Blogtour | Gewinnspiel

Anonymität im Internet – Blogtour „Cloud“ [Blogtour Tag 2]

31. Oktober 2017

Hallo meine lieben Blogtour – Freunde,

ich begrüße euch zum heutigen zweiten Tag unserer Blogtour zum Jugendroman

„Cloud“

von Claudia Pietschmann.

Ich hoffe ihr seid gestern bei Steffi & Kay mit der Buchvorstellung gut in unsere Tour gestartet.
Morgen zieht der Tourtross weiter zu Michèle, die Claudia Pietschmann interviewen durfte.

Unseren Tourplan könnt ihr hier nachlesen.

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Bei mir geht es heute um

Anonymität im Internet

Was hat das wohl mit „Cloud“ zu tun fragt ihr euch? Das erfahrt ihr am Ende meines Beitrags.

Ich habe jetzt ein paar Tage ernsthaft überlegt wie ich diesen Beitrag am Besten aufbauen könnte. Am sinnvollsten ist es zuerst einmal das Wort Anonymität zu erklären, denke ich jedenfalls.

Definition Anonymität
Anonymität bedeutet, dass eine Person oder eine Gruppe nicht identifiziert werden kann. Von der Bedeutung her zum Teil synonym zu anonym ist inkognito, sonst spricht man im Deutschen von unbekannt, verdeckt und namenlos.
(Quelle: www.wikipedia.org)
(Bildquelle: Pixabay)

Anonym im Internet surfen, das wünschen sich heutzutage sicherlich viele Menschen. Es ist eigentlich gar nicht so leicht das auch wirklich zu tun, denn immer wenn wir uns im Netz bewegen hinterlassen wir Spuren, beispielsweise in Form der IP-Adresse.

Außerdem gibt es sogenannte Tracking Codes, mit denen man Besucher von Webseiten „markiert“ um sie später dann wiederzuerkennen. Sie werden aber auch genutzt um das Surfverhalten von Nutzern zu beobachten.

Cookies werden beispielsweise auch verwendet, besonders da wo man sich mit einem Benutzernamen und Passwort anmelden muss.

Es gibt aber ein paar Chancen anonym zu bleiben.

So kann man beispielsweise einen Nicknamen verwenden um seine Identität zu verschleiern. So kann es beispielsweise sein das jemand mit einer Frau chattet obwohl sich da vielleicht ein Mann dahinter verbirgt. Das kann dann wiederum gefährlich werden, da man sein Gegenüber nicht kennt.

Man kann in manchen Browsern einen sogenannten „Inkognito-Tab“ öffnen, ob das mit der Anonymität dann aber auch wirklich funktioniert kann ich nicht wirklich sagen.

Es gibt sogenannte Anonymizer. Darunter versteht man eine Software bzw. einen Dienst, womit eigene Schritte verschleiert werden können. Einfache Anonymizer befinden sich beispielsweise in Personal Firewalls. Diese sind schon auf dem Rechner des Nutzers installiert. Allerdings die IP-Adresse kann damit nicht verschleiert werden.

Über Internetcafés oder öffentliche WLAN-Zugangspunkte kann man auch bedingt anonym bleiben. Hier wird aber auch die IP-Adresse des Anbieters übertragen. Und man muss hier aufpassen mit personenbezogenen Daten, da diese nicht verschlüsselt übertragen werden.

(Bildquelle: Pixabay)

Anonymität birgt aber noch weitere Gefahren. So ist es dann zum Beispiel nicht möglich Urheberrechtsverletzungen auszumachen, wenn jemand anonym surft. Es kann auch keine Strafverfolgung stattfinden, da Anonymisierungsdienste genutzt werden um Straftaten zu  begehen.

Ich selbst habe auch schon Erfahrung mit anonymen Nutzern machen müssen. Als sich mein Blog noch bei Blogspot befand hatte ich des Öfteren „Besuche“ von anonymen Nutzern. Diese haben dann meist Kommentare, die unter die Gürtellinie gingen, abgegeben, wurden beleidigend. Jetzt bei WordPress ist dies zum Glück nicht mehr möglich.

(Folgende Quellen wurden für Informationen genutzt: Wikipedia, www.netplanet.org)

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Der Buchbezug:
Wie hängt dieses Thema eigentlich mit dem Jugendroman „Cloud“ zusammen?
Hier betrifft die Anonymität eigentlich zum großen Teil Paul. Emma lernt ihn kennen ohne genau zu wissen wer er ist, wo er herkommt usw. Das schlimmste aber ist, sie vertraut ihm, gibt Dinge von sich preis, die im Internet nicht wirklich was zu suchen haben.

Wenn ihr jetzt aber wissen wollt, wer Paul ist, ob seine Anonymität aufgedeckt werden kann, dann kann ich nur sagen, lest „Cloud“. Ich werde es euch an dieser Stelle ganz sicher nicht verraten oder besser nur so viel, es ist nichts wie es scheint!

