Blogtour

Stefanie Hasse im Gespräch – Blogtour „Schicksalsbringer“ [Blogtour Tag 6]

Hallöchen ihr Lieben,

ich begrüße euch zum heutigen 6. und leider letzten Tag unserer Blogtour zum Dilogieauftakt

„Schicksalsbringer – Ich bin deine Bestimmung“

von Stefanie Hasse.


Während unserer Tour habt ihr bereits sehr viel über das Buch und seine Themen erfahen. Noch gestern stoppte unser Tourbus bei Julia wo ihr es ein Metting mit Kiera & Phoenix gab. Die Rezension von gestern findet ihr bei Lena.

Den gesamten Tourplan mit allen Links und Themen gibt es hier für euch!

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Heute nun, am letzten Blogtourtag, habe ich ein

Interview mit Stefanie Hasse

für euch.

Ich rede auch gar nicht lange drum rum … viel Spaß beim Lesen!

Hallo liebe Steffi,
es freut mich, dass ich dich im Rahmen unserer Blogtour mit Fragen löchern darf.

Wie geht es dir denn ganz aktuell?
Ich bin wahnsinnig aufgeregt wegen dem Erscheinen von Schicksalsbringer und verfolge fleißig die Meinungen dazu. Alles andere schiebe ich gerade von mir. Bald jedoch konzentriere ich mich auf das Lektorat von Band 2 (Schicksalsjäger).

Für den Fall der Fälle, dass es jemanden gibt, der dich nicht kennt, magst du dich bitte ganz kurz vorstellen?
Ich bin Stefanie Hasse, 36 Jahre alt, verheiratet und Mama von zwei Söhnen, die jede Menge Inspiration für die von mir erdachten Geschichten bieten. Da ich mich in der Regel in phantastisch angehauchten Welten bewege, kann man schließlich nie genug Fantasie haben.

Vor ein paar Tagen ist „Schicksalsbringer – Ich bin deine Bestimmung“ im Loewe Verlag erschienen. Kannst du knapp zusammenfassen um was es in deinem Buch geht?
Es geht natürlich um das Schicksal und welche Konsequenzen ein Eingriff in die Taten anderer haben kann.
Da ich das Schicksal personifiziert habe, gibt es natürlich auch die fürs Romantasy-Genre unabdingbare Lovestory.

Es ist ja dein erstes Hardcover. Was war es für ein Gefühl es endlich in den Händen zu halten?
Es war atemberaubend, fantastisch, genial, …(hier bitte weitere Adjektive einfügen). Auf dem bloßen Foto kommt das Cover lange nicht so zur Geltung wie in der Realität. Ihr müsst es alle in der Buchhandlung anschauen.

Wie lange hat es gebraucht bis das Buch so fertig war, wie es jetzt im Handel liegt, also von der Idee bis zum Buch?
Über anderthalb Jahre. Kurz nach der Frankfurter Buchmesse 2015 (Oktober) habe ich die erste Idee skizziert. Ich hatte also eine lange Wartezeit, bis ich es endlich mit allen teilen konnte.

Was es sehr schwer einen Verlag zu finden?
In diesem Fall kam der Verlag auf mich zu und hat mich um eine Idee gebeten. Ich war wahnsinnig stolz und bereue diesen Schritt keinesfalls.

Würdest du gerne die Geschichten erleben, die deine Charaktere erleben?
In der Regel haben meine Figuren kein schönes Leben (höchstens am Ende), aber zeitweise würde ich schon mal mit ihnen tauschen. Schicksal spielen (Schicksalsbringer), Buchfiguren fangen (BookElements), zaubern (Nadiya & Seth)…

Hand aufs Herz, wie viel von dir selbst findet sich in deinen Charakteren wieder?
In jeder meiner weiblichen Hauptfiguren steckt ein Teil von mir. Bei der einen ist es ein Hobby, bei anderen ein Charakterzug, manchmal auch beides.

Stell dir vor, du kannst mit einem deiner Charakterei einen Kaffee (wahlweise auch Tee oder etwas ganz anderes) trinken gehen. Wen wählst du und warum?
Ich habe mittlerweile so viele Figuren, die ich liebgewonnen habe, da wäre eine Entscheidung unmöglich. Im Zweifel aber immer die aktuellen Figuren, weil die so präsent sind: also Phoenix oder Kiera.

