Rezension

„Terroranschläge – Wie geht man damit um?“ – Blogtour „Eleven – 11“ [Blogtour Tag 4]

7. September 2017

Hallo meine lieben Blogtour – Freunde,

ich heiße euch Herzlich Willkommen zum heutigen 4. Tag unserer Blogtour zum Thriller

„Eleven – 11“

von Leon Sachs.

(organisiert durch www.netzwerk-agentur-bookmark.com)

Bisher war unsere Blogtour ja schon sehr informativ. Erst gestern gab es bei Katja ein richtig tolles Interview mit Leon Sachs. Und morgen gehts weiter bei Verena, die euch Liam York näherbringen wird.

Den gesamten Tourplan könnt ihr hier nachlesen.

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Ich befasse mich heute mit dem Thema

„Terroranschläge – Wie geht man damit um“

Ich weiß das ich definitiv kein einfaches Thema aber ich versuche es trotzdem, okay?

Ganz allgemein kann man sagen, Terroranschläge sind immer schrecklich. Leider gehören sie heutzutage fast schon zum Alltag dazu. Besonders in den Medien wird man ja immer wieder damit konfrontiert.

Eben die Medien sind es auch, die mit der Angst der Menschen „spielen“. Sie berichten ja immer wieder über Anschläge, meist sind es die Nachrichtensender, die als Erste vor Ort sind. Dadurch hat man als Zuschauer das Gefühl man ist beinahe dabei.

Wie geht man damit um?
Man sollte sich das Leben nicht vermiesen lassen. Klar, irgendwie ist ein mulmiges Gefühl vorhanden, gerade wenn man vielleicht auf Großveranstaltungen geht. Aber wenn die Angst das Leben bestimmt, dann läuft etwas schief. Dann haben Sie gewonnen, dann bestimmen Sie unser normales Leben.

Jeder Mensch sollte seinen ganz persönlichen Weg finden wie er mit den Nachrichten über Anschläge umgeht. Hier gibt es kein Patentrezept, jeder Mensch ist anders, jeder hat andere Dinge, die ihn beschäftigen.

Ich denke heutzutage gehen die Menschen wachsamer durch ihr Leben. Man achtet schon darauf wer sich wo befindet, so geht’s zumindest mir. Allerdings in Relation zu anderen Dingen, wie beispielsweise einem Autounfall oder das einem etwas im Haushalt passiert, ist die Gefahr, dass man bei einem Anschlag dabei ist, nicht größer.

Wenn man im Internet danach sucht, wie man mit Anschlägen umgehen soll, dann findet man immer wieder die Aussage, man soll die Angst nicht zum Alltag machen. Sie darf nicht überhand nehmen, denn dann schränkt einen diese Angst ein.

Bei Kindern ist es ähnlich. Von den ganz Kleinen sollte man diese Dinge fernhalten, bei den Größeren kommt es darauf an, ob sie Fragen stellen oder wie sie auf Nachrichten reagieren.

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Der Bezug zum Buch:
In „Eleven – 11“ von Leon Sachs spielt der Autor mit der Angst der Leser. E greift das Thema Terroranschläge auf, es gibt hier 11 Bomben, die an 11 Orten deponiert sind. Hier erlebt man mit wie die Suche nach den Tätern läuft, wie Menschen darauf reagieren.

Ich will euch aber gar nicht mehr darüber verraten, ihr solltet den Thriller selbst lesen und euch so selbst ein Bild machen.

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Eckdaten zum Buch:

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 4021 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: Emons Verlag (24. August 2017)
Sprache: Deutsch

Kaufen könnt ihr das Buch als Kindle Version oder als Taschenbuch.