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Eckdaten zum Buch:

Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
Verlag: Arena (10. August 2017)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3401603493
ISBN-13: 978-3401603490
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 – 15 Jahre

Klappentext:
Emma ist verliebt: Paul versteht sie wie kein anderer, seit ihr kleiner Bruder verstorben ist. Die beiden haben sich zwar noch nie getroffen, aber online teilen sie alles miteinander. Paul will alles über sie wissen und Emma schneidet bereitwillig ihr ganzes Leben für ihn mit. Immer wieder fallen ihm Überraschungen ein, die er ihr über das Internet per Knopfdruck schickt. Aber die netten kleinen Gefallen, die Paul ihr tut und ihr Leben schöner machen, bekommen bald einen bitteren Beigeschmack. Denn für Paul scheint Emma das einzige Fenster zur Welt zu sein. Ihrem Wunsch, sich endlich zu treffen, weicht er aus. Was ist los mit Paul – und gibt es ihn überhaupt?
(Quelle: Arena Verlag)

Weitere Informationen zum Buch findet ihr entweder auf Amazon oder aber beim Verlag.

Meine Rezension könnt ihr hier nachlesen.
Und auch Benny hat seine Meinung zum Buch veröffentlicht.

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Das Gewinspiel

Gewinnen könnt ihr:

  1. Platz: 1x Buch von Print »Cloud« von Claudia Pietschmann + Mousepad
  2. Platz: 1x Buch von Print »Cloud« von Claudia Pietschmann + 1x Nervennahrung
  3. Platz: 1x Buch von Print »Cloud« von Claudia Pietschmann + 1x Nervennahrung

Um in den Lostopf zu hüpfen beantwortet bitte die nachstehende Frage hier unter dem Beitrag.

Bewerben könnt ihr euch bis einschließlich 05.11.2017!

Die Gewinnerbekanntgabe erfolgt dann auf www.netzwerk-agentur-bookmark.com.

Tagesfrage:

Wenn ihr im Internet surft, wie wichtig ist es euch dabei das ihr anonym bleibt?
Achtet ihr da sehr drauf oder macht ihr euch da nicht so einen Kopf?
Und wie leicht gebt ihr personenbezogene Daten weiter (vielleicht auch ganz unbewusst)?

 

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

 

 

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  1. Hallo und guten Tag,

    ist mitlerweile ein durchaus schwierige Sache. Denn gerade mit dem Handy gibt man doch schnell auch unbewusst Daten her, ebenso wie bei FB.

    Deshalb habe ich beides nicht. Sonst gibt es auch nur meine Adresse und weiteres per PN .

    So und mehr gibt es hier und jetzt auch nicht von mir…augenzwickern..

    LG..Karin..

  2. auf einigen seiten ist es schon so nervig das ich eine meldung bekomme mit: Google möchte meinen standort wissen damit ich weiter auf der seite bleiben kann und das finde ich schon sehr nervig und wo ist da noch die Privatsphäre??? gebe auch Generell nirgend wo meine telefonnummer an.
    LG jenny

  3. Hallo
    das ist eine ganz schön schwierige Sache, denn man ist sich mitunter gar nicht bewusst dass man Daten von sich preis gibt.
    Wenn ich es bewusst tue, gebe ich nichts an. Bei manchen Sachen ist es notwendig, aber man verliert echt den Überblick, bei den vielen Seiten und Onlineshops bei denen man registriert ist.
    Und Facebook sammelt auch alles ein, aber wiederum bin ich ein kleines Licht, was soll man von mit holen.
    Ja ist vielleicht etwas leichtsinnig gedacht, aber bei mir lohnt es sich wirklich nicht.

    LG manu

  4. Hallo

    das ist wirklich schwierig, ich denke es gibt vieles wo man gar nicht mitbekommt das man seine Daten weitergibt und dies geschieht eher unbemerkt. Aber eigentlich verliert man auch bei vielen Shops etc auch den Überblick was man angegeben hat, vieles ist auch nur noch digital wie zb manche Kundenkarten . Aber direkt sonst wo würde ich nichts angeben was ich net kenne.

    LG

  5. Huhu:)

    Mittlerweile ist mir das gar nicht mehr so wichtig. Aus dem einfachen Grund, dass ich als ich jünger war wenig darauf geachtet habe, somit kusieren meine Daten eh alle schon im Internet. Ich achte natürlich drauf, auf welchen Seiten ich mich anmelde, gebe auch meine Daten nicht an fremde Leute weiter, oder klicke auf irgendwelche Links, etc. Was es nicht alles gibt.

