Gelesen: “Unsäglich verliebt: Alaska wider Willen” von Ellen McCoy

Taschenbuch: 268 Seiten
Verlag: Books on Demand (6. September 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3744837319
ISBN-13: 978-3744837316

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Liv Archer hat für ihr Leben einen festen Plan: Erst kommt die Karriere, danach die Liebe.
Als Liv das Büro ihres Chefs betritt, rechnet sie fest mit einer Beförderung und einem glamourösen Auftrag in New York. Stattdessen schickt er sie in die Wildnis von Alaska, um das marode Sägewerk seines Neffen vor dem Untergang zu bewahren.
Als wäre dies noch nicht genug, ist Matt Coleman über Livs Auftauchen alles andere als erfreut und bemüht sich nach Kräften, sie möglichst bald wieder loszuwerden. Lediglich sein Partner Tom steht ihr hilfreich zur Seite und lässt seinen Charme bei ihr spielen.
Doch Liv hat einen eisernen Vorsatz: Fange nie etwas mit einem Kunden an …
(Quelle: amazon)

Ellen McCoy ist eine Autorin, die mir bereits unter einem anderen Namen sehr gut bekannt war. Nun konnte ich „Unsäglich verliebt: Alaska wider Willen“ aus ihrer Feder lesen und war richtig gespannt darauf was mich wohl erwarten würde.
Das Cover gefiel mir sehr gut und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also begann ich rasch mit dem Lesen.

Die Charaktere dieser Geschichte sind sehr unterschiedlich und facettenreich gezeichnet. Als Leser kann man sie sich richtig gut vorstellen, die Handlungen sind auch gut nachzuvollziehen.
Liv hat mich direkt von Anfang für sich gewonnen. Was habe ich mit ihr gelitten, ich konnte ihre Gedanken wirklich sehr gut nachempfinden. Ihr Chef ist sehr unsympathisch, da kann sie einen wirklich nur leidtun. Liv ist selbstbewusst, ihre Karriere ist ihr wichtig.
Matt mochte ich am Anfang nicht unbedingt, das hat sich aber ganz schnell verändert. Er ist ein Naturbursche, der sich, je weiter ich im Geschehen kam, immer mehr in mein Leserherz geschlichen hat.

Die Nebencharaktere sind vorhanden, spielen hier in der Geschichte aber nur eine untergeordnete Rolle. Es tauchen unter anderem Tom oder auch die Mutter von Matt auf. Der Fokus liegt aber ganz klar auf den Protagonisten.

Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig und sehr leicht und locker zu lesen. Ich war ganz schnell im Geschehen drin und konnte ohne Probleme folgen.
Die Handlung konnte mich richtig packen. Ich wollte nur kurz reinlesen was aber so gefesselt das ich dieses Buch innerhalb kurzer Zeit durchgelesen hatte. Es ist eine richtig schöne Liebesgeschichte, mit einer ordentlichen Portion Spannung. Es fügt sich beide richtig gut zusammen, die Mischung ist wirklich gelungen.
Hinzu kommen hier noch richtig tolle Beschreibungen der Umgebung und der Menschen Alaskas. Beides kann man sich so gut vorstellen, man bekommt richtig gehend Fernweh.

Das Ende ist wirklich so richtig schön. Ich empfand es als passend gewählt. Es macht die Geschichte schön rund und schließt sie ab.

Zusammengefasst gesagt ist „Unsäglich verliebt: Alaska wider Willen“ von Ellen McCoy ein Roman, der mich gefesselt hat.
Zwei total verschiedene sympathische Protagonisten, ein leicht und flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die eine richtig schöne Liebesgeschichte beinhaltet aber auch Spannung parat hat und deren Umgebung bildhaft beschrieben ist, haben mir hier tolle Lesestunden beschert und mich bestens unterhalten.
Wirklich zu empfehlen!

 

1 Kommentar zu „Gelesen: “Unsäglich verliebt: Alaska wider Willen” von Ellen McCoy“

  1. Hi Manja,
    hört sich nach einem Buch ganz nach meinem Geschmack an=)
    Ich kenne die Autorin noch nicht, habe sie mir aber gleich mal notiert.
    Danke fürs Vorstellen=)
    LG Monique

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