Tag 5 der Blogtour “Palace of Pleasure: Club der Milliardäre” – Interview mit Bobbie Kitt

Hallo meine lieben Blogtour – Freunde,
und Herzlich Willkommen zum heutigen 5.
und leider auch schon letzten Tag unserer Blogtour zum Roman
“Palace of Pleasure: Club der Milliardäre”
von Bobbie Kitt.

Bisher habt ihr während unserer Tour schon sehr viele Informationen bekommen.

Los ging es bei Samy,
mit einer Buchvorstellung.
Am 2. Tag stoppte die Tour bei Klaudia,
wo es um den “Club der Milliardäre”.
Tag 3 war die Tour bei Anja zu Gast,
die euch die beiden Protagonisten Natalie und Hunter vorstellte.
Und gestern hielt die Tour bei Katja,
wo es um erotische Vorlieben ging.
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Zum heutigen Abschluss habe ich noch ein Interview mit der Autorin Bobbie Kitt für euch.
Ich wünsche euch viel Freude beim Lesen …
Hallo liebe Bobbie,
es freut mich, dass ich dich im Rahmen unserer Blogtour
mit ein paar Fragen „löchern“ darf.
Hallo liebe Manja,
ich freue mich auch. Also darauf, mit dir zu plaudern. Durchlöchert werde ich
wahrscheinlich eher weniger gern. Könnte ja wehtun! 😉
Wie geht es dir denn gerade so?
Eine seltsame
Interviewfrage, aber wenn du es genau wissen willst: Ich bin grippig. Das
dämpft alle Emotionen und die Aufregung über die Veröffentlichung etwas. Und
ja, mir ist klar, dass es das Wort grippig eigentlich gar nicht gibt. Aber
jeder weiß, was damit gemeint ist, gell?
Du bist ja eine Debütautorin, magst du dich
daher zum Einstieg erst einmal vorstellen? Wer ist Bobbie Kitt?
Oh nein. Bobbie
Kitt ist keine Debütautorin. Bobbie Kitt hat schon ziemlich viele Romane
geschrieben und veröffentlicht. Bobbie will nur ihren Namen nicht sagen. (Das
waren jetzt ganz schön viele Bobbies, oder?)
„Palace of Pleasure: Club der Milliadäre“
ist erst kürzlich erschienen. Was war es für ein Gefühl, als dein Buch in die
weite Welt entlassen wurde?
Ich dachte, alle
würden es hassen. Oder es würde keine Leser finden. So ganz überzeugt, dass es
nicht alle hassen, bin ich auch noch nicht. Warum? Weil ich es liebe. Und ich
habe normalerweise einen ziemlich komischen Geschmack.
Magst du kurz zusammenfassen worum es in
deinem Roman geht?
Es geht um Natalie,
deren Leben gerade ziemlich Kopf steht. Denn Natalie hat mit ihrem Stiefbruder
geschlafen und traut sich nicht mehr nach Hause, weil sie besagtem Stiefbruder
nicht vor die Augen treten will. Jay, so heißt der junge Mann, und sein Vater,
sind für sie aber eigentlich alles, was noch an Familie übrig ist. Dennoch geht
– oder flieht – sie mit einer Freundin nach Houston. Und sie hat einen Plan:
Sie will erst einen Job, dann eine Wohnung und am Ende noch ihren leiblichen
Dad finden. Doch in Houston findet sie zu allererst mal eins: Hunter. Der Typ
ist ein Mistkerl, er ist ihr neuer Boss und obendrein ist er ziemlich versaut.
Für mehr Infos müsst ihr das Buch lesen
😉
Stell dir vor, du hast die Chance mit
einem/einer deiner Charaktere einen Kaffee (oder was auch immer) zu trinken,
wen würdest du wählen?
Hm… Mit Lucas, denke ich. Das ist der Bruder meines Storyhelden. Oder
Antihelden, bessergesagt. Lucas ist witzig und nett, und ich lache gern und mag
nette Menschen.
Würdest du gerne die Geschichten
erleben, die du deine Charaktere erleben lässt?
Hahaha, das ist
eine Fangfrage. Muss ich darauf antworten? *gg* Ich sag mal so, meine Helden
machen eigentlich nichts, was die meisten von uns nicht schon gemacht haben.
Sie haben nur einen Lebensstandard, den die meisten von uns nicht haben.
Haben deine Charaktere gewisse Eigenschaften
von real existierenden Personen?
Definitiv ja!
Wie bist du zum Schreiben gekommen?
Das war so ähnlich wie damals mit dem
Laufenlernen. Da war ein Computer, es hatte ein Schreibprogramm, und ich hatte
zu viel Fantasie.
Wie viele deiner täglichen Erfahrungen
finden sich in deinen Geschichten wieder?
