Gelesen: “Ein Sommergarten in Manhattan” von Sarah Morgan

Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: MIRA Taschenbuch (12. Juni 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3956496701
ISBN-13: 978-3956496707

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Pflanzen sind Frankie die liebsten Lebewesen. In New York verschönert sie als Blumen-Dekorateurin die Feste der Reichen und Schönen mit kostbaren Gestecken – doch ihre wahre Liebe gilt den Dachgärten der Stadt. Als der attraktive Bruder ihrer besten Freundin sie für ein exklusives Gartenprojekt einspannen will, stimmt sie zu – ohne zu wissen, dass es ihre Gefühle bald auf eine harte Probe stellen wird …
(Quelle: Mira Taschenbuch)


Mit „Ein Sommergarten in Manhattan“ ist der zweite Teil der Manhattan-Serie von Sarah Morgan erschienen. Ich kenne den ersten bereits und war so gespannt darauf was mich hier wohl erwarten würde. Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und das Cover passt ganz wunderbar auch zum ersten Band. Umso neugieriger war ich auf die Geschichte, die sich zwischen den Buchdeckeln verbirgt und begann zu lesen.

Die Charaktere sind der Autorin gelungen. Man kann sie sich ganz gut vorstellen und in sie hineinversetzen.
Frankie und Mat sind tolle Protagonisten. Sie sind beide von Beginn an sympathisch. Frankie konnte mich mit ihrer Art begeistern, wie sie sich für Pflanzen jeglicher Art begeistern kann. Diese Leidenschaft macht sie richtig liebenswert.
Matt, den Bruder ihrer besten Freundin, mochte ich auch richtig gerne. Ihm will Frankie aus der Patsche helfen, wobei sich die beiden schließlich näher kommen.

Auch die Nebencharaktere dieser Geschichte sind gut gezeichnet. Sie passen jeder für sich gut ins Gesamtgeschehen hinein und sind vorstellbar.

Der Schreibstil der Autorin gefällt mir immer wieder richtig gut. Sarah Morgan schreibt flüssig und gut, man kommt locker und flott durch die Seiten der Geschichte.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Perspektiven von Frankie und Matt. Mir gefiel dies sehr gut, denn so kann man beiden Protagonisten gut folgen, sie kennenlernen und ihre Handlungen nachvollziehen.
Das Geschehen selbst ist ein richtig leichter kurzweiliger Sommerroman, der gute Laune macht. Es gibt hier vielerlei Gefühle, die angesprochen werden. Und auch der Humor kommt nicht zu kurz, diese Szenen lockern die Handlung immer wieder merklich auf.
Mit Manhattan hat sich Sarah Morgan einen richtig tollen Handlungsort ausgesucht. Ich empfand alles als sehr anschaulich beschrieben, ich konnte mir alles gut vorstellen.

Das Ende ist stimmig und gut. Es passt sehr gut zur Gesamtgeschichte, macht sie rund und schließt sie wirklich gut ab. Als Leser kann man das Buch letztlich zufrieden zur Seite legen.


Abschließend gesagt ist „Ein Sommergarten in Manhattan“ von Sarah Morgan ein kurzweiliger Roman, in dem sich der Leser sehr wohlfühlt.
Richtig schön ausgearbeitete Charaktere, ein leicht und flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die voller Gefühle aber auch mit Humor gespickt ist, haben mich richtig gut unterhalten und mir sehr viel Lesefreude beschert.
Sehr zu empfehlen!

 

Ich danke dem Verlag für das bereitgestellte Taschenbuch und die Leserunde!

 

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