetzt. Ich habe den papierverzierer Verlag erst vor kurzem entdeckt und die haben wirklich tolle Bücher.
    Viele liebe Grüße
    Sandra von plentylife.blogspot.de

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