Glaubst du eigentlich selbst an das Schicksal?
Ich nehme es – wie vermutlich die meisten – gerne als Ausrede. Aber eigentlich glaube ich, dass man mit jeder kleinen Tat dieses „Schicksal“ beeinflusst. Und sei es mit einer Tat vor vielen Jahren, die sich auf heute auswirkt.

Du bloggst, du schreibst und du bist Mutter und Ehefrau, wie schaffst du es all das unter einen Hut zu bringen?
Ist alles eine Sache der Organisation. Ich schreibe zu „Bürozeiten“, also die Vormittage, wie ich sie früher im Büro verbracht habe. Den Haushalt verteile ich wie früher auf den Rest des Tages.

Ein ganz typischer Tag von Stefanie Hasse, wie müssen wir uns diesen vorstellen?
Schreibtage sehen so aus:
Ich stehe um 5.15 Uhr gemeinsam mit meinem Mann auf und checke während der ersten paar Tassen Kaffee die Social Medias und E-Mails, mache einiges vom Haushalt, bis die Kinder dann aufstehen und frühstücken.
Wenn die beiden dann aus dem Haus sind, werfe ich den Laptop an und lese in der Regel nochmal das am Vortag Geschriebene, korrigiere, bügle einige Szenen glatt, ehe ich mich an den neuen Text wage und tippe, bis ich kochen muss, ehe die Kinder von der Schule kommen.
Die Nachmittage sind meist frei, weil ich nie weiß, was die Kids so ausgemacht haben und wo die Horde spielt.

Wie bist du eigentlich zum Schreiben gekommen? Gab es da einen Auslöser für?
Ich war im Urlaub im Ägypten und mein Lesestoff war aus. Da haben sich dann die ersten Ideen aufgedrängt, die ich zuhause in Deutschland dann auch begonnen habe, zusammenzuschreiben. Vic und Darian erinnern mich noch immer an diesen Urlaub.

Hast du Idole? Wer ist dein liebster Autor / deine liebste Autorin?
Ich habe niemanden, von dem ich vorbehaltlos „alles“ lesen würde, weil ich vom Genre her sehr eingeschränkt lese. Aber eine meiner absoluten Lieblingsautorinnen ist Jennifer L. Armentrout. Mit Ihren Fantasy-Titeln kann sie mich immer bestens unterhalten.

In welchem Genre würdest du gerne mal ein Buch veröffentlichen? Und welches Genre liegt dir ganz und gar nicht?
Ich bleibe denke ich im fantastischen Bereich. Zwar habe ich eine nonfantasy Kurzgeschichte in einer Anthologie veröffentlicht, aber mir liegt das Übernatürliche einfach mehr.
Was ich wohl nie machen würde, wäre etwas nur-Historisches, aber man weiß ja nie, ob sich der Geschmack ändert.

Dein schärfster Kritiker, wer ist das?
Vermutlich mein Mann und mein Sohn. Die bemängeln echt alles. Und dann natürlich meine Lektorin oder auch meine Agentin. Aber solange die Kritiken berechtigt sind, bin ich der letzte Mensch, der sie nicht annimmt.

Wie lange dauert es im Durchschnitt bis du ein Buch fertig hast?
Die Rohfassung ist in 3-4 Monaten fertig, dann beginnt das große Überarbeiten, was auch mindestens einen Monat beansprucht.

Wo schreibst du am liebsten? Hast du dafür bestimmte Rituale oder Plätze?
Ich schreibe am liebsten draußen auf der Terrasse, wenn das Wetter mitmacht. Im Winter, wenn es kalt ist, brauche ich immer eine Kerze. Das gehört für mich einfach dazu.

Was war für dich ein wirklich wichtiger Moment in deinem Leben, der deine Zukunft oder dein Denken beeinflusst hat?
Die Geburt der Kinder. Dieser Moment verändert einfach ALLES.

Welches Buch hat deine Liebe zu Büchern entfacht? Weißt du noch wann das genau war?
Eins meiner liebsten Bücher in der Kindheit war die Raupe Nimmersatt. Aber das zählt wohl nicht. In meiner Teenagerzeit, bevor ich irgendwann eine Lesepause gemacht habe (die mit Twilight beendet war!), habe ich ganz viele Bücher von Konsalik verschlungen.

