Gelesen: „Wir stolpern nicht über Berge (C’est la vie 1)“ von Anna Fricke

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 233 KB
Seitenzahl der
Print-Ausgabe:
120 Seiten
Sprache: Deutsch

Band 1 der Serie!
Saschas Tochter Marie geht neuerdings auf die Academy, eine Eliteschule, nach
deren Abschluss ihr bald alle Türen offen stehen werden, doch ein Teenager hat
im Grunde ganz andere Sorgen, als das International Baccalaureate. Finn ist
nämlich nicht nur ein wirklich gutaussehender Bursche, sondern offenbar auch an
ihr Interessiert.
Svenja hingegen hat sich Hals über Kopf von ihrem Mann getrennt, um mit ihrer
heimlichen Liebe Michael zusammen sein zu können. Doch dieser verhält sich seit
dem sehr merkwürdig.
Der bekannte Let’s Player Oliver kauft sich einen Hund, damit er nicht mehr so
alleine ist und bei Nina und Tim läuten bald die Hochzeitsglocken.
(Quelle: amazon)
Die Autorin Anna Fricke war mir vor diesem Roman bereits bekannt. Nun hatte
ich die Chance „Wir stolpern nicht über Berge“ aus ihrer Feder zu lesen. Das Cover
gefiel mir richtig gut und auch der Klappentext versprach mir sehr viel.
Es gibt hier in diesem Buch verschiedene Charaktere, in insgesamt 4
Geschichten rund um das Thema Nummer 1, die Liebe.
Die Protagonisten sind hier sehr unterschiedlich gehalten. Jeder hat seine Eigenarten,
die in der jeweiligen Geschichte zum Tragen kommen. Egal ob ich Nina und Tim
nehme, oder doch lieber Svenja und Michael, oder Oliver mit seinem Hund oder
eben Sascha, der dessen Tochter Marie sich mit alltäglichen Teenagerproblemen
rumschlägt. Sie alle haben mir auf ihre ganz eigene Weise gefallen.
Der Schreibstil der Autorin ist hier sehr flüssig und wirklich gut zu
lesen. Da es hier auch nur rund 120 Seiten sind ist man doch schneller am Ende
angelangt als man es vielleicht selbst möchte.
Die Handlungen der einzelnen Geschichten drehen sich alle um die Liebe. Es
ist der Auftakt der „C’est la vie“ – Reihe der Autorin. Die Geschichten sind
alle sehr alltäglich gehalten, man kann sich als Leser in ihnen wiederfinden. Man
findet als Leser hier einen guten Zugang zu den jeweiligen Charakteren. Es
wirkt alles authentisch und vor allen ist es sehr emotional.
Und leider gibt es nicht immer ein Happy End, wie im wahren Leben eben
auch.
Insgesamt gesehen ist „Wir stolpern nicht über Berge“ von Anna Fricke ein
wirklich guter erster Band der „C’est la vie“ – Reihe, der sehr kurzweilig ist.
Charaktere, die alle samt glaubhaft und authentisch gehalten sind, ein
flüssiger gut zu lesender Stil der Autorin und 4 Geschichten, deren Handlungen
sehr realitätsnah sind, haben mich hier sehr gut unterhalten.
Durchaus lesenswert!
Ich danke der Autorin für das bereitgestellte eBook!

Ein Kommentar

  1. Huhu,
    die Rezension gefällt mir wirklich gut und das Buch ist mal gemerkt. Ich bin gespannt auf die Reihe.

    Liebe Grüße
    Corinna

Kommentare sind geschlossen.

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