Meiner täglichen Erfahrungen? Also ich werde
für gewöhnlich nicht jeden Tag von steinreichen und viel zu schönen Männern in
einen Sexclub entführt. Wenn du mir sagst, wo ich einen solchen Mann finde,
setze ich mein Exemplar aber sofort vor die Tür. Also beantworte ich deine
Frage mal mit: 20%.
Wenn du schreibst, wie gehst du dann vor?
Plottest du deine Geschichten von Anfang bis Ende oder doch eher kreuz und
quer?
Kreuz und quer geht nicht. Jeder Autor, der das
macht, sollte sich dringend coachen lassen. Und nein, das ist nicht überheblich
gemeint. Aber ein Bäcker kann den Teig auch nicht in den Ofen packen, bevor die
Eier drin sind. Sonst schmeckt das Teil scheiße.
Was machst du neben dem Schreiben? Wie
entspannst du dich? Hast du vielleicht Hobbys?
Im Moment habe ich nicht ganz so viel Freizeit.
Aber wann immer es möglich ist, bin ich im Schwimmbad anzutreffen. Ich liebe
Wasser. Eine Woche ohne Schwimmbad ist wie eine Woche ohne Schokolade – beides
nicht ohne Frust zu ertragen. Ich lese selbst sehr viel, und dann habe ich eine
Freundin, die Dessous-Partys organisiert. Bei diesen Veranstaltungen haben wir
immer sehr viel zu lachen.
Woher kommen die Ideen für ein neues Buch? 
Die schlimme und
schnöde Wahrheit ist: Wenn man Bücher verkaufen und vom Schreiben leben will,
muss man den Buchmarkt beobachten. Was läuft gerade gut, was wollen die Leser
im Moment? Also schreibt man das, wozu ihr im Augenblick greift.
Wie lange brauchst du in der Regel für ein
Buch, bis es fertig ist?
Ungefähr 4 Monate, würde ich sagen. Mal mehr
und mal weniger.
Wo schreibst du am liebsten?
Ich kann überall
schreiben. Am liebsten vor dem Kamin. Oder in meinem Stammcafé. Dann muss ich
nicht ständig den Kaffee selbst neu aufsetzen.
Hast du beim Schreiben bestimmte
Rituale/Tagesabläufe?
Nö, eigentlich nicht. Ich sehe nur zu, dass ich
es routiniert tue.
Was liest du am liebsten und liest du auch
dein eigenes Buch?
Nein, mein eigenes
Buch lese ich nicht. Irgendwann will man eine Story auch loslassen oder euch
Lesern überlassen. Ich bin aber ein großer Fan von Abbi Glines und Samantha
Young. Die beiden Damen lese ich bevorzugt. Wobei wir auch großartige deutsche
Autoren haben. Ich hatte fast vergessen, dass ich an dieser Stelle im Interview
immer mindestens eine(n) deutsche(n) Kollegen nennen will. Heute sage ich
Drucie Anne Taylor. Ich mag ihren Stil sehr gern. Tolle Autorin.
Was
war für dich ein wirklich wichtiger Moment in deinem Leben, der deine Zukunft
oder dein Denken beeinflusst hat?
Der Tod von meinem
Papa. Danach war alles anders. Mir wurde klar, dass das Leben kurz ist und man
das tun sollte, was man liebt. Nicht das, was die Gesellschaft von einem
verlangt.
Wenn Du einen anderen Autoren interviewen
dürftest, welche/r Autor/in wäre es und was würdest Du sie/ihn fragen?
Ich würde Tolkien fragen, woher er die Geduld und Motivation nahm,
solche dicken Wälzer zu schreiben. Aber das geht ja nun nicht mehr.
Kannst du bereits etwas über die
Zukunft sprechen? Was erwartet die Leser noch alles?
Ehrlich? Ich habe keine Ahnung. Ich denke, das hängt davon ab, was der
Markt will. Und der Markt seid ihr Leser. Also verrate du es mir doch?
(Anmerkung meinerseits: Ich hätte gerne noch weitere Romane wie “Palace of Pleasure”, dieses Buch war einfach nur genial 🙂 )
Wenn
du einen Wunsch frei hättest, für dich oder auch für andere, was würdest du dir
wünschen?
Ich würde mir
wünschen, dass die Menschen wieder netter zueinander sind.
Kurz und knapp:
Pizza oder Spaghetti? Pizza
E-Book oder Print? E-Book
Regen oder Sonnenschein? Sonnenschein
Sommer oder Winter? Sommer
Ganz zum Schluss hast du nun das
Wort, was wolltest du deinen Lesern schon immer mal sagen?
Bleibt wer ihr seid.
Vielen lieben Dank liebe Bobbie, das du dir die Zeit
genommen und meine Fragen beantwortet hast.
Gern geschehen, liebe Manja. War schön mit dir 😉

