Blogtour | Gewinnspiel

„Das Haus der Spinnweben“ – Blogtour „Die Stadt der verbotenen Träume“ [Blogtour Tag 2]

12. September 2017

Hallo meine lieben Blogtour – Leser,

Herzlich Willkommen zum heutigen 2. Tag unserer Blogtour zum Fantasyroman

„Die Stadt der verbotenen Träume“

von Emmi Itäranta.

Gestern sind wir mit unserer Tour bei Benny gestartet. Dort konntet ihr das Buch genauer kennenlernen.
Morgen gehts dann weiter bei Annett, wo sich alles um „Traumseher“ drehen wird.

Den gesamten Tourplan könnt ihr hier nachlesen.

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Bei mir lernt ihr heute

Das Haus der Spinnweben

genauer kennen.

Sicherlich fragt ihr euch jetzt, hä, ein Haus mit Spinnweben? Was soll das denn sein?
Genau das will ich euch jetzt erklären …

(Bildquelle: Pixabay)

Das Haus der Spinnweben ist die Heimat der Weberinnen. Hier gibt es verschiedene Altergruppen bis hin zur Hausältesten, der Oberweberin. Es liegt auf dem steilsten Hügel der Stadt, daher ist es schwer in das Haus der Spinnweben einzudringen. Wenn man es doch vorhat muss man sich seinen Weg durch ein Labyrinth des Wandgewebes suchen. Dies ist schwierig. Im Haus selbst gibt es Wachen, vor allem Nachts. Diese sind aber eher dafür da die Weberinnen im Haus zu bewachen als darauf zu achten das niemand ins Haus eindringt.

Vom Haus selbst führen labyrinthisch angeordnete Fäden in alle möglichen Richtungen.
Das Haus der Spinnweben umfasst 3 feste Gebäude, umgeben von Straßen und Gebäuden, die nur aus zwischen Steinsäulen hängenden , gewebten Netzen bestehen. Alles scheint willkürlich zu sein, immer wieder münden hier schmale Gassen und Wege. Man kann sich hier doch rasch verlaufen.

(Bildquelle: Pixabay)

Das Haus der Spinnweben ist eigentlich ständig in Bewegung. Nur die Schlafsäle und Kammern sind fest, sie bestehen aus Stein. Für Schlaf braucht man eben einen festen Ort. In den Schlafsälen schlafen eine Großzahl der Weberinnen, meist die Jüngeren. Die Kammern sind für die Älteren, die sich diese meist zu zweit teilen. Eliana ist hier eine Ausnahme, sie hat ihre Kammer, zumindest zu Beginn, für sich alleine.
Es gibt Innen- und Außenräume, es entstehen ständig Räume oder Straßen, genauso wie sie verschwinden wenn sie nicht mehr gebraucht werden.

In den Fluren des Hauses der Spinnweben gibt es Leuchtglasröhren. Die Strömung in den Kanälen ist stark, sie treibt reißendes Wasser in die Röhren, in denen sich Tang befindet. Dieser leuchtet dann hell auf. Die Flure sind sehr lang, die Röhren spenden nur bedingt Licht, daher ist es gerade in den Nächten doch ziemlich dunkel dort.
In den Kammern, Schlafsälen und anderen Räumen des Hauses der Spinnweben wird Licht durch sogenannte Leuchtglaskugeln erzeugt. In ihnen befindet sich ebenfalls Tang im Wasser, der aufleuchtet wenn man eine Kugel schüttelt.

Nur in der Krankenstube und der Küche ist es gestattet echtes Feuer zu machen. In der Krankenstube gibt es zudem ein Becken mit Medusen, die für die Heilung verwendet werden.
Weitere Räume im Haus der Spinnweben sind die Websäle oder auch die Waschküche. In den Websäle arbeiten die Weberinnen. An warmen Tagen werden hier die Falltüren zum Platz hin geöffnet. Dann können die Weberinnen mit ihren Webstühlen nach draußen, wo es ein aus Spinnseide gewebtes Schutzdach gibt.

(Bildquelle: Pixabay)

Die Weberinnen haben verschiedene Arbeiten zu erledigen. So gibt es beispielsweise eine Gruppe, die im Gewebelabyrinth arbeitet. Dies ist der sogenannte Fädenentwirrungsdienst.

 

Wie ihr lesen könnt, das Haus der Spinnweben ist wirklich faszinierend. Ich hoffe ich konnte es euch mit meinen Beschreibungen ein wenig näherbringen.
Wenn ihr noch mehr über das Haus oder seine Bewohner erfahren wollt, lest den Roman und lasst euch entführen.

