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Interview mit Christin Burger – Blogtour „Im Kreis der Sieben“ [Blogtour Tag 6]

Hallo meine lieben Blogtour – Leser,

ich begrüße euch zum heutigen 6. Tag unserer Blogtour zu

„Im Kreis der Sieben“

von Chrstin Burger.

Während unserer Blogtour habt ihr schon sehr viel Interessantes rund um die Trilogie erfahren. Erst gestern stoppte unser Tourtross bei Eva, wo ihr viel Wissenswertes über die Styx erfahren habt.

Unseren gesamten Tourplan könnt ihr hier nachlesen.

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Zum heutigen Abschluss gibt es hier bei mir ein

Interview

mit der Autorin Christin Burger.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!


Hallo liebe Christin,

ich freue mich dich im Rahmen unserer Blogtour ein wenig mit Fragen löchern zu dürfen :).
Liebe Manja, darüber freue ich mich auch sehr! Es ist meine erste Blogtour und ich bin so gespannt, was Ihr Euch alle ausgedacht habt!

Wie geht es dir denn gerade?
Mir geht es gerade sehr gut – ich bin nämlich erleichtert. Diese Woche musste ich einen Pitch für eine Fernsehserie schreiben und die letzten zwei Tage war ich nicht sehr inspiriert und hatte nicht die entscheidende Idee. Heute Morgen war sie plötzlich da. Jetzt gefällt mir der Pitch richtig gut und ich bin sehr erleichtert! Außerdem durfte ich gestern Abend drei Stunden Yoga am Stück machen, da kann es einem ja nur gut gehen.

Nicht jeder kennt dich bzw. deine Buchreihe bereits. Magst du dich daher vielleicht ganz kurz vorstellen?
Sehr gerne. Ich bin mittlerweile 42 Jahre alt, lebe nach etlichen Jahren in Berlin und Köln wieder in meiner Heimat, dem Schwarzwald. Diese Gegend hat mich schon immer inspiriert. Die Trilogie „Im Kreis der Sieben“ spielt zum Beispiel hier in der Gegend (wenn wir nicht gerade durch andere Welten reisen ;)) Ich bin sowohl Roman, Kinderbuch – und Fernsehautorin. Was mich wahnsinnig glücklich macht. Ich darf also den ganzen Tag nichts anderes machen, als Geschichten zu erfinden, zu schreiben und natürlich zu überarbeiten. Ansonsten mache ich Yoga, lese gerne, wandere regelmäßig… Im Nichtstun bin ich mittlerweile auch ganz gut :). Das muss ja auch mal sein.

Deine Jugend-Fantasy-Reihe „Im Kreis der Sieben“ umfasst nun 3 Teile. Für alle, die noch nie davon gehört haben, kannst du kurz zusammenfassen was den Leser hier erwartet?
Laras Reise wurde in vielen Rezensionen als eine ungewöhnliche Fantasyreihe bezeichnet, was mich sehr freut. Es geht um die 16jährige Lara, die von ihrem Vater ein Computerprogramm findet, welches sie und einen Jungen Namens Timo in eine andere Welt katapultiert. Erst glaubt Lara noch an ein Computerspiel, bis ihr klar wird, dass sie sich im Totenreich befinden. Was sie dort erleben und ob sie da lebendig rauskommen, das wird im ersten Band erzählt. Um nichts zu spoilern will ich auf die anderen Teile nicht zu sehr eingehen, nur so viel: Die Reise geht weiter, mit skurrilen Weggefährten, neuen Freundschaften und großen Abenteuern. Es ist eine Reihe, die sich neben einer dramatischen Geschichte mit den Fragen nach dem Leben, dem Tod, der Religion und dem Sinn unseres Daseins beschäftigt. Außerdem geht es in den weiteren Bänden auch um die Angst vor dem Fremden und was es mit uns macht…

Woher kam dir die Idee zu deiner Reihe?
Ursprünglich kam mir die Idee durch meine erste Katze. Die verschwand nachts immer und ich hatte mich gefragt, wo sie steckt. Ich wollte dann eine Geschichte schreiben über ein kleines Mädchen, das ihrer Katze nachts folgt und in einer Parallelwelt landet. Aber Bücher haben nunmal ihren eigenen Willen und von dieser Idee ist letztlich nur die Katze übrig geblieben. Alles andere entwickelte sich in eine Richtung, die ich absolut nicht vorhergesehen habe!

War von vornherein klar, dass es 3 Teile werden oder hat sich das erst im Verlauf deines Schreibens entwickelt?
Das war das einzige, was ich von Anfang wusste und was sich auch bewahrheitet hat. Aus irgendeinem Grund war mir das immer klar.

