Gelesen: „Die Wellington-Saga – Versuchung“ von Nacho Figueras

–    Format: Kindle Edition
–    Dateigröße: 1173 KB
–    Seitenzahl der
Print-Ausgabe:
417 Seiten
–    ISBN-Quelle für
Seitenzahl:
373410372X
–    Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (3. April 2017)
–    Sprache: Deutsch
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Glamouröse Partys, edle Pferde und heiße Nächte unterm
Sternenhimmel – hier liegt der Schlüssel zum Glück …
Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge
Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten
Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu
begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des
mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein
Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist
kein Mann, der ein Nein akzeptiert …
(Quelle: Blanvalet Verlag)
Mit „Die Wellington-Saga – Versuchung“ von Nacho Figueras
ist der erste Teil der „Wellington-Saga“ erschienen. Das Cover gefiel mir auf
Anhieb wirklich gut und auch der Klappentext hat mir sehr zugesagt. Also begann
ich neugierig mit dem Lesen.
Die Charaktere dieses Romans sind gut ausgearbeitet. Als
Leser kann man sie sich durchaus gut vorstellen und die Handlungen sind
verständlich.
Georgia ist sehr bodenständig und hat ein sehr großes
Herz. Sie kümmert sich um ihren Vater und dessen Farm. Georgia ist zudem eine
hübsche junge Frau, die auch was im Köpfchen hat. Manchmal ist sie vielleicht
ein wenig zu naiv, ich mochte sie aber trotzdem richtig gerne.
Alejandro gehört zum Del Campo Clan, er ist der älteste
Sohn. Er musste schon ein paar Schicksalsschläge hinnehmen, hat er doch seine
Frau verloren. Daran knabbert er ziemlich und auch seine Tochter ist nicht
gerade einfach. Trotzdem aber mir gefiel Alejandro richtig gut.
Neben den beiden genannten gibt es noch andere Charaktere
in der Geschichte. So zum Beispiel Billy, Georgias besten Freund oder eben die
bereits erwähnte Tochter von Alejandro namens Valentina. Sie passen gut ins
Geschehen hinein und gefielen mir ebenso gut.
Der Schreibstil des Autors ist flüssig und ich bin sehr
leicht und locker durch die Seiten der Geschichte gekommen. Dabei habe ich mich
auch immer gut unterhalten gefühlt.
Von der Handlung her gibt es sicherlich nichts unbedingt
Neues. Und dennoch irgendwie hat sie eine Faszination auf mich ausgeübt, so
dass ich unbedingt wissen musste wie es weitergeht.
Ein wenig ist das Geschehen wie ein modernes Märchen.
Zudem gibt es Geheimnisse, die gelöst werden wollen. Diese bringen Spannung in
die Geschichte. Und auch die Liebe sowie einige erotische Szenen kommen nicht
zu kurz.
Besonders interessant fand ich aber besonders die
Polospiele. Man erfährt hier einiges was hinter den Kulissen so abgeht. Es ist
interessant geschrieben und man merkt der Autor versteht etwas davon.
Das Ende hat mir gut gefallen. Es passt gut zum
Geschehen. Die kleine Vorschau auf den zweiten Teil der Saga, in dem Sebastian
und Katherine die Hauptrolle spielen werden, machen Lust darauf weiterzulesen.
Insgesamt gesagt ist „Die Wellington-Saga – Versuchung“ von Nacho
Figueras ein gut gelungener Auftakt der Reihe, der mir gut gefallen hat.
Vorstellbar beschriebene Charaktere, ein leicht und
flüssig zu lesender Stil des Autors sowie eine Handlung, die mit Spannung,
Liebe und allerlei Geheimnissen daherkommt und in der man auch hinter die
Kulissen von Polospielen schauen kann, haben mich gut unterhalten und machen
Lust auf Band 2.
Durchaus lesenswert!
Ich danke dem Verlag für das bereitgestellte eBook!

Ein Kommentar

  1. Ah, danke für deine Rezension 🙂 Ich bin ja auch schon am überlegen, ob ich damit anfangen soll 😉

Kommentare sind geschlossen.

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