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Eckdaten zum Buch:

Klappentext:
Eliana ist eine pflichtbewusste Weberin im prestigeträchtigen Haus der Spinnweben. Sie kann lesen und schreiben und sie kann träumen, eine Fähigkeit, die der »Rat« der Inselstadt strengstens untersagt. Niemand spricht über die Träumer, die in der Gesellschaft geächtet werden. Eines Tages wird ein junges Mädchen bewusstlos aufgefunden. Der einzige Hinweis auf ihre Identität ist ein Wort, das auf ihre Handfläche tätowiert wurde: Eliana. Als Eliana sich dem Geheimnis des Mädchens nähert, beginnt das Lügengebäude der Obrigkeit zu bröckeln.
(Quelle: amazon)

Kaufen könnt ihr das Buch hier. Und hier findet ihr den Verlag bei Facebook.

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Das Gewinnspiel

Gewinnen könnt ihr insgesamt 3 x das Buch „Die Stadt der verbotenen Träume“ in Print + einen Traumfänger.

Um in den Lostopf für eines der Bücher zu hüpfen beantwortet bitte die nachstehende Frage in den Kommentaren hier unter dem Tourbeitrag.

Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich 17.09.2017!

Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt dann auf www.netzwerk-agentur-bookmark.com.

Tagesfrage:

„Das Haus der Spinnweben“ ist ein Haus das sich bis auf die Schlafsäle und Kammern immer wieder verändert. Könntest du dir vorstellen darim zu leben?
Wenn ja, warum?
Wenn nein, warum nicht?

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

 

 

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  1. Huhu Manja,

    Ein supertoller Beitrag der meine Lust auf das Buch nur noch mehr anfacht.

    Tatsächlich könnte ich mir sehr gut vorstellen in einem Haus zu leben das sich immer wieder verändert. Das macht den Alltag definitiv spannend und man wird so immer wieder andere neue Räume und sicher auch viele Leseplätze entdecken 😉

    Liebe Grüße Ina

  2. Hallo,

    ich könnte mir das ehrlich gesagt nicht vorstellen ,da sich sowieso schlecht in fremder Umgebung schlafen kann. Da würde ich ja gar nicht mehr zur Ruhe kommen. Wobei ich den Gedanken an sich echt sehr interessant finde.

  3. Nein, eher nicht, weil ich es schon lieber normaler und heimelig mag, alles soll an seinem Platz sein. Aber einen Tag dort bleiben stelle ich mir sehr interessant vor.

    Liebe Grüße,
    Daniela

  4. Huhu:)

    Es wäre bestimmt interessant, jeden Tag Veränderung zu haben, doch kann ich mir nicht vorstellen, jeden Tag mit Veränderung leben zu können. Es würde mich vermutlich richtig sauer machen, wenn ich einen doofen Tag habe und plötzlich nichts mehr wiederfinde, weil sich etwas verändert hat.

    Liebe Grüße,
    Lydia

  5. Huhu!

    Ich könnte mir nicht vorstellen in einem solchen Haus zu leben. Da müsste ich ja jeden Tag mein Zimmer suche. *lach* Ne, ich bin so schon chaotisch genug, da muss das nicht sein. 😉 Aber die Idee finde ich cool! Schon bei Harry Potter haben mir die sich verändernden Treppen gefallen. Das Haus der Spinnweben setzt da noch einen drauf. 🙂

    Liebste Grüße
    Nina von BookBlossom

    bookblossom@yahoo.com

  6. Hey Manja,

    ich stelle mir das auf jeden Fall echt aufregend vor! Du hast immer etwas Neues zu erkunden, und wenn du dort aufwächst, bist du es ja irgendwann gewöhnt, immer suchen zu müssen. Aber gerade die vielfältigen Beschreibungen finde ich super interessant und würde es gern mal probieren, einfach, um die Abenteuerlust auszuschöpfen. 🙂

    Liebe Grüße,
    Klaudia

  7. Hey!

    Nein das könnte ich mir nicht vorstellen. Ich mag es Räume liebevoll einzurichten…wenn sich diese immer verändern würden, würde mich das sehr verzweifeln lassen^^

    Liebe grüße Carina

  8. Uah, ich glaube ein sich veranderndes Haus wäre nix für mich. Ich bin ein absolutes Gewohnheitstier. Am liebsten ist alles sauber und geordnet und ich finde es schnell wieder. Wenn ich ständig Raume suchen müsste würde ich durchdrehen xD
    Liebe Grüße

  9. Auf dauer würde ich Angstzustände bekommen und alleine deshalb wäre das nichts für mich auch wenn es vielleicht faszinierend klingt doch ich würde glaube einfach damit nicht klarkommen!
    VLG Jenny

  10. Hey Manja! Ein schöner Beitrag 🙂

    Ich weiß nicht, ob ich darin wohnen könnte. Einerseits gibt es da wohl immer etwas zu entdecken, aber letzten Endes würde ich wahrscheinlich durchdrehen, vor allem wenn die Wachen mich davon abhalten sollen, das Haus zu verlassen 😉 ich würde es aber definitiv gerne mal sehen!