Klappentext
Elf Orte, elf Attentate, Hunderte Tote: Der größte Terroranschlag in der Geschichte Großbritanniens erschüttert die Welt. Auch die von Liam York, Hausmeister in einem Londoner Theater. Nach einer beunruhigenden Begegnung realisiert er: Der Menschheit steht eine noch viel größere Katastrophe bevor. Doch York ist alles, nur kein gewöhnlicher Hausmeister. Verborgen hinter der Maske einer falschen Identität, folgt er den Schatten seiner Vergangenheit und wird Mitwisser einer internationalen Verschwörung, die einen Dritten Weltkrieg auslösen könnte.
(Quelle: Emons Verlag)

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Das Gewinnspiel

Die Gewinne:

Hauptpreis
je eine signierte Ausgabe von „Eleven – 11“ & „Falsche Haut“ in Print

2. & 3. Preis
je eine signierte Ausgabe von „Eleven – 11“ in Print

Um die Chance auf einen der Preise zu haben beantwortet einfach die nachstehende Frage in den Kommentaren.

Für eure Bewerbung habt ihr Zeit bis einschließlich 10.09.2017!

Die Gewinner werden dann auf www.netzwerk-agentur-bookmark.com.

 

Tagesfrage:

Wie geht ihr mit Terroranschlägen um? Was geht euch durch den Kopf, wenn ihr etwas darüber erfahrt?
Lasst uns doch an euren Gedanken teilhaben!

 

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

 

 

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  1. Mit tun die Opfer leid und ich hinterfrage die Sinnlosigkeit des ganzen. Niemand sollte einfach getötet werden, was geht in diesen Terroristen nur vor?

    Liebe Grüße,
    Daniela

  2. Hey!

    Ich bin immer schockiert und erschüttert. Einfach fassungslos…und unbegreiflich wie es auf dieser welt zugeht. Angst und Unbehagen herrschen da immer in mir.

    Liebe grüße Carina

  3. Erst einmal Danke für den tollen Beitrag.😊

    Ich gestehe, zeitweise habe ich echt Angst, den Fernseher und die Nachrichten einzuschalten.
    Ich finde es mehr als bedenklich, was in unserer Welt zur Zeit los ist.
    Terror…Anschläge….Krieg….Hunger bei sovielen Menschen….
    Ich könnte die Liste noch beliebig weiterführen….

    Und dann entgegengesetzt Menschen,die soviel Geld besitzen, dass sie zu Lebzeiten gar nicht mehr alles ausgeben können.

    Unsere Welt ist wirklich kaputt und wenn ich dann wieder von einem neuen Anschlag höre und die verzweifelten Menschen am Bildschirm sehe,die mit aller Kraft und letzter Hoffnung nach ihren Angehörigen suchen,dann fährt es mir eiskalt über den Rücken.
    Ich versuche mich dann in sie hinein zu versetzen und denke an Kinder, die ihre Eltern verloren haben….Eltern, die ihre Kinder überall suchen….etc

    Es ist einfach entsetzlich und im Moment sieht es nicht wirklich so aus, als würde sich diese Problematik in naher Zukunft lösen lassen 😢

  4. Terroranschläge sind schrecklich. Es werden Menschen, häufig unschuldige Kinder, getötet. Einfach sinnlos. Aber gefeit ist niemand nirgends. Es kann einen immer und überall selbst treffen.
    Liebe Grüße,
    Anni

  5. Hallo und herzlichen Dank für den 4. interessanten Tag der Blogtour! Ich verfolge sehr intensiv die Berichterstattung in den Medien zu Terroranschlägen, allerdings nicht nur in den klassischen Medien, sondern auch auf anderen Plattformen im Internet. Leider berichten die öffentlich-rechtlichen Sender meist sehr spät und sehr oberflächlich über Anschläge. Internationale Sender und Informationsangebote im Internet sind meistens aktueller und gründlicher. Neben umfassender Information meide ich bestimmte Veranstaltungen und Orte.

    Wenn ich von Terroranschlägen erfahre, versuche ich neben einer ausführlichen Information über die Anschläge in Erfahrung zu bringen, ob jemand aus meinem Familien- und Freundeskreis davon betroffen sein könnte.

    Viele liebe Grüße
    Katja

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