„Seduction: Verführt“ von Tanya Carpenter – Interview mit den Protagonisten Cyprus, Ebony & Jared [Blogtour Tag 2]

Einen wunderschönen Guten Morgen ihr Blogtour – Leser,
seit herzlich gegrüßt zum heutigen zweiten Tag unserer Blogtour zu
„Seduction: Verführt“
von Tanya Carpenter.

Gestern ist unsere Tour aus „Mausi’s Bücherblog“ gestartet, wo ihr eine kurze Buchvorstellung lesen konntet.
Morgen gehts dann weiter bei „Bambinis Bücherzauber“, wo sich alles um die 3 wichtigsten Nebencharaktere drehen wird.
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Bei mir dreht sich heute alles um Ebony (kurz Bonnie), Jared und Cyprus. Ich hatte die Ehre und durfte die 3 zum Interview bitten.
Hallo ihr drei,
danke, dass es so kurzfristig geklappt hat mit dem
Interview.
Wie geht’s euch
denn ganz aktuell?
Bonnie (Ladys
First):

Ganz gut eigentlich. Ein bisschen gestresst. Immerhin ist im Augenblick
ja eine ganze Menge los in meinem Leben. Etwas turbulent könnte man sagen.
Jared:
Ich
stimme Bonnie zu. Es ist … turbulent. Aber ist es das nicht immer? Ich denke,
ich kann ganz zufrieden sein. Meine Künstlerpläne laufen gut und mit Bonnie
habe ich die perfekte Frau an meiner Seite.
Cyprus:
Mir
geht es blendend. Ich würde sagen, es läuft mal wieder alles so, wie ich es mir
vorstelle. Man muss im Leben nur geduldig und zielstrebig sein. Dann kann man
fast alles erreichen.
Wie läuft es in
der Galerie, Bonnie? Immer noch viel Arbeit für Debbie und dich?
Bonnie:
 Ja, das
wird eher mehr als weniger. Debbie hat sich in den Kopf gesetzt, zu
expandieren, dabei schaffen wir es so schon kaum, alles zu zweit zu stemmen.
Wir brauchen wirklich dringend einen Praktikanten oder zumindest eine Aushilfe.
Natürlich freuen wir uns, dass die Galerie soviel Anklang findet, aber es ist
momentan auch wirklich extrem stressig.
Und
was gefällt dir an Kunst eigentlich besonders gut?
Bonnie:
Ihre
Vielseitigkeit und dass sie immer wieder anders ist. Jeder Künstler hat seine
ganz eigene Handschrift, seinen Wiedererkennungswert. Jedes Bild ist
einzigartig und erzählt eine Geschichte. Aber besonders beeindruckt mich, dass
ich mir ein Bild hundertmal ansehen kann und jedes Mal etwas anderes
heraussticht, es mich jedes Mal neu verzaubert. Das ist für mich schon Magie.

Und wie schauts
bei euch aus Cyprus und Jared? Habt ihr viel zu tun?
Jared:
Es kommen
einige Aufträge rein. Das muss ich mit meiner künstlerischen Arbeit unter einen
Hut bringen. Also ja, ich habe gut zu tun.
Cyprus:
Ich
habe mich derzeit auf ein Projekt fokussiert. Das macht zwar ebenfalls ein
wenig Arbeit, aber auch jede Menge Spaß. Und ein bisschen Entspannung braucht
man auch hin und wieder. Ich bin gut im Geschäft, da kann man es auch mal
ruhiger angehen lassen.
Erzählt
doch mal … wie war das mit eurer ersten Begegnung Bonnie und Jared?
Bonnie:
Aufregend! Ich hatte ihn mir ganz anderes vorgestellt. Die Piercings und
Tattoos haben mich im ersten Moment geschockt und mein erster Gedanke war „Oh
Gott, was ist das denn für ein Typ?“ Aber dann hat er angefangen zu reden und
ich war hin und weg.
Jared:
Glaubst du an die Liebe auf den ersten Blick? Seit ich Bonnie kenne, glaube ich
fest daran. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
Cyprus
(rollt mit den Augen):

