Gelesen: „Girls In The Moon“ von Janet McNally

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1174 KB
Seitenzahl der
Print-Ausgabe:
417 Seiten
ISBN-Quelle für
Seitenzahl:
3570164497
Verlag: cbt
(25. April 2017)
Sprache: Deutsch

Liebe, Musik, New York!
New York, die aufregendste Stadt der Welt! Phoebe,
Tochter zweier Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna, die kurz davor ist,
mit ihrer Band The Moons so richtig durchzustarten. Doch Phoebe möchte Luna
nicht nur beim Berühmtwerden zusehen. Sie möchte, dass sich ihre Mutter und
ihre Schwester versöhnen, sie möchte ihren Vater finden und Schluss machen mit
allen Geheimnissen und Halbwahrheiten, die die Familie zerstört haben. Und sie
möchte diesen Jungen kennenlernen, mit dem sie sich seit Monaten heimlich schreibt:
Archer.
(Quelle: cbt)
Der Jugendroman „Girls In The Moon“ stammt von der
Autorin Janet McNally. Es ist das Debüt der Autorin, das mich aufgrund des
Covers sehr neugierig gemacht hat. Als ich dann den Klappentext gelesen haben
wusste ich dieses Buch muss ich lesen.
Die Charaktere dieser Geschichte sind der Autorin gut
gelungen. Man kann sie sich gut vorstellen und die Handlungen zu verfolgen
gefiel mir richtig gut.
Phoebe als Protagonistin ist eher ruhig gezeichnet. Sie
hat aber dennoch viel Stärke und ist hier quasi auf der Suche nach sich selbst.
Dieser Weg ist lang und schwierig für sie, sie lernt sich selbst so auch um
einiges besser kennen.
Phoebes Familie ist gut beschrieben. Da gibt es ihre
Schwester Luna in New York. Dann sind da noch ihre Mutter und ihr Vater.
Zwischen der Mutter und Luna gibt es so einige Probleme, die auf die Stimmung
drücken. Ich konnte mir die Familie wirklich gut vorstellen.
Der Schreibstil der Autorin ist jugendlich leicht und gut
zu lesen. Ich bin sehr flott durch das Geschehen gekommen, es ist alles gut zu
verstehen.
Geschildert wird das Geschehen zum einen aus Sicht von
Phoebe. Hierfür hat die Autorin die Ich-Perspektive verwendet. Dann aber gibt
es noch die Sichtweise von Phoebes Mutter Meg. Diese Perspektive entführt den
Leser in die Vergangenheit, in einen Zeitraum zwischen 1993 und 2001. Hier war
Meg ein Star und lässt den Leser daran teilhaben.
Die Handlung kommt hier ganz ohne spannende und
actionreiche Szenen aus. Es ist eher ein ruhiger Roman, locker und eben leicht
zu lesen. Es ist eine Familiengeschichte, die mich emotional gepackt hat. Es
gibt hier so einige Geheimnisse, die es aufzudecken gilt. Und es werden so
einige verschiedene Themen angesprochen. So geht es beispielsweise um die erste
große Liebe, dann um das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter oder auch um
das Thema berühmte Eltern. Diese Mischung macht es nicht unbedingt einfach, mir
aber hat es gefallen.
Das Ende dieses Romans empfand ich persönlich als
gelungen. Es wird hier alles schlüssig abgerundet und zu Ende gebracht, so dass
man als Leser das Buch zufrieden zu Seite legen kann.
Zusammengefasst gesagt ist „Girls In The Moon“ von Janet
McNally ein sehr gutes Debüt, das sich mit vielerlei Themen beschäftigt, die
Jugendliche bewegen.
Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein jugendlich leicht
und flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die zwar ohne
Action auskommt, dennoch aber auf emotionaler Ebene punkten kann, haben mir
tolle und unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!
Ich bedanke mich beim Verlag für das zugesandte eBook!
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