Gelesen: „Verliebt in den Mond (Herzchenkonfetti 1)“ von Sandra Henke

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 3165 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 217 Seiten
ISBN-Quelle für Seitenzahl: 154549519X
Sprache: Deutsch

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»Du willst deine Geheimnisse also für dich behalten, Jack.« Ich lehne mich an seine Schulter und hoffe, dass es verführerisch auf ihn wirkt. »Aber wenn ich den Mund halten soll, musst du mich weiterküssen.«

Lilly ist absolut verzaubert von den Liebesromanen des Schriftstellers Benjamin Moon. Auch von ihm selbst, denn ein Mann, der mit solch einer Kraft über Gefühle schreibt, muss einfach ein Volltreffer sein. Als das Fangirl sich auf die Jagd nach dem Autor macht, stolpert sie über seinen Gärtner, der zwar die schönsten Augen im Universum hat, aber auch ein scharfes Mundwerk. Bei hitzigen Wortgefechten und romantischen Verabredungen kommen sie sich versehentlich näher. Aber Jack lässt sie nicht vollkommen an sich heran. Und sie kann Moon nicht vergessen. Sind sie trotzdem füreinander bestimmt?
(Quelle: amazon)

Der Roman „Verliebt in den Mond“ stammt von der Autorin Sandra Henke. Bisher kannte ich die Autorin unter einem Pseudonym und nur in einem anderen Genre. Daher war ich nun echt neugierig auf diese Geschichte hier. Das Cover gefiel mir richtig gut und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden.

Die hier handelnden Charaktere sind wirklich sehr gut ausgearbeitet. Man findet sich als Leser schnell in ihnen wieder, kann die Handlungen sehr gut nachvollziehen und verstehen.
Lilly ist Mitte 20 und wirkte auf mich heiter und aufgeschlossen. Sie versucht immer das Beste im Leben zu sehen, bis zu dem Tag der alles verändert. Die Trauer macht sie echt fertig, ihre Schwester versucht ihr zu helfen. Einzig ihre Lieblingsautorin schafft es Lilly etwas aufzumuntern. Sie würde sie gerne kennenlernen und macht sich so auf sie zu suchen.
Jack gefiel mir ebenfalls richtig gut. Er und Lilly treffen aufeinander als Lilly Birdie Malone, die Autorin, sucht. Er ist total fasziniert von Lilly und setzt alles daran sie näher kennenzulernen. Eigentlich ist er noch in einer Beziehung, diese existiert aber nur noch auf dem Papier. Jack ist ein totaler Naturmensch, der aber auch ziemlich mürrisch drauf sein kann.

Auch die Nebencharaktere haben mir richtig gut gefallen. Jeder von ihnen bringt ganz eigene Dinge mit und hat einen festen Platz im Geschehen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr einfach und locker. Ich habe eigentlich nur kurz reinlesen wollen und schwupp war ich total gefangen. Daher habe ich das Buch dann am Ende auch in einem Rutsch durchgelesen.
Die Handlung hat mich wirklich gut unterhalten. Klar, es ist manches Mal vorhersehbar, mich hat das aber gar nicht gestört. Es gibt auch Dinge, die mich überraschen konnten. Es ist eine richtig süße Liebesgeschichte, die einen die Realität für kurze Zeit mal vergessen lässt.

Das Ende ist sehr passend und hat mir richtig gut gefallen. In meinen Augen passt es gut, es schließt sehr gut ab und lässt den Leser am Ende mit einem Lächeln zurück.

Alles in Allem ist „Verliebt in den Mond (Herzchenkonfetti 1)“ von Sandra Henke ein richtig toller Roman, der mich kurzweilig echt begeistert hat.
Sehr gut ausgearbeitete und vor allem vorstellbare Charaktere, ein leicht und flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die zwar ein wenig vorhersehbar ist, mich aber dennoch gefangen nehmen konnte, haben mir hier sehr unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

 

Ich danke Britt Toth für das bereitgestellte eBook!

 

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