Welch zuckersüße Romantik. Ich könnte mir denken, dass
dir noch ganz andere Dinge durch den Kopf gegangen sind, als du unsere kleine
Wildkatze das erste Mal gesehen hast.
Bonnie,
was ging dir durch den Kopf als du erfahren hast, dass Cyprus der Bruder von
Jared ist – und sogar noch Zwillingsbruder?
Bonnie:
Erstmal
schwer vorstellbar. Sie sind in vielem ja grundverschieden. Nicht nur optisch.
Ich habe überhaupt erst erfahren, dass Jared einen Bruder hat, als sich die
beiden bei uns in der Galerie getroffen haben. Das war in gewisser Weise auch
ein Schock, vor allem, weil man gleich gespürt hat, dass zwischen den beiden
Spannungen herrschen.
Sie sind ja beide
sehr anziehend, doch was macht sie jeweils für dich aus (an Bonnie gerichtet)?
Bonnie
(verlegen):

Ich denke das ist fast dasselbe wie mit der Kunst. Gerade ihre
Unterschiedlichkeit macht es aus. Jared ist für mich der absolute Traummann,
perfekter Gentleman, zärtlich, aufmerksam. Cyprus ist da mehr der Draufgänger,
der sich nimmt, was er haben will. Er ist in allem sehr direkt und verströmt
diesen unwiderstehliche Bad Boy-Charme. Jareds Optik ist im ersten Moment … überraschend.
Vielleicht auch ein bisschen schockierend. Mit den blondierten Haaren, den
Piercings und den Tattoos. Wenn man seine familiären Hintergründe kennt, hält
man durchaus ihn für den Rebellen, aber das ist er nicht. Cyprus hingegen achtet
extrem auf sein Äußeres, ist der dunkle Typ, sehr sportlich und durchtrainiert,
weil sein Körper natürlich sein Kapital ist als Modell. Sie sind beide sehr
faszinierende Charaktere, beide klug, gebildet, haben gute Manieren und wissen
durchaus, wonach eine Frau sich sehnt. Es ist schon sehr schwer, ihnen auf
Dauer zu widerstehen, und das gilt für beide.
Jared
und Cyprus … wie ist das genau mit euch … muss man das mit dem Zwillingsband
sich vorstellen wie eine Hass-Liebe? Ihr könnt nicht mit und nicht ohne den
anderen?

Jared:
Wir konnten sieben Jahre
ziemlich gut ohneeinander. Manche Dinge vergisst man eben nicht so leicht. Aber
diese Sache mit dem Zwillingsband … irgendwas muss wohl dran sein, denn man
vergisst den anderen eben nicht. Manchmal hat man das Gefühl, die Gedanken und
Emotionen des anderen zu empfinden, weil es in diesem Moment eben absolut nicht
die eigenen sein können. Ziemlich beängstigend zuweilen.
Cyprus:
Hass-Liebe?! Gefällt mir irgendwie, das so zu sehen. Beides sehr
leidenschaftliche Gefühle, und viel näher beieinander als man denken mag. Wie
Jared schon sagt, diese Verbindung ist immer da, ob man will oder nicht.
Schätze, deshalb sind wir beide auch heute hier. Mal schauen, was draus wird.

Wie
war das in eurer Kindheit – war da eure Bindung sehr eng?

Cyprus:
Ich glaube, es gab
nichts, was wir nicht miteinander geteilt hätten. Unsere Bindung war sehr eng.
Wir waren praktisch eins. Sehr zum Missfallen von Bruce, wie ich mich erinnere.
Jared:
Ich muss
zugeben, dass ich immer zu Cyprus aufgesehen habe. Er ist ja ein paar Minuten
älter und war für mich ein Vorbild, weil er der Mutigere von uns war.
Selbstbewusster und waghalsiger. Aber er hat es immer geschafft, dass ich
mitziehe. Stimmt, unser Vater war nicht begeistert davon. Sicher hat das auch
einen entsprechenden Teil dazu beigetragen, was passiert ist und uns letztlich
getrennt hat.