Deine Protagonisten Lara und Timo erleben ja einige Dinge. Würdest du gerne dein Leben mit ihnen tauschen?
Hm… eine gute Frage. Wenn ich die Möglichkeit hätte, unbeschadet in anderen Welten zu landen und diese entdecken zu dürfen, ich muss gestehen, das würde mich reizen. Aber die Reise ist ja nicht ganz ungefährlich und ich bezweifle, dass ich wie Lara die Nerven behalten würde… Aber es gibt schon einige Erlebnisse, die ich gerne in meiner Fantasie mit ihr geteilt habe. Das Besuchen der Magischen Orte im dritten Teil zum Beispiel… das würde mir gut gefallen! Wenn es diesen Ort wirklich gäbe – nichts wie hin!

Welcher deiner Charaktere ist dir ähnlicher, Lara oder Timo?
Ich sage mal spontan: Lara. In ihrer Entschlossenheit und in ihrer Fähigkeit, auch Niederschläge zu verkraften und weiterzumachen… da sind wir uns ähnlich. Wobei mir schon aufgefallen ist, dass in jeder Figur ein bisschen was von mir steckt, während jede Figur, auch Lara, Seiten hat, die nichts mit mir zu tun haben.

Stell dir vor du kannst mit einem deiner Charaktere einen Kaffee (oder wahlweise auch etwas anderes) trinken gehen. Wen wählst du und warum?
Hach, eine schöne Frage… es gibt in dieser Geschichte die Katze Styx, deren Geheimnis erst im letzten Teil gelüftet wird. Ich würde Styx zu gerne befragen, was sie schon alles gesehen hat und ob sie damit zufrieden ist, wie ich sie beschrieben habe. Dann ihrer würdig zu sein bedarf schon einiges. Kaffee würde es dann tatsächlich nicht geben. Es sei denn, wir finden ein Café, in dem „Liebe“ serviert wird :).

Woher kommen deine Ideen? Du schreibst ja nicht nur Romane, sondern bist auch als Autorin für Fernsehserien tätig.
Das ist sehr unterschiedlich. Beim Fernsehen schreibe ich hauptsächlich für Fernsehserien, deren Inhalte gemeinsam mit dem Sender, der Produktionsfirma und anderen Autoren/innen bestimmt werden. Sprich, da ist recht viel vorgegeben und da immer mehrere Autoren/innen an einer Serie schreiben, müssen wir uns verdammt gut absprechen, damit die Folgen nacheinander stimmig sind. Da wird also viel diskutiert und am Ende ist jede Folge das Produkt von einigen Leuten, was die Arbeit so wunderbar macht. Bei den Romanen bin ich mit meiner Fantasie ja ganz frei. Und woher diese Ideen kommen, ganz ehrlich, das habe ich mich auch schon oft gefragt. Denn oft wache ich morgens auf und denke, ich weiß, was meiner Hauptfigur heute passiert. Und dann ist es, als würde ich einen Film ansehen und einfach nur aufschreiben, was ich da sehe. Und das überrascht mich dann meistens selbst. Von daher glaube ich, dass man schon etwas empfängt, von wem oder was auch immer. Muse, Inspiration… ich weiß es nicht. Aber gerade das ist ja das Tolle daran! Wenn ich es wüsste, würde es wohl seinen Zauber verlieren…

Was liegt dir mehr, das Romane schreiben oder eher das Schreiben für die Fernsehserien?
Ich könnte mich nicht entscheiden. Als ich angefangen habe, wollte ich nur Romane schreiben. In die Fernsehwelt kam ich, weil ich Geld verdienen musste und eine Freundin gute Kontakte hatte. Und dafür bin ich heute so dankbar! Diese Arbeit macht irre viel Spaß, ist abwechslungsreich, immer eine Herausforderung. Man arbeitet immer mit anderen Leuten zusammen, trifft sich bei verschiedenen Produktionen wieder und manchmal kommt es mir wie eine große Familie vor. Natürlich ist es nicht immer harmonisch. In jedem kreativen Beruf fliegen die Fetzen. Aber gerade da habe ich gelernt, für meine Meinung einzustehen, aber vor allem Kritik einzustecken und daran zu wachsen. Meistens entwickeln sich Geschichten ja mit der Zeit und ohne die Fähigkeit, Teile der Geschichte nochmal ganz neu zu schreiben, hätte ich in diesem Beruf nicht bestehen können. Teamarbeit ist etwas so Wertvolles, und gerade diese Woche hatte ich eine Sitzung, die einen ganzen Tag dauerte. Es war mega anstrengend. Aber gleichzeitig haben wir zu fünft so viele Ideen besprochen und so wunderbare Geschichten entwickelt… da habe ich wieder gemerkt, wie sehr ich diesen Job liebe. Genauso aber liebe ich das Romanschreiben. Es ist ein ganz anderes arbeiten, viel einsamer, was ich zwischendurch absolut brauche. Die Romane sind dann ganz pur „ich“, auch wenn ich vieles mit Kollegen und Freunden bespreche und natürlich die Anregungen meines Lektorinnenteams mit einfließen. Die Bilderbücher wiederum werden dann durch die Illustratorin zum Leben erweckt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass diese unterschiedlichen Arbeitsweisen sich gegenseitig inspirieren. Ich brauche beides, um kreativ zu sein. Man hat dann auch automatisch mal Pause vom Roman und auch das ist total wichtig für mich. Ich bin wohl ein typischer Zwilling :).

