Interview mit Maren Frentrup – Blogtour „Mädchen, ich!: Große Mädchen brechen auf!“ von Maren Frentrup [Blogtour – Tag 5]

Hallo meine Lieben Blogtour – Leser,

ich begrüße euch zum heutigen 5. und leider auch letzten Tag unserer Blogtour zu

„Mädchen, ich!: Große Mädchen brechen auf!“

von Maren Frentrup.

Gestern war die Tour zu Gast bei Karina, die sich mit dem Thema „Positiv Denken“ befasst hat. Auch die anderen Tage solltet ihr unbedingt nachverfolgen, es waren sehr interessante Themen dabei.

Unserer Tourplan könnt ihr hier nochmals nachlesen.

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Am heutigen letzten Tag gibt es hier bei mir

ein Interview mit der Autorin Maren Frentrup.


Hallo liebe Maren,

es freut mich, dass ich dich im Rahmen der Blogtour zu „Mädchen, ich.: Große Mädchen brechen auf.“ hier auf meinem Blog begrüßen darf und das du mir ein paar Fragen beantwortest.

Wie geht es dir denn ganz aktuell?
Hallo liebe Manja, vielen Dank das ich dabei sein darf!
Im Augenblick geht es mir sehr gut, habe neue Projekte und schreibe viel und setzte die Flausen in meinem Kopf um 🙂 .

Magst du dich vielleicht ganz kurz vorstellen? Wer verbirgt sich hinter Maren Frentrup?
Aktuell bin ich 33 Jahre alt und mitten drin im forschen und erleben des Lebens. Ich habe in meinem Leben schon einiges gemacht und durfte die unterschiedlichsten Erfahrungen in unglaublich vielen  Bereichen des Lebens sammeln. Das führt unweigerlich zu einem großen Wissensschatz, den ich aktuell ganz deutlich noch vertiefe und allem eine für mich lebens-richtige Richtung geben.
Das ist nicht einfach, diese Frage zu beantworten, wer sich hinter mir selbst verbirgt, manchmal finde ich auch noch neue Dinge raus, welche sich da noch verbergen und das überrascht mich tatsächlich dann selbst.  Ich vermute auch mal ganz stark das ich so richtig auch nie fertig werde damit. Mit dem raus finden. Was aber vollkommen wunderbar ist, wie es ist, so bleibe ich selbst ja spannend 🙂 .

Im Oktober 2016 ist dein Buch „Mädchen, ich.: Große Mädchen brechen auf“ erschienen. Kannst kurz zusammenfassen was den Leser in deinem Buch erwartet.
Ein bunter, leichter, aber tiefgreifender Leitfaden für Frauen die sich vielleicht grade erst auf dem Weg zu sich selbst befinden, und auch für Frauen die schon etwas weiter sind.
Ich habe viele Beispiele und Geschichten mit eingefügt um es aufzulockern.
Worte wie „fluffig“ oder auch „Brilliantin“ habe ich verwendet weil ich das für genau die richtigen „Kraftworte“ halte die  wunderbar durch das Buch leiten aber auch um die verschiedenen Themen hindurchführen.
Es gibt viel daraus zu lernen, auf eine Art die Spaß machen soll, allerdings ohne die Stuhlkreisatmosphäre in der eine permanente Belehrung stattfindet. Das finde ich selbst grauenhaft und würde den Saal gleich wieder verlassen.
Männer können dieses Buch natürlich auch lesen, speziell bin ich allerdings auf die „Frauenproblematiken“ eingegangen da mir grade das Potenzial von Frauen sehr am Herzen liegt.

Dein Buch unterscheidet sich ja doch von anderen. Wie kam dir die Idee dazu?
Durch meinen eigenen Weg. Es gab eine ziemlich dunkle Zeit in meinem Leben in der ich dann alles in Frage stellte und mich daraus selbst neu heraus erfand. Ich wusste das ich nur ein schwacher Abklatsch von dem war zu dem Zeitpunkt, was ich hätte sein können. Nachdem ich dann viel gelesen und noch mehr nachgedacht habe, Dinge für mich sortiert habe, floss es dann aus mir heraus.
Ich kenne viele Frauen die irgendwo da auf dem Weg sind, durch das sich das Buch schreibt und genau für diese Menschen hab ich es dann geschrieben. Ein Grund warum es so bunt, manchmal chaotisch und total anders ist. Jeder der es liest soll etwas für sich mitnehmen können. Das „abgeholt werden“ aus einer Situation wo man selbst drin steckt und unzufrieden ist, aber nicht weiter weiß. Ich habe auch absichtlich so „leicht“ wie möglich geschrieben um die schwere Tür aufzuhalten, die bei manchen Büchern vor dem Verständnis  hängt. Es soll für Jede verständlich und ratsam sein, der möchte.