Immerhin
seid ihr ja auch mal sehr experimentierfreudig gewesen, oder nicht?
Cyprus (lacht):
Na ja, wir haben nichts anbrennen lassen. Und langweilig war es den Mädels
sicher nicht. Ich glaube, wir hatten denen schon einiges zu bieten. Immerhin
waren unsere Vorlieben nicht ganz so übereinstimmend wie alles andere an uns.
Da gab es schon Abwechslung in den Spielarten und manchmal wussten unsere
Freundinnen auch nicht, mit wem sie gerade in der Kiste waren, wenn wir nicht
gerade sowieso einen Dreier gemacht haben. Es hatte schon seine Vorteile,
Zwilling zu sein. Na ja, die Zeiten sind ja jetzt vorbei, nachdem mein Bruder
so viel Wert darauf legt, sich optisch von mir zu unterscheiden. Anderseits
ließe sich dadurch vermutlich eine größere Bandbreite abdecken, schließlich
stehen auch nicht alle Frauen auf dunkelhaarige Männer. Schade eigentlich, dass
Jared dafür scheinbar nicht mehr zu haben ist.
Jared:
Sagen
wir, wir haben uns beide ausgetobt und ich müsste lügen, wenn ich sagen wollte,
dass es mir nicht auch gefallen hat. Cyprus hat sich immer leicht damit getan,
Mädchen aufzureißen und er hatte ein Auge dafür, welche mir gefielen. Wir
hatten wirklich viel Spaß und haben eine Menge Dinge ausprobiert. Ich bin
irgendwann ruhiger geworden, erwachsener. Ich glaube, Cyprus nicht, oder irre
ich?
Cyprus:
Du bist
ein Langweiler geworden. Hast dich von Bruce verbiegen lassen. Sein Idealbild
von Sohn. Als ob er besser gewesen wäre. Aber auch du kannst nicht aus deiner
Haut. Ich weiß das. Denn ich kenne dich eben. Mich konnte Bruce nicht
kleinkriegen. Ich bin wie ich bin und ich bin gern so. Wie gesagt, bisher hat
sich noch keine beschwert. (grinst, mit Blick auf Bonnie)
Jared:
Du bist
zu weit gegangen. Damals. Heute. Weil du immer bekommst, was du willst. Und
leider weißt du das auch. Ich hätte das viel früher durchschauen müssen.
Manchmal bereue ich, dass ich bei all deinen Spielchen so bedenkenlos
mitgemacht habe.
Cyprus:
Jetzt
stell mich mal nicht ganz so schlecht dar. Ein paar Tabus habe sogar ich. Und
dich musste man früher auch nie lange überreden. Ich weiß, was für nette kleine
Ideen du teilweise beizusteuern wusstest. Außerdem, hey, Mann, ich kann nichts
dafür, dass ich diese Ausstrahlung habe. Warum soll ich es nicht genießen, dass
die Frauen für mich schwärmen und sich mir an den Hals werfen? Ich tue
schließlich niemandem dabei weh. Zumindest nicht auf unerwünschte Weise.
(grinst wölfisch)
Jared:
Schlimm
genug, dass du es immer noch nicht so siehst. Aber was erwarte ich auch?
Jemand, der so wenig Skrupel hat … und kein Gewissen.
Cyprus:
Jeder
bekommt eben das, was er verdient.
Jared:
Na das
hoffe ich doch.
Bonnie:
Ich
glaube, wir sollten an dieser Stelle das Thema wechseln, bevor das noch
eskaliert!

Als Bonnie dann in dein
Leben trat, Jared – was ging dir da durch den Kopf?
Jared:
Nach meinem missglückten Heiratsversuch wollte ich ja eigentlich nie wieder
eine Beziehung eingehen, was auch bis zu diesem Abend der Vernissage auch
wunderbar funktioniert hat
Cyprus: 
Ich sag ja: Langweiler. Oder Feigling? Wie kann man nur vor sich selbst
davonlaufen? Aber kein Problem, Bruderherz, ich bin es ja gewohnt, dass du ab
und zu einen Tritt in den Arsch brauchst. Das war schließlich schon früher so.
Nett, dass es zur Abwechslung mal nicht ich sein musste, der das übernimmt.
Jared
(räuspert sich):
 
Ich hatte einfach gute Gründe, besser allein zu bleiben. Auch
so ein Zwillingsding. Aber lassen wir das. Jedenfalls hat Bonnie meine Überzeugungen
mit einem einzigen Blick aus ihren wundervollen grünen Katzenaugen zum Einsturz
gebracht. Unmöglich ihr zu widerstehen.
Cyprus: 
Da muss ich dir zumindest rechtgeben. Und diese Ähnlichkeit …
Jared (seinen
Bruder ignorierend):
 
