Gelesen: „Fenrir: Weltenbeben“ von Asuka Lionera

–    Format: Kindle Edition
–    Dateigröße: 3065 KB
–    Seitenzahl der
Print-Ausgabe:
800 Seiten
–    Verlag: Drachenmond Verlag (25. März 2017)
–    Sprache: Deutsch
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»Wir leben in der Dunkelheit und warten auf den einen
Tag, an dem wir endlich strahlen können.«
Für die ehrgeizige Archäologie-Absolventin Emma zählt
nach der Trennung von ihrem Ex nur eins: die finanzielle Unabhängigkeit. Von
der ist sie jedoch durch die schlecht bezahlten Praktikantenjobs meilenweit
entfernt.
Während einer Expedition auf einer isländischen Vorinsel
wird sie von ihrem Ausgrabungsteam getrennt und trifft auf den mysteriösen Mann
Wulf, dessen Erscheinung nicht ganz menschlich ist, und sie sofort fasziniert.
Emma wittert ihre Chance, mit Wulf eine sensationelle Entdeckung gemacht zu
haben, die ihr die Türen zur Welt der reichen und erfolgreichen Wissenschaftler
öffnen wird. Doch auf die Gefühle, die der seltsame Fremde in ihr hervorruft,
ist sie nicht vorbereitet.
Als Emma schließlich erkennt, wer Wulf wirklich ist,
gerät nicht nur ihre Welt ins Wanken. Ohne es zu ahnen, gerät sie zwischen die
Fronten eines uralten Krieges, und schnell lernt sie, dass nicht jeder, der in
der Dunkelheit kämpft, gleichzeitig ein Schurke ist.
(Quelle: Drachenmond)
Die Autorin Asuka Lionera konnte mich mit ihren
bisherigen Romanen jeweils begeistern. Nun durfte ich ihr neuestes Werk „Fenrir:
Weltenbeben“ lesen und ich war unheimlich gespannt wohin mich die Reise hier
wohl führen würde. Das Cover ist richtig toll und der Klappentext versprach mir
spannende Lesestunden.
Emma, die Protagonistin hier, mochte ich ziemlich gerne.
Archäologie ist ihr Ding, doch wirklich gut bezahlte Jobs bekommt sie nicht.
Sie ist ein wenig vorlaut und plappert drauf los ohne groß nachzudenken. Genau
das aber macht sie wirklich sympathisch. Ihre Gedanken sind durchaus sehr
interessant, allerdings dreht sie sich hier immer wieder im Kreis. Was mich an
ihr fasziniert hat ist ihre Stärke und ihr Mut, sie lässt sich nicht
unterkriegen.
Die Nebencharaktere dieser Geschichte sind der Autorin
auch richtig gut gelungen. Hier gibt es sowohl Gute als auch Böse, man kann sie
auch gut unterscheiden. Jeder von ihnen bringt persönliche Eigenarten mit, die ihn
ausmachen.
Der Schreibstil der Autorin gefällt mir mit jedem Buch,
das ich von ihr lese, immer besser. Man merkt Asuka Lionera entwickelt sich
immer weiter. Ich kam hier sehr flüssig und locker durch die Geschichte, konnte
ohne Probleme folgen.
Die Handlung beginnt etwas verhalten. In meinen Augen ist
dieser Beginn aber genau richtig und es dauert auch nicht sonderlich lange bis
sich die Spannung immer weiter steigert. Die Geschichte ist eine wirklich tolle
Mischung aus realem Leben und Fantasy. Die geschaffene Welt ist sehr
anschaulich und detailliert beschrieben, man fühlt sich als Leser wirklich
wohl.
Was mir richtig gut gefallen hat, Asuka Lionera deutet
hier immer wieder auf bestimmte Filme in der Handlung hin, diese Anspielungen
sind wirklich unterhaltsam und gut gemacht.
Das Ende kam, trotz der 800 Seiten, schneller als ich es
erwartet habe. Mir gefiel es gut, es passt wunder zur hier vorhandenen
Geschichte. Mich hat es wirklich zufriedengestellt.
Alles in Allem ist „Fenrir: Weltenbeben“ von Asuka
Lionera ein Fantasyroman, der mich richtig fesseln konnte.
Vorstellbare sehr gut gezeichnete Charaktere, ein leicht
und flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die in einer sehr
gut beschriebenen Welt spielt und deren Spannungskurve mich immer mehr in ihren
Bann zog, haben mir wunderbare Lesestunden beschert und mich wirklich
überzeugt.
Wirklich zu empfehlen!
Ich bedanke mich bei der Autorin für das bereitgestellte eBook!
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