Gelesen: „Sog der Finsternis (Die Chroniken der Götter 3)“ von Anke Unger

Achtung:
Dies ist der 3. Teil der Reihe!
Die Rezension kann Spoiler enthalten!

Format: Kindle Edition
Dateigröße: 1510 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 278 Seiten
Verlag: Dark Diamonds (28. September 2017)
Sprache: Deutsch

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**Band 3 der berauschenden Welt voller Götter, Magie und Intrigen**
Als die Magierin Areshva erfährt, dass sie Seelen opfern muss, um die Göttin des Lichts wieder an die Macht zu bringen, ist sie hin- und hergerissen zwischen dem verzweifelten Verlangen nach Licht in ihrem Leben und dem gefährlichen Sog der Finsternis. Den Kampf in ihrem Inneren vermag allein Fürst Silvrin von Aravenna zu beenden – der Mann, der ihr Herz zum Rasen bringt. Eingekerkert von niemand Geringerem als ihrem Vater kann nur die temperamentvolle Magierin ihn befreien…
Dunkle Götter, eine verbotene Magie und die Versuchung der Liebe verstricken die Magierin Areshva in ein mitreißendes Handlungsnetz, dem sich der Leser absolut nicht entziehen kann. Anke Unger überträgt uralte Ängste des Menschen auf eine faszinierende Fantasywelt voller Legenden.
(Quelle: Dark Diamonds)

Endlich war es soweit, Band 3 der „Chroniken der Götter“ von Anke Unger ist erschienen. Der Titel dieses Teils ist „Sog der Finsternis“. On Cover her war ich wirklich sehr angetan und der Klappentext versprach mir schon so einiges.

Die Charaktere sind der Autorin auch in diesem Teil wirklich sehr gut gelungen. Sie sind alle bereits gut bekannt und man kann sehr schön mitverfolgen wie sie sich entwickeln.
Areshva zweifelt hier immer wieder sehr an sich, ihr wird auch immer mehr bewusst, dass sie das Richtige erreichen möchte. Dabei wird aber von anderen doch oftmals falsch gehandelt. Ihre Handlungen waren immer sehr gut nachzuvollziehen.
Pirina bekommt hier eine größere Rolle zugeteilt, was mir sehr gut gefiel. Im zweiten Teil tauchte sie eher nur nebensächlich auf, hier gibt es also endlich mehr über sie. Sie ist so toll, ich habe sie auf Anhieb unheimlich ins Herz geschlossen. Sie glaubt an Areshva, glaubt an das Gute.
Während Pirina mehr Raum bekommt wird Silvrin etwas zurückgedrängt. Er taucht eher nur am Rande auf. Ein wenig schade fand ich es schon, das Hauptaugenmerk liegt dieses Malaber eben voll auf Areshva.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig toll. Anke Unger schreibt flüssig und mitreißend, man wird hier unweigerlich immer tiefer ins Geschehen hineingezogen, kann sich dem Bann nicht entziehen.
Die Handlung knüpft direkt an Teil 2 an. Daher ist es auch unumgänglich die Vorgänger vor diesem 3. Teil zu lesen. Nur dann kann man wirklich ohne Probleme folgen, es werden nur so die Zusammenhänge wirklich klar und deutlich.
Hier ist das Geschehen etwas düsterer als noch in Teil 2. Es geht wieder richtig spannend zu, man rast förmlich durch die Seiten, will immerzu wissen was weiter passieren wird.
Die von Anke Unger geschaffene Welt gefällt mir jedes Mal aufs Neue richtig gut. Es gibt Magie und einiges an Legenden, es passt einfach alles richtig gut zusammen.

Das Ende lässt noch so einige offene Fragen zurück. Somit wird die Neugier auf Teil 4 geschürt. Ich bin sehr neugierig ob dann auch wirklich alles aufgelöst und beantwortet wird.

Zusammengefasst gesagt ist „Sog der Finsternis“ von Anke Unger ein erstklassiger 3. Teil der „Chroniken der Götter“.
Charaktere, die mir bereits sehr gut bekannt waren und deren Entwicklungen nachvollziehbar sind, ein mitreißender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die spannend und sehr abwechslungsreich aber auch recht düster gehalten ist, haben mich begeistert und lassen Band  4 herbeisehnen.
Unbedingt lesen!

 

Rezension Teil 1
„Die Göttin der Dunkelheit“

Rezension Teil 2
„Der magische Blick“

 

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