Was liest du selbst gerne und liest du auch dein eigenes Buch?
Ich lese mein eigenes Buch als Manuskript so oft, dass ich irgendwann immer froh bin, es nicht mehr sehen zu müssen. Daher greife ich doch lieber zu den vielen Kolleginnen unter den phantastischen Jugendbüchern.

Kannst du uns schon etwas über zukünftige Projekte verraten?
Natürlich erscheint als nächstes Band 2 nach „Schicksalsbringer“. Mit „Schicksalsjäger“ endet dann die Dilogie.
Ich habe bereits ein weiteres Manuskript in der Rohversion fertig, aber hier stehen aktuell noch die Verhandlungen aus. Mehr als das Genre (Fantasy-Dystopie) kann ich daher leider noch nicht verraten.

Wenn du einen Wunsch frei hättest, was würdest du dir wünschen (ausgenommen das Wünschen weiterer Wünsche)?
Mist, ertappt. Ich würde mir den Wunsch dann einfach aufsparen, bis ihn wirklich einmal brauche. Derzeit bin ich absolut glücklich und zufrieden. Ganz viele Leser darf ich mir ja bei dir wünschen, oder?

Kurz und knapp:

Sommer oder Winter
Sommer. Hundertmal mindestens

Pizza oder Spaghetti
Pizza

Buch oder eBook
Buch

Zum Abschluss hast du das Wort, was wolltest du deinen Lesern schon immer mal sagen?
Ich danke allen, die meine Bücher lesen und weiterempfehlen. Ihr helft mir, meinen Traum zu leben und mit jeder wundervollen Rückmeldung von euch macht ihr mich zum glücklichsten Menschen der Welt.

Vielen lieben Dank, liebe Steffi, das du dir die Zeit fürs Beantworten genommen hast.
Danke für die tollen Fragen

 

Wenn ihr noch mehr über Stefanie Hasse erfahren wollt, hier findet ihr sie auf Facebook.
Und wenn ihr hier klickt gelangt ihr zu einer Zusammenfassung über alle Bücher von Steffi.

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Eckdaten zum Buch:

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 7873 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Loewe Verlag (24. Juli 2017)
Sprache: Deutsch

Das Buch kaufen – Kindle / ePub
Das Buch kaufen – gebundene Ausgabe
Das Buch beim Verlag


Meinungen zum Buch:

Liza von „Lizas Bücherwelt“
Meine Rezension

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Das Gewinnspiel

Zu gewinnen gibt es:

3x je ein Buch “Schicksalsbringer – Ich bin deine Bestimmung” von Stefanie Hasse in Print
2x je ein Schicksalspaket

Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet einfach die nachstehende Tagesfrage hier unter dem Tourbeitrag.

Für eure Bewerbung habt ihr Zeit bis einschließlich morgen, 30.07.2017!

Ausgelost wird dann am Montag, die Gewinner findet ihr dann unter www.netzwerk-agentur-bookmark.com.

Tagesfrage:

Eine der Fragen, die ich Steffi im Interview gestellt habe möchte ich nun auch an euch richten …
Glaubst du an das Schicksal?
Bitte nicht nur einfach ja oder nein, begründe deine Antwort ganz kurz!

 

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

 

30 Gedanken zu „Stefanie Hasse im Gespräch – Blogtour „Schicksalsbringer“ [Blogtour Tag 6]

  1. Huhu,

    ein wirklich tolles Interview, danke für die Einblicke <3
    Zur Frage: Ja ich glaube an das Schicksal, jedoch nicht, dass es unabänderlich ist. Ich glaube auch an eine Art Gleichgewicht. Sprich es wird immer etwas Gutes und etwas schlechtes passieren. Es ist nur die Frage, wann, wo und wen es trifft.

