Gelesen: „Alea Aquarius. Das Geheimnis der Ozeane“ von Tanya Stewner

Achtung:
Dies ist der 3. Band einer Reihe!
Die Rezension kann Spoiler enthalten!
Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
Verlag: Oetinger
(20. März
2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3789147494
ISBN-13: 978-3789147494
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 –
12 Jahre

Auf nach Island! Alea und die Alpha Cru stechen wieder in
See und machen sich auf den Weg in den hohen Norden. Dort hofft Alea endlich
ihren Vater zu finden und damit Antworten auf die vielen Fragen, die ihr durch
den Kopf schwirren. Doch als die Alpha Cru ihr Ziel erreicht, muss sich Alea
nicht nur ihrer Vergangenheit stellen, sondern trifft dort auch auf den
geheimnisvollen Doktor Orion. Seit dem Untergang der Meerwelt erforscht er den
tödlichen Virus, der die Meermenschen vernichtet hat. Kann Alea mit seiner
Hilfe ihren großen Traum verwirklichen und das Meervolk wiederaufleben lassen?
Und wird Lennox sie bei diesem Plan unterstützen? Er scheint Alea etwas zu
verschweigen, und das stellt ihre Liebe auf eine harte Probe.
(Quelle: Oetinger)
Nachdem mir bereits die beiden ersten Teile von „Alea
Aquarius“ von Tanya Stewner sehr gut gefallen haben war ich richtig neugierig
auf „Alea Aquarius. Das Geheimnis der Ozeane“. Das Cover passt sehr gut zur
Reihe und der Klappentext hat mich sehr angesprochen. Also habe ich gespannt
mit dem Lesen begonnen.
Bei den Charakteren gab es hier ein Wiedersehen mit
bereits alten Bekannten. Mir gefiel das richtig gut, sie sind mir bereits sehr
ans Herz gewachsen und ich mag es einfach ihren Weg weiter zu verfolgen.
Alea, Lennox und all die anderen der Alpha Cru sind
bereits sehr an ihren Abenteuern gewachsen. Sie haben ihre Aufgaben gemeistert
und Höhen und Tiefen erlebt. Auch in diesem Teil gibt es wieder allerhand, was
sie erleben. Sie alle sind sehr authentisch, glaubhaft  und vorstellbar dargestellt.
Neben alten Bekannten gibt es auch ein paar neue
Charaktere, die hier ins Geschehen eingreifen. Diese fügen sich gut in die
Geschichte ein und geben dieser neue Impulse.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und lässt
sich leicht und locker lesen. Tanya Stewner hat es hier wieder geschafft und
mich von Anfang an in den Bann ihrer Geschichte ziehen können.
Die Handlung ist fantastisch und abenteuerlich. Man
sollte meiner Meinung nach aber die beiden Vorgänger kennen um hier vollständig
folgen zu können. Es geht hier direkt wieder spannend los und diese Spannung
hält sich auch das gesamte Buch hindurch. In diesem 3. Teil geht es auf nach
Island. Die Autorin beschreibt alles sehr anschaulich, so lief mein Kopfkino
auf Hochtouren. Es ist immer wieder bemerkenswert wie tolle die Meerwelt hier
dargestellt ist.
Auch in diesem Teil greift Tanya Stewner ein wichtiges
Thema auf. Dieses Mal geht es um die Verschmutzung der Meere. Sie hat dies
wunderbar in das Geschehen eingebaut, ohne mit erhobenem Finger darauf zu
zeigen. Das Thema Umweltschutz wird verständlich zum Leser transportiert. Aber
auch das Thema Freundschaft wird hier wieder großgeschrieben.
Das Ende dieses 3. Teils hat mir richtig gut gefallen. Es
passt richtig gut zur Gesamtgeschichte und gleichzeitig gibt es noch einen
kleinen Ausblick auf das nächste Abenteuer der Alpha-Cru.
Kurz gesagt ist „Alea Aquarius. Das Geheimnis der Ozeane“
von Tanya Stewner ein richtig gelungener 3. Teil der Reihe, der locker mit den
Vorgängern mithalten kann.
Charaktere, die mir bereits sehr ans Herz gewachsen sind
gepaart mit neuen Figuren, ein leicht und locker zu lesender Stil der Autorin
sowie eine Handlung, die spannend und abenteuerlich gehalten ist und der sich
die Autorin wieder einem aktuellem Thema widmet, haben mir wunderbare
Lesestunden beschert und mich begeistert.
Wirklich zu empfehlen!
Ich danke dem Verlag und der NAB für das bereitgestellte Rezensionsexemplar!
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