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Die Eckdaten zum Buch:

 –         
Taschenbuch: 260 Seiten
–         
Verlag: Romance Edition (13. Januar 2017)
–         
Sprache: Deutsch
–         
ISBN-10: 3903130184
–         
ISBN-13: 978-3903130180

Das Buch kaufen für den Kindle oder als Taschenbuch.

   
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Das Gewinnspiel

Die Gewinne

5x je ein Fanpaket “Palace of Pleasure”

Um die Chance auf eines der Pakete zu haben,

beantwortet bitte die nachstehende Frage in den Kommentaren hier unter dem Beitrag.
Für eure Bewerbung habt ihr Zeit bis einschließlich 26.01.2017!
Ausgelost wird am Ende unter allen Kommentierenden!
Tagesfrage:
Wenn ihr Erotikromane lest, darf es da auch gerne mal etwas “härter” zugehen oder mögt ihr lieber die “sanften”/”seichten” Romane?
Sollte dann Liebe vorhanden sein oder geht es eurer Meinung nach auch ohne?
Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

15 Kommentare zu „Tag 5 der Blogtour “Palace of Pleasure: Club der Milliardäre” – Interview mit Bobbie Kitt“

  1. Susan's World

    Hallo Manja!

    Tolles Interview mit einer sympathischen Autorin! 😀
    Aber nun zu Deiner Frage, ich finde es kommt auf die Geschichte an, dabei liebe ich beides in Büchern, wenn es dazu passt und nicht zu derb rüberkommt. Liebe solte vorhanden sein, oder sich zumindestens anbahnen, oder Gefühle mit ins Spiel kommen.

    Liebe Grüße Susanne

  2. Hallo Manja,

    Liebe sollte schon vorkommen, weil mir persönlich sonst eine Komponente fehlt. Wenn es härter zugeht, ist mir das ehrlich gesagt ganz recht, wenn es nicht unbedingt Klischees sind. Vor allem mag ich aner Abwechslung und neues und das bekommt man eher in härteren Geschichten 😉

    Liebe Grüße,
    Alex

  3. Stefanie Just

    Es darf in einem erträglichen Rahmen auch mal härter zugehen wenn es immer noch anspruchsvoll bleibt und nicht in sinnlose Pornografie ausartet. Für mich persönlich sollte Liebe oder zumindest Gefühle mit im Spiel sein, die im Laufe der Geschichte entstehen und sich weiterentwickeln.

    LG Steffi

  4. Huhu Maja,
    super Interview, danke dir dafür!
    Zu der Frage: Es kann definitiv härter sein! Action ist bei mir ein Muss. Allerdings ist die Liebe bei solchen Romanen dann doch kein Muss für mich, aber schön wäre es natürlich. Wenn man dann oft sieht, wie die Charaktere sich wegen der Liebe entwickeln, ist immer schön mit anzusehen/lesen.