    Viele kleine Dinge hingegen können wir auch selbst in die Hand nehmen um unser Schicksal zu lenken. Hierfür muss man nur seinen "inneren Schweinehund" überwinden und/oder seine Ängste zu überwinden. Daran wird man wachsen und sein Schicksal ein klein wenig selbst bestimmen 🙂

    Ganz liebe Grüße
    Und vielen Dank für die tolle und interessante Blogtour 💚

  2. Hallo Manja,
    die Frage kann ich nicht so einfach beantworten, weil ich da immer schwanke, ob ich an Schicksal und Vorherbestimmung glaube oder nicht. Wenn ich schlecht drauf bin, glaube ich eher daran, wenn ich gut drauf bin, sag ich mir eher, dass ich mein Schicksin fie Hand nehmen muss und es zum Positiven veröbdern kann und dass such das Unmögliche möglich ist,
    liebe Grüße, Jutta

  3. Und wie ich an das Schicksal glaube! Manchmal ist es ziemlich brutal und zwingt einen, aber dann war es im Endeffekt wiederum gut so wie es ist. Um eim paar einschlägige Beispiele zu nennen: ich wollte damals im pbergang zur 5. Klasse unbedingt auf das Franziskaner Gymnasium. Das war ein privates Gymnasium und hat schulisch ziemlich viel geboten. Ich wurde jedoch auf die Warteliste gesetzt. Dann hab ich mich für ein musisches Gymnasium entschieden. Nach einem tag hatte aber das private gymnasium durch geklingelt vonwegen ich durfte. Aber an dem tag hab ich meine damalige beste freundin kennen gelernt und wollte dann nicht mehr weg. In der 7. Klasse habe ich dann meinen Freund kennen gelernt. Jetzt im Oktober sind wir schon 9 jahre zusammen. Dann in der oberstufe wollte ich unbedingt in den Mathe LK. Ging leider nicht, weil die allen guten Schüler in englisch rein gesetzt haben damit der LK zustande kommt. Ich hane rotz und Wasser geheult und wollte sogar das Abi abbrechen. In englisch war ich niemals so gut wie in mathe und die Lehrerin war ein Drache. Und ? Es war die beste Lehrerin die ich jemals hatte. Es war zwar sehr hart mit ihr aber sie hat mich und mein denken nachhaltig beeinflusst. Dann das Studium: eigentlich wollte ich kein zahnmedizin studieren sondern medizin, durch einen internen fehler kam ich aber nei zahnmedizin an. Ich fand es am anfang richtig behindert. Aber nach einem semester hätte ich wechseln können, tat es aber nicht und ich bin richtig glücklich über diese entscheidung.
    Also wäre das schicksal nicht, hätte ich niemals zu mekner besten Freundin, meinem Lebenspartner, der bestrn lehrerin ever und zu meiner Berufung gefunden. Puh langer text! Nu is aber gut 😉

    Liebe grüsse,
    Giulia

  4. Huhu:)

    Ich denke schon, dass unser Leben vorbestimmt ist, dass es Schicksal ist, was uns passiert und wie wir uns formen und Leben. Wir sollen bestimmte Dinge lernen und das variiert von Person zu Person. Je nach dem, was erlernt werden soll, gibt es verschiedene Schicksale.

    Liebe Grüße,
    Lydia

  5. Das war ein toller Beitrag zu Steffis Schreib-Alltag. Hat mir super gefallen.

    Und ja, natürlich glaube ich an das Schicksal. Ich habe schon so viel gute, aber auch schlimme Zeiten in meinem Leben erlebt das ich es nur als „Schicksal“ sehen kann.

    Liebe Grüße
    Wildpony Sonja

  6. Hin und wieder glaube ich daran,eher Situations bewusst wo ich es mir auch immer fest wünsche das etwas spezielles passsiert…wenn nicht dann hoffe ich eben immer ganz fest daran das es doch irgend wann mal passiert!
    LG Jenny

  7. Hallo Manja,

    ja ich glaube definitiv an das Schicksal, da mir dafür einfach schon zu viele schicksalhafte Begegnungen oder Begebenheiten passiert sind. Komischerweise stehe ich der Liebe auf den ersten Blick da etwas skeptischer gegenüber. Irgendwie gehört für mich der Charakter einer Person dazu um mich verlieben zu können.

    Liebe Grüße
    Sandra

  8. Ich glaube zum Teil an das Schicksal, weil vieles was passiert einen Grund haben muss. Trotzdem gehe ich davon aus, dass man sein Leben teilweise selbst steuern kann.