    Liebe Grüße

    Rica

  11. Hallo Manja,
    ich könnte mir höchstens vorstellen, dort mal für eine begrenzte Zeit zu leben, um es zu erfahren. Und auch wenn Räume nicht mehr gebraucht werden, fände ich es doch eigenartig, dass sie auf einmal verschwinden. Es ist auf jeden Fall gut, dass die Schlafsäle und -kammern nicht einfach verschwinden, sondern feste Mauern haben. Wenn ich mir vorstelle, dass ein Raum mit Büchern auf einmal verschwindet, nein, eine furchtbare Vorstellung – wobei der Raum ja ständig in Gebrauch wäre, aber sicher wäre ich mir da nicht.
    Ein toller Beitrag, der mein Interesse auf das Buch gesteigert hat.

    Liebe Grüße, Jutta

  12. Hallo 🙂

    Also, zu Beginn ist es bestimmt recht spannend, in so einer Art von Haus zu leben, aber auf Dauer wäre mir das, glaube ich, zu wuselig. Ich brauch Struktur und Beständigkeit, was ja eindeutig das Gegenteil vom dem ist, was im Haus der Spinnweben abläuft 😀
    Aber Urlaub darin zu machen würde ich in Betracht ziehen 😉

    LG, Miri

  13. Hallo,

    also es klingt auf jedem Fall schon cool. Es erinnert ein bisschen an Hogwarts. 🙂 Aber ich hätte dann doch Angst das ich bestimmte Dinge nicht wiederfinden würde.

    LG
    SaBine

  14. Hallo,
    das ist ja ein interessantes Haus! Aber ich wollte nicht darin leben. Da würde ich mich ja gar nicht zurecht finden, wenn sich die Räume ständig verändern würden.

    Liebe Grüße
    Biggi

  15. Hallo,

    für mich wäre das eher nichts. Ich liebe zwar reisen und bin auch sonst ein spontaner Mensch, aber im eigenen Zuhause brauche ich eine gewisse Kontinuität, um mich sicher zu fühlen. Das wäre mir eindeutig zu spooky 😀

    Gruß Anette

  16. Halli hallo

    Danke für deinen interessanten Beitrag ich verfolge gespannt die Blogtour da das Buch auf meinem Wunschzettel steht und wer weiss vielleicht habe ich ja Glück 😉

    Nein, das wäre definitiv nichts für mich 😉
    Ich bin ein sehr beständiger Mensch und mag Überraschungen oder Veränderungen in ganz vielen Bereichen überhaupt nicht…von daher…nein Danke!

    Liebste Grüsse
    Bea

  17. Guten Morgen Manja!

    Schwierige Frage – ob ich darin leben könnte, ich weiß nicht so recht.
    Aber zumindest eine zeitlang würde ich gerne darin wohnen wollen, einfach weil sich das alles so faszinierend anhört. Die Idee ist total originell und weckt Neugier, das möchte man natürlich sehr gerne mit eigenen Augen sehen 🙂

    Liebste Grüße, Aleshanee

  18. Hallo,

    das wäre eher nichts für mich, da ich es lieber mag, wenn meine Umgebung „verlässlich“ ist und ich mich dann zu oft umstellen müsste…

    LG

  19. Hallo,

    ich kann mir nicht vorstellen in einem Haus das sich bis auf die Schlafsäle und Kammern immer wieder verändet weil ich würde mich dort nicht wohlfühlen und hätte
    sicher Angst.

    Liebe Grüße Margareta (Stern44 )

  20. Huhu 🙂

    Das hört sich richtig spannend an. Ich denke da sofort an die Treppen in Hogwarts, die auch immer wieder ihre Richtung wechseln. Da weiß man auch nie, welche nun die richtige ist, um wieder im eigenen Gemeinschaftsraum zu landen 😉 Ich stelle es mir allerdings auch etwas anstrengend vor, hätte aber auf jeden Fall Lust, in einem solch spannenden Haus zu wohnen!

    Liebe Grüße,
    Lisa von Prettytigers Bücherregal

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