Ich wollte sie kennenlernen, ihr
näherkommen. Ja, ich gebe zu, ich hatte auch einige sehr unanständige Gedanken
(lacht ein wenig verlegen und drückt Bonnies Hand). Aber das war auch immer
noch die alte Angst. Das war wie Engelchen und Teufelchen auf meiner Schulter,
ob ich mich auf eine Beziehung einlassen sollte oder besser nicht. Doch
letztlich konnte ich gar nicht anderes. Gegen wahre Liebe ist man einfach
machtlos.
Cyprus, Jared ihr
hasst euch. Aber mal ganz ehrlich, ist da auch noch Bruderliebe? Immerhin wart
ihr euch mal ganz vertraut.
Cyprus:
Du hast
es eben so schön gesagt: Hassliebe. Das ist wohl genau das richtige Wort. Unsere
Verbindung war immer stark, ist es trotz der räumlichen Trennung wohl noch. In
gewisser Weise. Ich kann nur für mich sprechen, aber ja, ich habe Jared
geliebt. Er ist mein zweites Ich. Und egal, was passiert ist, wir sind uns wohl
zu ähnlich, um uns völlig zu hassen.
Jared:
Aber
gottlob auch verschieden genug. Ich bin darüber hinaus, dir in allem nacheifern
zu wollen. Dennoch muss ich dir zustimmen, dass wir wie zwei Seiten derselben
Münze sind. Nicht gänzlich zu trennen. Ich würde auch nicht so weit gehen, zu
sagen, dass wir uns hassen. Ich habe einfach immer noch Hoffnung.
Jared, die
Vergangenheit liegt schwer, glaubst du sie kann jemals ganz vergessen werden?
Jared:
Ich weiß
es nicht. Ich hoffe es … manchmal. Aber es ist sehr viel geschehen. Dinge, die
Narben hinterlassen haben. Dinge, die ich mir so niemals hätte vorstellen
können. Die ich nicht sehen wollte. Zu wissen, dass sie trotzdem wahr sind,
schmerzt noch immer. Ich bin nicht sicher, ob diese Wunde jemals heilt. (Mit
Seitenblick auf Cyprus, der diesmal schweigt und nur die Lippen fest
aufeinanderpresst).
Bonnie stehst du
noch immer zwischen Cyprus und Jared? Oder hast du dich ganz klar für einen von
beiden entschieden?
Bonnie:
Eine
gefährliche Frage. Ich denke, ich habe mich entschieden, aber beide sind mir
wichtig. Beide sind Teil meines Lebens geworden und dessen, was ich heute bin.
Cyprus, du bist ja
schon so ein Lust-Mensch – also im Sinne von Spaß und Freude am Leben haben –
ist dir das manchmal nicht zu eintönig? (auch wenn du an unterschiedlichen Orten
bist):
Cyprus:
Also
eintönig ist bei mir mal gar nichts. Ich kann dir gern eine Kostprobe davon
geben, wie vielseitig und abwechslungsreich es sein kann, das Leben jeden Tag
zu feiern. Vor allem die lustvollen Momente darin. Ich bin gern extrem, was ich
tue, das tue ich mit Überzeugung, Leidenschaft und Beharrlichkeit. Ich probiere
gerne Dinge aus und riskiere was. Da kann einfach gar keine Langeweile
aufkommen.
Jared:
Nein,
eintönig ist bei dir sicherlich nichts, aber irgendwann wird dir deine
gottverdammte Waghalsigkeit nochmal das Genick brechen. Wobei ich es durchaus
angebracht fände, dass ausnahmsweise mal nicht die anderen die Konsequenzen für
dich tragen müssen.
Nochmal an dich,
Cyprus. Dein Bruder und du – als Zwilling ist das ja nicht immer so einfach –
zumal ihr nicht immer einer Meinung seid … wie stehst du zu der Sache?
Cyprus:
Ich bin
eigentlich immer prima damit klargekommen. Wir haben uns gut ergänzt und hatten
jede Menge Spaß zusammen. Jared ist mehr gewesen als mein Bruder – ist er im
Grunde auch heute noch. Da ist sowas zwischen uns, das man nur schwer
beschreiben kann. Ich denke, diese ganze Scheiße damals wäre nicht passiert,
wenn sich diese kleine Flittchen nicht Jareds Vertrauen erschlichen hätte.
Selten jemand getroffen, der so schwach und gleichzeitig so berechnend sein
konnte wie Isobel. Tja, Schicksal. Und nun sind wir eben da, wo wir gerade
stehen. Nicht einfach das Ganze.
Jared:
Isobel
war kein Flittchen und ich dulde nicht, dass du noch immer so von ihr sprichst.
Du hast das einfach nicht verstanden. Vielleicht das erste Mal in unserem
Leben, dass diese Zwillingsband nicht funktioniert hat. Sonst hättest du uns
das nie angetan.
Cyprus:
Ich
bleibe dabei, ich hab dir einen Gefallen getan. Einer musste es schließlich
tun. Du warst mir zu wichtig als dass ich dich blind in dein Unglück hätte
laufen lassen. Weißt du, es hätte dir gut getan, wenn du damals mit mir
abgehauen wärst, statt den Schwanz einzuziehen wie ein geprügelter Hund. Was
hätten wir alles erleben können. Die Welt hat soviel zu bieten, wenn man sie
eben nicht nur durch die Linse einer Kamera betrachtet, die man wie einen
Schutzwall vor sich aufstellt.
Cyprus –
Australien – Los Angeles oder Paris – was machen die Orte für dich aus und wo
gefällt es dir am besten?
Cyprus:
Ich
liebe Australien. Das Land vermittelt mir ein Gefühl von Freiheit. Es ist mir
ein Stück Heimat geworden. Paris ist für mich vor allem Job und Party. L.A. ist
meine Vergangenheit, meine Wurzeln. Ganz davon lösen kann ich mich nicht.
Zum Thema Familie
Was
bedeutet das für euch?
Jared: 
Mir ist die Familie wichtig, aber in unserem Fall ist das auch schwierig. Bruce
war in der Tat kein einfacher Mensch. Und Michelle … sie war oft zu schwach,
was ich ihr unbewusst wohl auch das ein oder andere Mal vorgeworfen habe.
Dennoch liebe ich sie und möchte, dass sie glücklich ist. Was mich und Cyprus
angeht, ist wohl bereits deutlich geworden, dass wir uns schwer miteinander
tun, aber er ist und bleibt mein Bruder und ein Teil von mir. Insgesamt hoffe
ich, dass ich es mit meiner eigenen Familie einmal besser machen kann.
Cyprus: 
Mir bedeutet Familie längst nicht soviel wie Jared. Warum sollte sie auch? Die
haben ihre Entscheidung getroffen, ich meine. Aber mit Jared wird mich immer
etwas verbinden, da haben wir wohl beide keine Wahl, und ich kann nicht sagen,
dass ich das bedauere.
Und
noch eine letzte Frage, an Bonnie …
Du
kommst ja aus einfachen Verhältnissen – Während Jared und Cyprus es nie an Geld
mangelte – wie kommst du mit diesen beiden Welten inzwischen klar?
Bonnie:
Ich bin
immer noch befangen, wenn ich mich in diesen höheren Kreisen bewege, aber diese
Kreise gehören schließlich auch zu unserer Kundschaft, das hilft mir schon,
immer sicherer zu werden. Ich denke, ich werde nie so sorglos mit Geld umgehen
können und ich habe auch andere Ansprüche an das Leben. Simplere. Wobei ich
nicht behaupten kann, dass es für Jared und Cyprus immer Glamour sein muss. Das
eher nicht. Aber sie verstehen es natürlich zu leben, auf eine Art, die ich mir
vor einigen Jahren noch nicht hätte vorstellen können.
Ich danke euch für eure Zeit :).

