Gelesen: „Der magische Blick (Die Chroniken der Götter 2)“ von Anke Unger

Achtung:
Dies ist der zweite Teil der Reihe!
Die Rezension kann Spoiler enthalten!

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1995 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 305 Seiten
Verlag: Dark Diamonds (28. Juli 2017)
Sprache: Deutsch

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**Band 2 der berauschenden Welt voller Götter, Magie und Intrigen**
Noch immer wird das einstige Land des Lichts von düsteren Mächten beherrscht. Im Geheimen versucht die Magierin Areshva, die Göttin der Dunkelheit zu stürzen und um ihr Ziel zu erreichen, sind ihr alle Mittel recht. Auch wenn das bedeutet, dass sie sich gegen den einen Mann stellen muss, der ihr Herz höherschlagen lässt, denn Silvrin weiß nicht, dass sie beide im Grunde auf derselben Seite stehen. Und auch nicht, dass sie die gleiche magische Fähigkeit besitzen: einen Blick, der das Unsichtbare erkennen lässt…
(Quelle: Dark Diamonds)

Der zweite Teil der „Die Chroniken der Götter“ – Reihe von Anke Unger trägt den Titel „Der magische Blick“. Band 1 gefiel mir bereits sehr gut und so war ich nun richtig gespannt darauf wie es wohl weitergehen würde. Vom Cover her wurde ich sehr angesprochen und der Klappentext versprach mir sehr viel.

Die hier auftauchenden Charaktere sind bereits gut bekannt. Als Leser verteilt man recht schnell Sympathiepunkte oder man weiß recht schnell wen man weniger mag.
Aresha ist noch immer ziemlich naiv, es wird aber, wenn auch langsam. Sie konnte sich so meine Sympathie erarbeiten.
Silvrin gefiel mir sehr gut, er ist ein liebenswerter und gut beschriebener Kerl. Allerdings er überschätzt sich auch gerne mal selbst.

Die Nebenfiguren dieser Geschichte hier sind soweit gelungen. Sie passen gut ins Geschehen hinein, ich konnte sie mir gut vorstellen.

Der Schreibstil der Autorin ist, wie bereits im ersten Teil auch schon, richtig gut. Ich bin flüssig durch das Geschehen hindurch gekommen, konnte alles verstehen und nachvollziehen.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Perspektiven von Areshva und Silvrin. Anke Unger hat hier wieder die personale Sichtweise gewählt, die mir gut gefallen hat. Man behält so eine gewisse Distanz und überblickt alles von außen.
Die Handlung setzt ohne Umschweife nach Band 1 ein. Daher sollte man diesen auch vorher gelesen haben. Nur dann kann man ohne Verständnisprobleme folgen, es gibt keinerlei Rückblenden oder kurze Zusammenfassungen. Das ist ein wenig schade, zum Glück war die Wartezeit aber nicht allzu lange.
Zu Anfang ging es etwas ruhiger, seichter zu. Es dauerte ein paar Kapitel bis ich eine merkliche Spannungssteigerung wahrnehmen konnte. Dadurch habe ich am Anfang auch ein wenig gebraucht bis ich hier wirklich drin war. Dann aber war es spannend und sehr interessant gehalten. Man merkt hier die Zusammenhänge viel stärker als sie noch im ersten Band rüberkamen.

Das Ende ist in meinen Augen gelungen. Mich hat es überzeugt, ich empfand es passend zur Gesamtgeschichte. Es macht sie rund.

Insgesamt gesagt ist „Der magische Blick“ von Anke Unger ein sehr guter zweiter Teil der „Die Chroniken der Götter“ – Reihe der Autorin.
Gut beschriebene Charaktere, ein gut zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die spannend gehalten ist, allerdings braucht die Spannung aber bis sie wirklich da ist, haben mich doch gut unterhalten.
Durchaus lesenswert!

 

Rezension Teil 1
„Göttin der Dunkelheit“

 

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