    Liebe Grüße,
    Lydia

  6. Guten Morgen,

    Ich achte da nicht sonderlich drauf. Eher ganz im Gegenteil, durch die Bloggerei und auch durch meinen Beruf möchte ich ja, dass die Leute mich finden und wissen, was ich alles großartiges treibe (ganz überspitzt formuliert). Ich bin auch kein Sträfling auf der Flucht, sodass ich irgendwelche Verfolgungsängste habe. Irgendwie ist mit Anonymität im Internet nicht wichtig. Können ruhig alle mitbekommen, auch wenn ich mal was peinliches google. Ich bin aber generell ein Typ, der nicht primär Privatsphäre haben muss, ich kann das gut ab. 6 Jahre gemischte Umkleidekabinen in der Uni inklusive Duschen haben mich dagegen abgehärtet ^^

    Liebe Grüße

    Giulia

  7. Hi,

    es kommt immer darauf an um was es geht. Auf Facebook z.b. achte ich sehr darauf was ich wo und wann kommentiere, weil es doch viele lesen können und es manchmal nervt, wenn gewisse Leute dann sagen, warum denkst du so oder so….anstatt einfach Meinungen zu akzeptieren oder dergleichen.
    Ansonsten ist es kaum vermeidbar eine gewisse Transparenz in Kauf nehmen zu müssen, wenn man online agiert, aber es stört mich nicht weiter. Ich achte aber schon darauf, ich gebe nicht blindlings meine Mailadressen irgendwo ein oder dergleichen.

    Toller Beitrag!!! War echt interessant zu lesen!!!

    Lg
    Gaby

  8. Ich bin nicht anonym im Internet unterwegs. Ich benutze Nicknames, die nicht auf meinen Klarnamen schließen lasse und versuche zu vermeiden, dass über meine Kommentare nicht mein Wohnort oder meine richtige Identität sofort erkennbar /erschließbar ist. Auf den ersten Blick ist sie also etwas verwischt, jedoch nie völlig anonym. Im Zweifel wäre meine Identität leicht rausfindbar.

  9. Hallo,
    ich denke schon, dass man vorsichtig sein sollte, andererseits kann man sich dem nicht ganz verschließen. Nickname verwende ich, aber hey, ich würde natürlich sehr gerne bei dieser Blogtour gewinnen und dann muss ich dafür ja auch meinen Namen und meine Adresse rausrücken und hoffen, dass damit verantwortungsbewusst umgegangen wird (aber bisher habe ich bei der Netzwerkagentur keine schlechten Erfahrungen gemacht). Es ist ein durchaus zweischneidiges Schwert. Ich möchte up to date bleiben, aber andererseits auch meine Privatsphäre wahren, allerdings habe ich mittlerweile ein paar tolle Freundinnen über meine Büchersucht kennen gelernt und wir treffen uns regelmäßig im real life – und das wäre mir entgangen, wenn ich mich nicht getraut hätte, meine Identität preis zu geben. Aber anfangs bin ich immer vorsichtig und ich möchte auch ungerne meine Adresse im Netz veröffentlichen (ich habe auch keinen blog).

    Liebe Grüße Jutta

  10. Hallihallo 🙂

    Jetzt habe ich endlich Zeit, die Beiträge zur Blogtour durchzustöbern und ich bin schon richtig gespannt! Das Buch steht auf meiner Wunschliste auf jeden Fall ganz weit oben 😊 Danke für den spannenden Beitrag.

    Wenn ich im Internet surfe mache ich mir eigentlich nur gelegentlich Gedanken über meine Anonymität. Natürlich benutze ich einen Nickname und streue meine Kontaktdaten nicht überall. Aber meine IP Adresse ist wohl immer offensichtlich und für jemanden, der meine Daten sammeln möchte wäre es wohl kein Problem, sämtliche Infos aus dem Internet zu extrahieren 😉

    Liebe Grüße,
    Lisa von Prettytigers Bücherregal (Blog & Facebook)

  11. Hallo,

    ich glaube, dass man immer personenbezogene Daten weitergibt, dennoch versuche ich schon noch etwas, meine Anonymität zu wahren, ich glaube aber, dass ich diese noch mehr schützen könnte…

    LG

  12. Huhu

    eigentlich denke ich jetzt nicht so viel darüber nach ich denke man vergisst sowas auch schnell. Daten gebe ich nicht einfach so raus da pass ich schon auf aber wahrscheinlich macht man es unterbewusst sowieso. Ich klicke auch auf keine Links die mir komisch vorkommen.

    Lg Michelle

  13. Hallo und herzlichen Dank für diesen interessanten Beitrag zur Blogtour! Ich bin nicht anonym im Internet unterwegs. Allerdings achte ich darauf, welche personenbezogenen Daten ich weitergebe und besonders sensible persönliche oder wichtige Daten sehr gut zu schützen. Unbewusst gebe ich deshalb keine persönlichen Daten weiter.

    Liebe Grüße
    Katja

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