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Hier für euch nochmals die Daten zum Buch:

–    Format: Kindle Edition
–    Dateigröße: 859 KB
–    Seitenzahl der
Print-Ausgabe:
300 Seiten
–    Verlag: Feelings
(19. Oktober 2016)
–    Sprache: Deutsch 

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/ ePub /
Taschenbuch


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Das Gewinnspiel

Gewinne:
1. Preis
Ein signiertes Print-Exemplar von „Seduction: Verführt“

2. Preis
Eine signierte Cover-Tasse von „Seduction: Verführt“

3. Preis
Zwei signierte Leseprobenflyer von „Seduction: Verführt“


Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet einfach jeden Tag die Tagesfrage auf den Blogs. Je mehr ihr beantwortet, desto mehr Lose könnt ihr sammeln.

Am Ende wird unter allen ausgelost.
Gewinnerbekanntgabe ist dann spätestens am 02.05.2017!

Frage:

Eine Frage aus dem Interview möchte ich aufgreifen und an euch richten …
Was bedeutet Familie für euch?

Teilnahmebedingungen
– Teilnahme am Gewinnspiel ab 18 (oder mit Einverständnis der Eltern)
– Versand nur nach D, A, CH.
– Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich 30. April 2017.
– Melden sich die Gewinner nicht innerhalb von 48 Stunden, wird neugelost.
– Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, dass ihr Name im Gewinnfall öffentlich genannt werden darf.
– Der Teilnehmer erhält höchstens einen Gewinn.
– Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
– Blogger und Facebook haben nichts damit zu tun.