Mal eine ganz klassische Frage … Wie bist du zum Schreiben gekommen? Gab es da einen Auslöser für?
Als Kind hatte ich einfach so angefangen. Da kam mir eine Idee und schwupp hatte ich die Schreibmaschine in der Hand. Das ist das Herrliche am Kindsein. Man macht einfach, ohne sich zu hinterfragen. Im Erwachsenenalter habe ich dann doch mehr hinterfragt und war in einer ganz klassischen Erzieher Ausbildung, als ich bei der Arbeit an einem Theaterstück für Jugendliche dabei sein durfte. Und das war, als würde ich mich verlieben. Plötzlich wusste ich, dass ich nur schreiben will und habe alles hingeschmissen und geschrieben. Heute denke ich, ich musste durch das Theaterstück an meine eigentlichen Wünsche erinnert werden und das ganze Sicherheitsdenken über Bord werfen.

Woher nimmst du deine Inspirationen für deine Geschichten? Sind es Dinge die du erlebst oder andere Einflüsse?
Es sind auf jeden Fall Dinge, die ich erlebe. Und vieles, was ich beobachte. Ich könnte auch gut in einer Runde sitzen und stundenlang den Gesprächen nur zuhören, weil mich das total inspiriert. Es sind aber auch die Geschehnisse auf der ganzen Welt, die viel in meine Romane einfließen. Ich denke, dass ich da auch viele Ängste und Sorgen verarbeite…

Plottest du eigentlich von Beginn an alles durch oder schreibst du lieber einfach drauf los und schaust dann was draus wird?
Ich kann nicht alles im Voraus plotten. Erstens passiert dann doch immer was anderes, als ich gedacht habe J und zweites glaube ich, dass ich mich dann beim Schreiben sehr langweilen würde. Wenn ich beim Schreiben überrascht werde, weiß ich, dass ich den Leser damit auch überraschen kann (hoffentlich!). Ich habe also eher… einen groben Fahrplan. Beim Fernsehen hingegen steht es immer fest, was passiert. Denn da muss man sich an genaue Szenenanzahl halten, manchmal auch an die Anzahl von Sets. Wenn Kinder mitspielen, wie bei „Schloss Einstein“, gibt es genaue Vorgaben, wie oft diese Kinder auftreten dürfen. Dann muss man die Geschichte dahingehend schreiben. Das ist also viel verzwickter, da hat man nicht so viel Spielraum. Aber mit der Zeit lernt man, in dem vorgegebenen Rahmen kreativ zu sein. 

Ein typischer Tag in deinem Leben, wie müssen wir Leser uns diesen vorstellen?
Ehrlich gesagt, ich fürchte, der könnte für Außenstehende recht langweilig sein J Ich stehe immer früh auf, weil ich vormittags am kreativsten bin. Dann schreibe ich bis Mittags. Mache Pause. Schreibe nochmal bis Nachmittags und dann gibt es vielleicht etwas Sport, shoppen, Kaffeetrinken mit Freunden… also fast ein bisschen wie im Büro, würde ich sagen. Aber vielleicht gibt mir dieser Rhythmus auch die Sicherheit, um mich dann kreativ austoben zu können. Früher hatte ich mit den Beruf der Autorin immer in einer dunklen Dachkammer mit viel Rotwein vorgestellt *kicher*.