  9. Huhu,

    ich weiß nicht woran ich glauben soll. xD Irgendwie passiert ja eh alles, wie es halt passiert. Ob es da Schicksal ist oder nicht, kann man schwer sagen. Ich bin eh ein Mensch, der an nichts glaubt. 🙂

    LG Tina

  10. Ich glaube an das Schicksal, aber in Grenzen. Das Schicksal gibt uns Möglichkeiten und zeigt uns Wege auf. Ob wir sie gehen, entscheiden wir aber selbst. Außerdem denke ich, dass es das Schicksal immer gut mit uns meint.

  11. Ich glaube an etwas, von mir aus nennen wir es auch „Schicksal“ (könnte aber auch Bestimmung, Vorsehung etc heißen) das unseren Weg beeinflusst ohne unser Zutun. Ich glaube fest daran dass wir sehr viel unseres Lebens in der eigenen Hand halten und das jeden Tag aufs Neue, wie eine Spieluhr, die jeden Morgen von neuem aufgezogen wird. Aber ein schwindend kleiner Teil hängt dann eben doch von Dingen ab die wir nicht beeinflussen können, die nicht in unserer Hand liegen die wir nicht „kommen sehen“ und das ist eben Schicksal. Wieso es so ist oder ob man es ändern kann ist wie die Frage mit dem Huhn und dem Ei- es gibt keine eindeutige Antwort und das macht das Thema Schicksal so unglaublich spannend und interessant.
    Liebe grüße und danke für das spannende Interview
    Christina 🙂

  12. Hey!

    Ja ich glaube an das schicksal da ich der Meinung bin dass es keine Zufälle gibt 😉 sachen passieren…..und das ist Schicksal. Man muss es annehmen und das beste daraus machen 🙂

    Liebe grüße Carina

  13. Huhu, sehr schönes Interview, der den synaptischen Eindruck von Steffi mal wieder bestätigt. An das Schicksal direkt glaube ich eigentlich nicht, da ich nicht wirklich abergläubisch bin. Aber es gibt so viele merkwürdige Zufälle, die einem eine Gänsehaut bereiten, dass man eigentlich keine andere Erklärung findet…

    Liebe Grüße,
    Wayland

  14. Huhu,
    Ja bedingt, ich glaub wirklich wenn du dran bist, bist du dran, da hilft dann nichts mehr. Oder auch wenn du nicht dran bist, bist du es nicht, egal was passiert.
    Liebe Grüße
    Ute

  15. Ich denke schon, dass es so etwas gibt. Es spendet in manchen Zeiten etwas Trost, aber ich denke auch, dass ich nicht alles dem Schicksal überlassen kann. Mein Leben muss ich auch selbst lenken können.
    LG Louise

  16. Wirklich ein tolles Interview!! Ich glaube eher weniger an das Schicksal auch wenn ich mir gerne sage das schon alles seinen guten Grund hat was passiert. Allein schon deswegen weil man natürlich aus allem lernt, aus den guten wie auch den schlechten Dingen. Wie auch Stefanie gesagt hat, glaube ich daran, das alles was wir tun unser „Schicksal“ beeinflusst. Wobei ich das lieber mit „Schmettterlingseffekt“ als mit „Schicksal“ beschreibe.

    Liebe Grüße Jana

  17. Hallo Manja,
    vielen Dank für das tolle Interview. Die Autorin wirkt dadurch um einiges authentischer. Ich würde mir meinen Wunsch auch aufsparen, denn ich bin mit meinem Leben so wie es zur Zeit ist, sehr zufrieden.
    Die Frage nach dem Schicksal würde ich definitiv mit JA beantworten, würde es aber eher „Bestimmung“ oder „Fügung“ nennen. Ich bin überzeugt, dass alles einen Sinn hat und man oft erst im Nachhinein erkennt welchen. Auch die schmerzlichen Dinge führen zu einem Ziel, auch wenn es nicht gleich erkennbar ist. Meist gehst du gestärkt aus diesen Situationen heraus.
    Wünsche einen schönen Sonntag und vielen Dank für die wirklich interessante Blogtour. Das Buch hat nun nicht nur optisch meine Neugier geweckt.
    GLG,
    Mel

  18. Guten Morgen liebe Manja,
    Das Interview ist toll. Vielen Dank dafür.
    Zur Frage:
    Eigentlich glaube ich nicht an das Schicksal. Allerdings stelle ich mir ab und an die Frage, ob ich ohne das Schicksal überhaupt solch eine tolle Familie hätte. Wahrscheinlich war das Schicksal damals als ich meinen Mann kennen gelernt habe doch mit von der Partie. 😉

    Ich wünsche dir einen schönen und sonnigen Sonntag!