 

13 Kommentare

  1. Familie bedeutet mich innige Verbundenheit, Menschen die ein das Herz erwärmen und Zusammenhalt. Es sind einfach diese Menschen mit die man in seinen Leben gar nicht mehr missen möchte und bei denen man jeden gemeinsamen Moment einsaugt als wäre man süchtig
    LG DOreen

  2. Familie ist für mich meine Tochter und Oma und Opa, und eigentlich auch meine Geschwister doch die sehen das leider nicht so was mich auch immner traurig stimmt! Ich habe leider auch nur meine Mama und mein Papa um mich rum ansonsten bin ich selbst auch alleine und freue mich umso mehr das meine Tochter mit Oma und Opa aufwachsen kann, was ich selbst mit meine Großeltern leider nicht erleben durfte! Familie ist für mich wie auch Freundschaft die ich nicht habe und da auch eben mir das wichtigste ist.

    VLG Jenny

  3. Huhu 🙂
    Fair verschafft deine Frage Tränen in die Augen, da ich mit meiner Tochter und meiner Zwillingsschwester komplett alleine auf dieser Welt bin. Meine Tochter ist beeinträchtigt, meine Schwester schwer krank . Mit mir steht und fällt alles. Ohne mich würden beide in irgendwelchen Einrichtungen kaputt gehen.
    Von daher bedeutet Familie für mich Verantwortung , Liebe und bedingungslose Hingabe.

    Liebe Grüße
    Meike

  4. Hey 🙂
    Familie ist mein ein und alles. Gibt mir hakt, lieve, Vertrautheit, Geborgenheit. Ohne meine Familie wäre ich nicht der mensch der ich jetzt bin. Sie unterstützt mich und hört mir zu. Ubd ich bin froh dass wir so ein gutes Verhältnis und Zusammenhalt haben ???

    Ich wünsche euch allen einen schönen Tag! Liebe grüße Carina

  5. Hallo 🙂

    Ich versuche mich mal kurz zu fassen:
    Familie bedeutet mir alles!
    Familie ist der Ort, an dem man akzeptiert wird, wie man ist, wo man sich wohl fühlt, wo man sich bedenkenlos fallen lassen kann.

    Das Interview hat mir gut gefallen und macht mich nur noch neugieriger auf das Buch.

    Euch allen einen schönen Tag

  6. Guten Morgen Manja!

    Interessantes Prota Interview und macht Lust auf mehr von den Charakteren. 🙂
    Nun zu deiner Frage. Mit der Familie ist man tief im Herzen verankert und für mich etwas wertvolles, wichtiges. Ich bin mit jedem verbunden uns sie mit mir, man tauscht sich aus, man lacht miteinander und man könnte sich manches mal ne Kopfnuss verpassen 😉 aber das passt so und darf so sein.:)

    Liebe Grüßle Susanne

  7. Hallo,

    Das war ja ein tolles Interview.
    Hach, da merkt man mal wieder richtig gut, wie die Zwillinge so drauf sind 😀

    Familie bedeutet mir sehr viel. Sie sind immer für einen da – ohne Wenn und Aber und egal, dass man sich auch mal streitet: Wenn es darauf ankommt, halten alle zusammen.

    Liebe Grüße,
    Areti

    (P.S.: Da ich das Printbuch schon habe, würde ich gerne nur für die Covertasse in den Lostopf hüpfen, wenn das möglich ist 🙂 )

  8. Hallo!
    Familie bedeutet für mich alles, meine Familie ist mir das wichtigste überhaupt. Sie geben mir Halt und Kraft.
    Lg Jennifer Hartl

  9. Hallöchen. 🙂
    Danke für deinen tollen Beitrag.
    Familie bedeutet für mich ein Rückhalt, eine Chance, immer ein offenes Ohr zu bekommen und zu wissen, dass man dann einfach immer Kraft bekommt.
    Alles Liebe,
    Katja

  10. Hallo,

    Familie bedeutet für mich Zusammenhalt, dass man sich gegenseitig unterstützt und immer füreinander da ist 🙂

    LG

  11. Guten Morgen!

    Habt ihr gestern ausgelost? Hab nix gefunden …? 🙂

    Liebe Grüße, Aleshanee

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