Gibt es eigentlich ein Genre in dem du unbedingt mal einen Roman veröffentlichen möchtest? Und was liegt dir ganz und gar nicht?
Ich sehe mich schon als Fantasyautorin, auch wenn ich mit Kolleginnen Liebeskomödien wie „Stück für Stück ins Glück“ und „Zwei Herzen und ein Weihnachtswunder“ geschrieben haben. Das hat auch riesig Spaß gemacht. Aber meine eigenen Geschichten spielen meist in der Fantasywelt, da bin ich zuhause. Ich schätze, was mir gar nicht liegt, sind Erotikromane. Wobei ich das noch nicht ausprobiert habe. Also wer weiß ;).

Was liest du eigentlich selbst gerne? Bevorzugst du dann ganz klassisch Printromane oder liest du auch eBooks?
Ich habe E-Books ausprobiert, aber das gefällt mir überhaupt nicht. Zum einen ist es bei mir zu nah am Arbeiten dran. Sobald ich einen Bildschirm vor mir habe, habe ich ein Arbeitsgefühl. Zum Anderen gefällt es mir nicht, dass ich nicht zurückblättern kann und dass ein Computer meine Lesegeschwindigkeit ermittelt. Außerdem fühle ich mich dann immer beobachtet, da diese E-Reader ja auch aufzeichnen, an welchen Stellen Leser abbrechen und daraus eine Marktforschung betreiben. Das will ich persönlich nicht – weshalb ich wieder auf Bücher umgestiegen bin. Ich finde es auch total schade, dass es unsere Liebesromane nur als E-Books gibt…

Den Soundtrack deines Lebens, gibt es sowas bei dir?
Den gibt es bestimmt – wer den dritten Teil von „Im Kreis der Sieben“ kennt, weiß, was ich meine. Da geht es nämlich unter anderem um Musik :). Mein Soundtrack ändert sich immer. Je nachdem, was ich gerade durchlebe, passt ein anderer Song besser. Und manchmal kommen Lieder wieder zurück. Ich weiß noch, dass ich mal bei einer Autofahrt die damals neue Version von „Mad World“ gehört habe und das Auto parken musste, weil das Lied mich so umgehauen hat! Es hat mich zu meinem ersten Roman inspiriert, der allerdings für immer in der Schublade bleibt. Aber Musik hat einen intensiven Einfluss auf mich. Ein Leben ohne Musik, oje…

Wenn du einen Autor / eine Autorin interviewen dürftest, wen würdest du wählen?
Eine verdammt schwierige Frage! Da Michael Ende mich als erstes inspiriert hat, würde ich wohl ihn wählen. Aber das geht ja leider nicht mehr… Patrick Rothfuß fände ich auch noch sehr spannend. Oder Stefan Bachmann, der in so jungen Jahren schon so unglaubliche Bücher geschrieben hat.

Lass uns mal in die Zukunft blicken, kannst schon ein wenig verraten was uns Leser als nächstes erwartet?
Ich arbeite an einem neuen Roman. Diesmal ein Einzelstück. Auf meiner Facebookseite habe ich kürzlich ein Foto gestellt, von einem Wesen, das in diesem Roman eine große Rolle spielen wird. Denn absurderweise habe ich in meinem Urlaub einen Mann getroffen, der genauso aussieht wie eine der Figuren in dem Buch. Und er hat kleine Wesen aus Keramik verkauft, die genauso aussehen, wie die Begleiter von diesem Mann in meinem Buch. Das war wahrlich eine Begegnung der dritten Art! Ich kann noch nicht viel verraten. Aber das hier bestimmt: Es geht um Freundschaft, einen Heißluftballon und die goldene Magie, die alles zusammenhält :).

Nun am Ende hast du das Wort, was wolltest du deinen Lesern schon immer mal sagen?
Einfach nur: Danke!

Liebe Christin, ich danke dir für deine Zeit und deine Antworten :).

Ich danke dir für das schöne Interview!

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Eckdaten zur Trilogie:

Als Laras Vater verschwindet, sind das verschlüsselte Computerprogramm Styx und einige Fotos die einzigen Hinweise, um das Geheimnis zu enträtseln. Doch die Suche nach ihrem Vater führt Lara nicht nur von Berlin in den Schwarzwald, sondern weit darüber hinaus. Sie gelangt an einen magischen Ort, der alles in Frage stellt, woran sie bisher geglaubt hat: Das Totenreich. Auf ihrer abenteuerlichen Reise begleitet sie eine Katze, die Visionen verleiht, ein schwebendes Auge, das seine Bestimmung vergessen hat, eine Cousine, die in fremde Welten schauen kann, und Timo, der Junge mit der Vespa. Er versucht, sie vor Gefahren zu beschützen, muss sich aber selbst den Geistern seiner Vergangenheit stellen. Finden Lara und Timo den Weg zurück in ihr Leben?

