Gelesen: „Caraval“ von Stephanie Garber

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 8060 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 400 Seiten
Verlag: Piper ebooks (7. März 2017)
Sprache: Deutsch

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Tritt ein in das gefährlichste Spiel der Welt!
Scarlett Dragna fürchtet sich vor ihrem Vater, dem grausamen Governor der Insel Trisda. Sie träumt davon, ihrem Dasein zu entfliehen und Caraval zu besuchen, wo ein verzaubertes Spiel stattfindet. Doch ihr Wunsch erscheint unerreichbar – bis Scarlett von ihrer Schwester Donatella und dem geheimnisvollen Julian entführt wird, die ihr den Eintritt zu Caraval ermöglichen. Aber ist Caraval wirklich das, was Scarlett sich erhofft hat? Sobald das Spiel beginnt, kommen Scarlett Zweifel. Räume verändern auf magische Weise ihre Größe, Brücken führen plötzlich an andere Orte und verborgene Falltüren zeigen Scarlett den Weg in finstere Tunnel, in denen Realität und Zauber nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind. Und als ihre Schwester verschwindet, muss Scarlett feststellen, dass sich ein furchtbares Geheimnis hinter Caraval verbirgt …
(Quelle: ivi)


Der Roman „Caraval“ stammt aus der Feder von Stephanie Garber. Für mich war dies das erste Buch der Autorin. Angesprochen vom tollen Cover und dem interessanten Klappentext begann ich hier neugierig mit dem Lesen.

Die Autorin hat hier wirklich tolle Charaktere geschaffen. Sie alle haben mir richtig gut gefallen, sie sind glaubhaft und vorstellbar dargestellt.
Scarlett war mir direkt sehr sympathisch. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und ihre Handlungen gut nachvollziehen. Das ein oder andere Mal hat sie sich vielleicht ein wenig widersprüchlich verhalten, diese Szenen wurden aber immer von richtig klasse Passagen abgelöst.
Julian ist ein Fall für sich. Er wirkte geheimnisvoll und irgendwie total mysteriös auf mich. Ich wusste ehrlich nicht so ganz wie ich ihn nehmen sollte.

Auch die Nebencharaktere dieser Geschichte hier haben mir gefallen. Sie stehen den Protagonisten in nichts nach, passen super gut ins Geschehen hinein.

Der Schreibstil der Autorin ist ganz toll Ich bin sehr angenehm flüssig durch das Geschehen gekommen. Die Details und bildhaften Beschreibungen haben es mir hier echt angetan.
Die Handlung hat mich schnell gepackt. Ich empfand sie als spannend und interessant gehalten. Immer wieder ab es Wendungen und ich wusste nie so richtig was real und was Zauber ist. Je weiter ich vorankam desto mehr wollte ich wissen was weiter passiert. So kam es dann auch das ich das Buch innerhalb eines Tages verschlungen habe. Besonders die Atmosphäre hatte es mir hier angetan. Sie wirkte ziemlich geheimnisvoll, von der Idee her ist es nicht unbedingt etwas das man ständig liest.

Das Ende hat mich überrascht. Ich habe mit allem gerechnet aber ehrlich nicht damit. Mich hat es vollkommen überzeugt und ja auch sprachlos zurückgelassen. Hier ist nichts wie man denkt und dennoch passt es perfekt.

Zusammengefasst gesagt ist „Caraval“ von Stephanie Garber ein Roman, der mich von Anfang an in seinen Bann gezogen hat.
Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein fesselnder flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die immer wieder aufs Neue überraschen kann und auch sonst sehr spannend und interessant gehalten ist, haben mich rundum begeistert und wunderbar unterhalten.
Unbedingt lesen!

Ein Kommentar

  1. Mich hat das Buch auch von Anfang an gebannt und ich war die ganze Zeit am Rätseln, was wohl hinter allem steckt. Mit der Auflösung hatte ich auch nicht gerechnet, obwohl ich z.B. was die Sache mit der Mutter angeht, schon richtig vermutet hatte.
    Ich hoffe, es gibt ganz bald einen nächsten Teil, ich will wirklich noch mehr von Caraval lesen 🙂

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