    Liebe Grüße
    Ulrike

  19. Hi 😊

    Ein seeehr schönes Interview!

    Ja, ich glaube an Schicksal. Es ist tatsächlich so, dass ich sehr gläubig bin und wirklich an Gott glaube. Daher bin ich der Meinung, dass wir alle ein vorbestimmtes Schicksal haben. 😊

    Ganz liebe Grüße
    Zeki

  20. Guten Morgen,

    hmmm, das ist eine schwierige Frage… Ich denke, ich glaube nicht wirklich an das Schicksal, denn ich kann und WILL nicht glauben, dass mein Leben vorbestimmt ist. Jedes Leben besteht aus Entscheidungen -guten wie schlechten- und jede hat Einfluss auf unseren weiteren Weg und unser eigenes Wesen. Das ist in meinen Augen auch gut so 😉

    VG
    Jacqueline

  21. Hallo,

    JA ich laube an das Schicksal, denn wie oft man sich auch zu etwas weigert, fügt es einige Dinge doch noch zusammen ; )

    LG
    Lila

  22. Hallo und danke für das tolle Interview.
    Ich glaub ganz klar an das Schicksal. Ich denke gerade nur mal so an all die Anschläge, die überall stattfinden. Wenn es mich treffen, dann wird es das auch tun. Ob ich in der Türkei, Ägypten in Deutschland oder sonst wo bin.
    Das Schicksal geschieht einfach.
    Liebe Grüße,
    Anni

  23. Nein, daran glaube ich nicht. Ich denke eher, dass viele verschiedene Handlungen die wir unternehmen alles beeinflussen, aber Schicksal ist das nicht.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  24. Hallo,

    direkt an Schicksal glaube ich jetzt nicht. Ich denke aber, das alles aus einem guten oder bestimmten Grund passiert. Würde aber nicht sagen, dass das Schicksal dafür verantwortlich ist.

    Liebe Grüße
    Anna

  25. Vielen Dank ihr 2 für das schöne Interview. Stefanie, du schreibst, dass du 2 Jungen hast. Hast du nie überlegt, auch mal ein Kinderbuch zu schreiben?

    Zur Frage. Ja, ich glaube an das Schicksal. Wer sonst sollte bestimmen, wen wir wann über den Weg laufen und wie diese Personen unser weiteres Leben beeinflussen, sei es positiv oder negativ.

    LG Suse

  26. Huhu
    Woher kommt eigentlich das Wort? Wer hat es erfunden? Schicksal tritt oft nur ein um was zu erklären denke man braucht es und wenn es nur ein Wort ist

  27. Huhu,

    danke für das interessante Interview.
    Zu deiner Frage: Ja, ich glaube an das Schicksal. Manche Sachen müssen einfach passieren. Jedoch glaube ich genauso sehr an Zufälle. Denn nicht immer muss alles vorhergesehen sein, manchmal hat man auch einfach Glück oder eben Pech. 🙂

    Liebste Grüße
    Lena

  28. Ich bin da etwas zwiegespalten. Eigentlich glaube ich nicht wirklich daran, aber andererseits gab es in meinen Leben immer wieder merkwürdige Zufälle, die man durchaus auch als Schicksal deuten könnte…

  29. Vielen Dank für das tolle Interview! 😍

    Nein, ich glaube nicht an das Schicksal, ich denke jeder Mensch trifft mit seinen Entscheidungen und Taten selbst die Wahl wie sich sein Leben entwickelt. Damit will ich nicht sagen, dass man immer ganz frei drüber bestimmen kann, denn das Leben ist ja eine Interaktion mit anderen Menschen und allem was man sich wünscht sind natürliche Grenzen gesetzt. Aber ich denke nicht, dass eine höhere Macht den Verlauf unseres Lebens lenkt.

    Schöne Grüße,
    Michaela

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