Zu kaufen als Kindle Version oder Taschenbuch.

Leseprobe

 

Teil 2 der spannenden Fantasy-Trilogie: Lara und Timo sind aus dem Totenreich zurückgekehrt, aber ihre besten Freunde sind verschwunden. Und nicht nur das gibt Rätsel auf. Seit dem Tag ihrer Rückkehr kann auf der Erde niemand mehr sterben. Lara glaubt, dass ihr Verschwinden etwas damit zu tun hat. Bei dem Versuch, den Kreislauf von Leben und Tod wieder herzustellen, beginnt eine atemberaubende Reise durch andere Welten, die Laras Gefühle auf eine harte Probe stellt…

Teil 2 gibt es als Kindle Version oder Taschenbuch.

Leseprobe

 

Gerade als Lara versucht, mit den vorangegangenen Ereignissen fertig zu werden, treten Mila und Styx mit einer ungewöhnlichen Bitte an sie heran. Isabel ist immer noch in den anderen Welten unterwegs und will das Wissen um deren Existenz veröffentlichen. Zu früh für die Menschheit, glaubt die angehende Weltenhüterin. Als Lara auf die Suche nach Isabel geht, bringt sie von ihrer Reise einen blinden Passagier mit. Der Beginn einer Reihe von Ereignissen, die Lara schon bald nicht mehr kontrollieren kann. Nur der Kreis der Sieben kann helfen, das Gleichgewicht auf der Erde wiederherzustellen …

Kaufen könnt ihr Teil 3 als Kindle Version oder Taschenbuch.

Leseprobe

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Das Gewinnspiel

Die Gewinne

Hauptpreis:
Goodie Überraschungspaket + „Im Kreis der Sieben“ in Print

2. & 3: Preis:
jeweils ein Goodie Überraschungspaket

Um in den Lostopf für einen der Gewinne zu hüpfen beantwortet bitte die nachstehende Frage in den Kommentaren.

Zeit für eure Bewerbung habt ihr bis einschließlich 10.09.2017!

Die Gewinner werden dann auf www.netzwerk-agentur-bookmark.com bekanntgegeben.


Tagesfrage:

Ich habe euch oben bei den Eckdaten die Leseproben verlinkt.
Wie ist euer Eindruck dazu? Beschreibt diesen doch bitte in 3-4 Sätzen!

 

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden!

 

7 Gedanken zu „Interview mit Christin Burger – Blogtour „Im Kreis der Sieben“ [Blogtour Tag 6]

  1. Guten Tag,
    Wow, ich bin gefesselt von den Leseproben und schwupps sind die drei Bücher auf meine WuLi geflutscht. Ich bin Momentan so fasziniert von der Story das ich die Reihe einfach lesen muss 😍

    Danke fürs draufstupsen 💐

    Liebe Grüße
    Tina
    (FB: Tina Seelenherz)

  2. Huhu:)

    Die Leseprobe zeigt, wie fantasievoll die Geschichte ist. Sie ist sehr fesselnd, die Wörter sind super gewählt. Außerdem macht das Ende wirklich super neugierig. Welche neuen Fähigkeiten erlangt sie durch das dritte Auge ?

    Liebe Grüße,
    Lydia

  3. Erstmal vielen Dank für das tolle Interview, richtig interssant.
    Nach dem lesen der LP ist mir klar das ich die Bücher auf jeden Fall bestellen werde.
    Ein richtig guter, flüssiger Schreibstil, da macht das lesen großen Spaß.
    LG Sabine

  4. Hey 🙂

    Mir gefällt die leseprobe total super. Der schreibstil ist toll. Die Story ist mit viel liebe und gut durchdacht geschrieben. Und die Fantasie bleibt auch nicht aus ❤

    Liebe grüße Carina

  5. Hallo und vielen Dank für das interessante Interview und den heutigen schönen Blogtour-Tag! Die Leseproben haben mir sehr gut gefallen. Man ist sofort drin in der Geschichte. Die Geschichte ist sehr spannend und interessant geschrieben, die Charaktere sehr originell. Auch die Aufteilung in Kapitel mit eigenen Überschriften finde ich gelungen. Außerdem fand ich den Musikbezug sehr schön. Nur den vorangestellten Text fand ich ein bisschen deplaziert. So etwas lese ich vielleicht nach dem Buch aber nicht davor. Und es ist doch schade, wenn man ein Buch öffnet und erstmal einige Seiten überblättern muss, bis man zur eigentlichen Geschichte kommt.

    Viele liebe Grüße
    Katja

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