Gelesen: “Wyvern: Die Leidenschaft des Reiters” von Veronika Serwotka

Achtung:
Dies ist Teil 2 der Reihe!
Die Rezension kann Spoiler enthalten!

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1995 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 462 Seiten
Verlag: Eisermann – Verlag (30. September 2017)
Sprache: Deutsch

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»Aber wie wollt ihr, eine Gruppe von vielleicht fünfzig Reitern, diese Stadt einnehmen?
Mach dich doch nicht lächerlich. Ihr müsst einen anderen Weg dafür wählen, die Wyvern zu befreien.«
»Ha, es gibt keinen anderen Weg.«
»Doch. Frieden.«
Tarik van Cohen hat die Prüfung zum Jäger endlich bestanden, doch feiern kann er diesen Erfolg nicht. Sein kleiner Bruder ist verschwunden, und das kann nur eines bedeuten: Quirin muss zu den legendären Reitern aufgebrochen sein, um seinen Jungwyvern in Sicherheit zu bringen.
Während Tarik ihm überhastet folgt, wird in Canthar ein Anschlag auf den Bürgermeister verübt. Auf der Suche nach den Tätern findet dessen Tochter Fajeth heraus, dass nicht jeder das Vorhaben ihres Vaters unterstützt, Frieden mit den Reitern zu schließen.
Doch nicht nur in Canthar drängen sich unschöne Wahrheiten ans Licht. Im Roten Gebirge müssen Tarik und Quirin feststellen, dass auch die Reiter nur Menschen sind – und Menschen können grausam sein.
(Quelle: Eisermann – Verlag)

Bereits der erste Teil „Wyvern: Das Streben des Jägers“ von Veronika Serwotka gefiel mir ganz gut. Nun also ist der zweite Teil, der den Titel „Wyvern:  Die Leidenschaft des Reiters“ trägt, erschienen. Und ich durfte ihn lesen.
Das Cover gefiel mir richtig gut und der Klappentext versprach mir bereits so Einiges.

Von den Charakteren war ich hier richtig angetan. Sie alle wirkten auf mich vorstellbar und ich konnte ihre Handlungen sehr gut nachvollziehen.
Es ist toll alte Bekannte wiederzusehen. So kehrt man als Leser zurück zu Tarik, Quirin und auch Fajeth. Sie alle entwickeln sich hier sehr gut, ihre Unterschiede werden hier sehr gut deutlich.
Dann gibt es hier noch Everard, ein Barde. Auch er war mir bereits gut bekannt aus dem ersten Teil. Auch er macht hier einen guten Sprung und man darf gespannt sein was da noch alles folgen wird.

Auch die anderen vorkommenden Charaktere sind echt gut gelungen. Jeder von ihnen hat seinen festen Platz im Geschehen, die Mischung macht es hier ganz klar.

Der Schreibstil der Autorin hat mir hier richtig gut gefallen. Ich bin wirklich gut und locker durch das Geschehen gekommen und konnte problemlos folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Sichtweisen. Somit wird das Geschehen komplex aber nie unübersichtlich. Mir hat dies sehr zugesagt.
Die Handlung setzt direkt nach dem ersten Band wieder ein. Daher sollte man den ersten Teil auch unbedingt gelesen haben, denn nur so kann man auch wirklich folgen.
Es geht wieder sehr spannend zu, immer wieder passieren Dinge, die ich so nicht erwartet hatte. Diese erzeugen zusätzlich Spannung und machen es quasi unmöglich das Buch aus der Hand zu legen.
Die von Veronika Serwotka geschaffene Welt gefiel mir hier um einiges besser als noch in Band 1. Sie ist sehr detailgetreu beschrieben und somit richtig gut vorstellbar.

Das Ende gefiel mir persönlich gut genauso wie es ist. Es gibt noch einiges was es hier zu erzählen gibt, ich bin bereits gespannt auf die weiteren Bände.

Kurz gesagt ist „Wyvern: Die Leidenschaft des Reiters“ von Veronika Serwotka eine Fortsetzung, die mich richtig gefesselt hat.
Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, die zum Teil auch eine richtig gute Entwicklung durchmachen, ein flüssiger mitreißender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als sehr spannend und abwechslungsreich gehalten empfand haben mir hier ganz wunderbare Lesestunden beschert und mich einfach begeistert.
Absolut zu empfehlen!

 

Ich danke der Autorin fpr das Vorab – eBook!

 

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