    Liebe Grüße
    Tanja aus dem Bücherpalast

  5. Anni-chan lovesbooks

    Hallo Manja 🙂

    Echt cooles Interview. Hat Spaß gemacht zu lesen. 😀

    Also, ich lese ja ganz gerne Erotik – ja, das gebe ich gerne offen zu – und da ist mir so ziemlich egal, wie hart das zugeht. Von seichten Erotik-Romanen a la Burning Love bishin zu Hardcore-Zeug a la J. Kenner ist da eigentlich alles dabei. 😀 Aber bitte mit Liebe. 🙂

    Liebe Grüße
    Anni

  6. Hey =)
    Ich lese lieber die "sanften" Erotikromane, es kann auch etwas härter zu gehen, aber nicht zu hart (50 shades of grey war mir teilweise echt schon zu viel des Guten =D).
    Liebe sollte sich am besten nach und nach entwickeln, also eigentlich auch dabei sein =)
    Also eigentlich genau das was ich mir von Palace of Pleasure erhoffe 🙂

    Liebe Grüße
    Julia, die hoffnungslose Romantikerin ;D

  7. Hallo,
    Interessante und offene Autorin. Vielen Dank für das Interview.

    Ich han absolut nichts dagegen wenn es auch härter zugeht im Buch. Ich mag auch gerne immer beides. Gefühle finde ich schon irgendwo wichtig, selbst wenn diese erst zum Ende des Buches aufkommen.

    Liebe Grüße Ira S
    irisch1094@gmail.com

  8. Hallo,

    ich lese gerne hin und wieder Romane dieses Genres, dabei darf es auch etwas härter zugehen, dennoch sind mir Gefühle zwischen den Protagonisten schon sehr wichtig 🙂

    LG

  9. Daniela Schiebeck

    Ich mag es schon, wenn dann richtige, die wahre Liebe enthalten ist, und mag es im allgemeinen eher sanft.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  10. Charleens Traumbibliothek

    Hey Manja,

    vielen Dank für deinen Beitrag ♥
    Ich lese gern Erotik-Bücher, egal ob hart oder sanft 😀 Liebe sollte aber dennoch in dem Buch eine Rolle spielen.

    Liebe Grüße
    Charleen

  11. Vanessa Adolf

    Hallöchen 🙂
    Auch ein toller Blogtag bei dir!
    Ich lese sowohl die härteren als auch die sanfteren Erotik Bücher. Die Liebe sollte allerdings niemals fehlen. Ich könnte jetzt kein Erotik Buch lesen in dem es 500 Seiten lang nur zur Sache geht ohne Story und Gefühle.
    Liebe Grüße
    Vanessa
    vanessa-adolf@gmx.de

  12. Huhu! 🙂

    danke für das tolle Interview. Bobbie schein ja echt sehr sympathisch zu sein. Das Interview hat mir gefallen ^^ Muss dringend das Buch lesen *in Klaudis Regal schiel*

    Was die Erotikbücher angeht… Nun ja, ich lese zwar nicht so viele, aber wenn doch, dann bin ich da relativ offen. Es muss nicht unbedingt Liebe vorhanden sein und es darf auch mal ein bisschen mehr als nur gekuschelt werden ^^ Ich hab bisher noch kein Buch gelesen, das mir in der Richtung zu hart gewesen wäre, aber wie gesagt, so viele hab ich da auch noch nicht gelesen 🙂

    Liebe Grüße
    Cara <3

  13. Hallo,
    danke für das schöne Interview.
    Ich würde mir wünsche, dass mein Vater und Bruder nicht krank wären und alles gut wird.
    Ganz liebe Grüße,
    Anni

  14. Jeanette Skomrock

    Heey tolles interview =)

    Für mich ist liebe definitiv ein muss =) Und ich bevorzuge die eher sanfteren versionen aber es kommt auch immer auf die situation an und darauf wie die szene beschrieben wird von daher würde ich sagen: wenns passt – dann passts =)

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