Wie lange hast du gebraucht bis du einen Verlag/Herausgeber gefunden hattest? Und was war es dann für ein Gefühl als du es endlich in den Händen halten durftest?
Da hatte ich großes Glück das mir der GreatL!fe – Verlag empfohlen wurde und der Verlag das Buch auch schnell unter seine Fittiche genommen hat.
Das Gefühl? Lässt sich wohl am besten mit dem Gefühl des „eigenen Babys“ beschreiben, „hey das habe ich gemacht!“ Und gleichzeitig aber auch: „Ich will mehr davon“ *lach Ich merke sehr deutlich das ich noch nicht „ausgeschrieben“ habe und das ist alles zusammen ein wunderbares Gefühl von ausgefüllt sein.

Sind in dein Buch auch ganz eigene Erfahrungen mit eingeflossen?
Absolut. Ich bin einfach nicht in der Lage über etwas zu schreiben, womit ich mich nicht selbst identifizieren kann. Ich muss Dinge schon irgendwie erlebt haben, damit ich die passenden Worte dafür finde, bzw. auch um mich hineinfühlen zu können in die verschiedenen Situationen.

Wie bist du eigentlich zum Schreiben gekommen? Gab es da einen Auslöser dafür oder kam es eher so?
Der Klassiker. Geschrieben habe ich schon immer gerne, ganz früher dachte ich mir Geschichten aus, die allesamt entweder bei Brieffreunden landeten, oder eben in der Tonne.
Ich vergaß das Schreiben lange Zeit, bis es sich dann den Weg aus meinem Inneren bahnte, als eine Art Ventil. Erst seit 2 Jahren etwa, ist es wirklich kanalisiert und findet seine eigene Richtung.

Ist Autorin bei Hauptberuf oder gehst du noch einem „Brotjob“ nach?
Im Augenblick ist Autorin mein Hauptberuf.

Wie lange schreibst du in der Regel an einem Roman (von der Idee bis zum fertigen Buch)?
Das ist ganz unterschiedlich. An dem „Mädchen ich“ habe ich drei Tage durch geschrieben, weil es etwas war, was geschrieben werden wollte. Eigentlich war ich das gar nicht, es schrieb sich durch mich. – Dann folgte eine Pause und wenig später habe ich dann ergänzt und so wurde es dann auch dem Verlag übergeben.
Mein zweites Buch schrieb sich ebenso, es war auch sehr schnell fertig, das, was da lange dauert, ist das korrigieren und setzen. Bis dann alles wirklich so steht, wie es denn sein soll.
Derzeit schreibe ich an einem Roman und auch hier macht sich das „geschrieben werden“ derart bemerkbar, das mir gar nichts einfällt, bis der Roman weiter geschrieben werden will.
Ich muss oft schmunzeln, wenn sich die Personen oder Ereignisse „irgendwie“ von selbst ergeben.

Wo schreibst du am liebsten? Gibt es bestimmte Rituale oder Tagesabläufe bei dir?
Auch da gehe ich sehr intuitiv vor. Ich habe weder bestimmte Rituale oder Tagesabläufe, manchmal schreibe ich die halbe Nacht, manchmal am Vormittag. Vielleicht habe ich irgendwann so etwas wie einen Tagesablauf *lach aber im Augenblick, nein und das muss auch für mich nicht.

Hast du unterwegs immer etwas zum Schreiben oder gar ein Diktiergerät dabei, um eventuelle Ideen/Eindrücke festzuhalten?
Ich habe gelernt möglichst viele Dinge während des Tages bewusst und auch unbewusst zu speichern. Ich nehme sehr viel wahr habe viel gelesen und was das angeht, kann ich mich auf mein Erinnerungsvermögen gut verlassen. Mein Kopf wird mir das richtige und wichtige ausspucken wenn ich es brauche. Ein glücklicher Umstand der scheinbar nur dort funktioniert und nicht, wenn man seinen Schlüssel sucht.

Was machst du neben dem Schreiben? Wie entspannst du dich?
Wir haben zwei Hunde und mit denen gehen wir gerne wandern. Da ich auch Artikel für verschiedene Medien schreibe, lässt sich das wandern und das schreiben zum Teil sehr gut verbinden. Es ist wirklich selten das ich total gestresst bin, weil sehr viel  Zeitdruck ist.
Ansonsten lese ich viel, fotografiere, oder bin auch gerne mal den ganzen Tag in meinem Garten.

Was liest du selber am liebsten? Magst du eher eBooks oder doch ganz klassisch gedruckte Bücher?
Klassisch gedruckt! – Von mir aus könnten ruhig alle elektrischen Geräte bis auf 5 Stunden in der Woche ausgeschaltet bleiben.
Ich mag es mich mit für mich neuen Themen zu befassen. Darunter kann alles sein. Quantenphysik, Psychologie, alte Schriften und Sprachen, Esoterik, Biologie, Neurologie, manchmal auch Romane, allerdings eher seltener. Und wenn dann am besten solche die eine halbwegs authentische Biographie oder Historie haben. Ich lerne gerne und gebe mein Wissen auch sehr sehr gerne weiter.

In welchem Genre würdest du gerne mal ein Buch veröffentlichen? Und welches Genre liegt dir überhaupt nicht?
Oh puh… *lach was mir so überhaupt gar nicht liegt ist glaube ich Erotik jedenfalls keine gesamten Bücher darüber. Auf der anderen Seite alles was zu technisch und kalt daherkommt. Ich muss schon irgendwie meine Fantasie bzw mein Fachwissen  möglichst bunt nutzen können, meine eigenen Ideen und das „mich“ mit einbringen, zumindest auf Dauer.

Hast du irgendwelche Idole?
Wenige. Es sind Menschen aus den verschiedensten Sparten die ihren eigenen Weg gehen, ihren eigenen Träumen folgen und erreichen. Von diesen Leuten kann man sehr viel lernen, niemals aufgeben und an sich selbst glauben. Es ist eine Menge harter Arbeit seinen eigenen Traum zu verwirklichen, auch gerade deshalb, weil die wenigsten Menschen gar nicht wissen, wie der überhaupt aussehen soll. Dann rotieren sie herum und tun nur das, was die Anderen so tun. Viele so unglaublich tolle Menschen wissen nichts von ihrem eigenen Potenzial und ich glaube das ist die Aufgabe dieser „Idole“ als wunderbares Beispiel voranzugehen.

Wenn du die Chance hättest einen Autor / Autorin zu interviewen, wen würdest du wählen?
OSHO! Ich liebe seine radikalen nicht klassifizierbaren Ansichten die einem das Gehirn zu Brei schlagen und dann an die Tapete klatschen. Sich selbst nicht so wichtig zu nehmen aber offen für alles zu bleiben, ist glaube ich ne ganz wichtige Nachricht von ihm. Er treibt mich immer wieder an alles neu zu betrachten und meine eigenen Schlüsse zu ziehen, ein sehr wertvoller Gedanke in einer Welt wo mal gerne sehr viele Menschen ohne nachzudenken in irgendeine Richtung zerren.

Kannst du bereits etwas über zukünftige Projekte verraten? Auf was dürfen sich deine Leser freuen?
Ich arbeite mit Freude an meinem neuen Roman, den ich Ende des Jahres oder Anfang nächsten Jahres fertig gestellt haben möchte. Ich schreibe dort aus der Sicht eines Geistes, Rachael und sie erlebt Dinge, die dann ihre Erklärung in der tatsächlichen Quantenphysik finden. Ein spannendes Thema auch für mich, denn viel aus dem Roman kommt in meinem Leben vor, kam darin vor oder taucht dann in der Realität auf.

Zum Abschluss hast du das Wort, was wolltest du deinen Lesern immer schon gerne mal sagen?
Danke. – als erstes.
Und als zweites wäre wohl etwas noch was mir am Herzen liegt, das ihr niemals, unter keinen Umständen, und sei es noch so schwer, aussichtslos oder unmöglich, an Euch oder Euren Zielen zweifelt oder sogar aufgebt. Ich weiß definitiv und unumstößlich, das man jeden seiner Herzenswünsche erreichen kann. Das Fleiß vor Talent steht. Und das der eigene Erfolg immer bei Euch selbst anfängt. Ach und das loslassen der Vergangenheit… Vergangenheit … die war schon. Darüber braucht man sich keine Gedanken mehr zu machen.

Liebe Maren,ich danke dir herzlich für deine Zeit und deine Antworten.
Liebe Manja, ich danke dir!

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Eckdaten zum Buch:

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 881 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 86 Seiten
Verlag: GreatLife.Books (12. Oktober 2016)
Sprache: Deutsch

Hier könnt ihr das Buch kaufen. Und hier findet ihr es beim Verlag.

Hier gibt es eine Leseprobe.

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Das Gewinnspiel

Zu gewinnen gibt es insgesamt 3 mal 1 Printexemplar von „Mädchen, ich!: Große Mädchen brechen auf.“

Um in den Lostopf zu hüpfen beantwortet bitte einfach die nachstehende Tagesfrage in den Kommentaren hier unter dem Tourbeitrag.
Ein weiteres Los könnt ihr sammeln, wenn ihr unter meinem FB-Post kommentiert!

Für eure Bewerbung habt ihr Zeit bis einschließlich 09.07.2017!

Tagesfrage:

Wie ist euer erster Eindruck zur oben verlinkten Leseprobe?
Beschreibt diesen doch bitte kurz in 2-3 Sätzen!

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

2 Kommentare zu „Interview mit Maren Frentrup – Blogtour „Mädchen, ich!: Große Mädchen brechen auf!“ von Maren Frentrup [Blogtour – Tag 5]“

  1. jenny siebentaler

    Ich muss ehrlich sagen die Leseprobe an sich spricht mich nicht arg an und vermittelt mir auch keinen genauen oder eben ansprechenden Anblick oder eben worum es gehen könnte in dem Buch außer eben um eine Frau/Kind die sich selbst entfaltet und zeigt wie stark man sein kann und das man sich zeigen soll!

    VLG ..Jenny

  2. Ich finde die leseprobe sehr interessant, macht neugierig und vor allem wirkt die Geschichte sehr emotional. Ich bin sehr gespannt.

    Liebe grüße Carina

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